SolingerStahl
Hersteller/Händler
Die Familie Baus war eine alte Müller- und Schleiferfamilie in Gräfrath und zählt zu den ältesten Messerherstellern in Solingen.
Nach ihr sind die Bausmühle und der Schleifer- Bauskotten im Tal zwischen Wald, Gräfrath und Haan benannt, wo der Nümmener Bach und Holzer Bach in die Itter münden.
Der Erste Messerschleifer am Bauskotten war Peter Baus (Bäusgen) zu Eschbach, der im Jahre 1652 den ersten Bauskotten in Betrieb nimmt, später gefolgt von den Söhnen Peter Jr. und Johann Wilhelm Baus.
Einer der Söhne des Peter Baus Jr., der Messerschleifer Peter Daniel Baus (1781-1857) heiratet 1806 die Anna Maria Hendrichs, die jedoch schon 1811 mit erst 30 Jahren verstirbt.
1814 erbt er von seinem Vater eine Weinwirthschaft mit Ballsaal in Gräfrath.
Wie in Solingen vielfach üblich, wird eine Schenkwirtschaft von der Familie als Nebengewerbe zur Stahlwarenverarbeitung betrieben.
1818 ist er auch erster Beigeordneter des Gräfrather Bürgermeisters Peter Rauh und heiratet dessen Tochter, die vier Jahre ältere Anna Catharina Rauh, Witwe von Wilhelm Becher.
Mit ihr hat er eine Tochter und die Söhne Friedrich und Ewald, die einmal seine Nachfolger werden sollen und Robert, der später einen Spezerei- und Fruchtwarenhandel u.a. mit Produkten aus der Bausmühle betreibt.
1820 gründen Peter Daniel und Bruder Carl Wilhelm Baus ihr eigenes Unternehmen in Gräfrath.
Die Schneidwaren werden im Bauskotten am Nümmener Bach bearbeitet.
1821 läßt Peter Daniel Baus die Lerche als Warenzeichen registrieren.
1848/49 gibt es ein neues Gesetz, nachdem Fabrikanten nicht gleichzeitig eine angeschlossene Warenhandlung betreiben dürfen, um sicher zu stellen, daß die Arbeiter nicht gezwungen sind ihren Arbeitslohn in Naturalien zu empfangen… was beiderseits auf Unverständnis stößt, da die Arbeiter und Angestellten dort meist zu Sonderkonditionen zu ihrem Vorteil einkaufen können…
So muß auch Peter Daniel Baus seine Warenhandlung einstellen… Engelbert Picard und Wilhelm Knyn machen es umgekehrt und stellen die Produktion von Stahlwaren ein, was arbeitslose und somit zahlungsunfähige Arbeiter hinterläßt… die Sinnhaltigkeit dieses Gesetzes darf also in getrost Frage gestellt werden… kommt einem auch heute irgendwie bekannt vor…
Peter Daniel Baus mag es nicht weiter stören, davon profitiert lediglich der gerade eröffnete Spezerei- und Fruchtwarenhandel seines Sohnes Robert, der nun mehr Zulauf erhält.
1849 gibt es auch ein neues Warenzeichengesetz, das fast alle in der alten Zeichenrolle enthaltenen Fabrik- und Warenzeichen für ungültig erklärt, außer denen, die noch auf besonderen Antrag verlängert wurden…
Darunter befindet sich auch die LERCHE von P.D. Baus, schwarz und weiß geschlagen, lediglich um den einfachen und doppelten Adler gibt es gerichtliche Auseinandersetzungen über den Besitz.
1850-55 ca. dürfte mein sehr frühes 9/8 Spanisch Rasiermesser, noch in den Händen von Peter Daniel oder seinem Bruder Carl Wilhelm entstanden sein…
mit manuellem Halbhohlschliff… damals eine handwerkliche Meisterleistung, gekleidet in schwarzen Büffelhorn-Heftschalen… ein prächtiges Stück Solinger Zeitgeschichte...!
Die LERCHE ist hier schwarz, noch ohne Adresse, nur mit dem halbkreisförmigen P.D. BAUS geschlagen…
Der Zahn der Zeit hat seine Spuren hinterlassen… trotzdem noch immer ein sehr gut zu schärfendes und brauchbares Rasiermesser…
Unter dem Namen "Gebrüder Baus" firmierten die beiden Brüder bis zum Tod von Peter Daniel im Oktober 1857, der Anna Catharina Rauh als Witwe mit den Söhnen Friedrich und Ewald hinterläßt.
Eine bereits verheiratete Tochter mit Schwiegersohn gibt es wohl auch noch...
1861 führt Friedrich Baus die Firma P.D. Baus,
zusammen mit Ewald Baus, der Mitglied der Handelskammer Solingen als Vertreter der Schneidwarenfabrikation ist.
1863 stirbt die Mutter der Brüder, Anna Catharina Rauh mit respektablen 86 Jahren.
1864 sind Baus, Abraham (* 1808), Reider; Baus, Peter (* 1800), Reider und Klein, Bertha (* 1831), Magd am Bauskotten 873
und Haferbecher, Johann (* 1820), Maurer, Ehemann, Haferbecher, Emma (1860), Tochter und Haferbecher, Wilhelmine ( 1821, geb. Bauermann), Ehefrau als Mieter des Bauskotten 874 gelistet.
1873 Ist die Fa. P. D. Baus in Gräfrath mit dem Gründer Peter Dan. Baus als Lieferant von Eisen- und Messingwaaren im Handbuch der deutschen Industrie gelistet, Inhaber ist Ewald Baus und der Handlungs-Commis Carl Albert Walter Küller zu Gräfrath erhält 1875 Prokura.
1875 waren Baus & Consorten Eigentümer des Bauskottens lt. dem "Verzeichniß der in der Bürgermeisterei Wald vorhandenen Schleifereien" des Bürgermeisters Carl Theodor Alvermann.
Außerdem ist angegeben, dass hier keine Trockenschleiferei betrieben wurde.
Es erfolgte die Erneuerung der LERCHE in schwarz und weiss und Eintragung weiterer Warenzeichen KEGEL und FLIEGENDER ADLER für den Handel.
In dieser Zeit wird wohl dieses 8/8 Schorkopf Rasiermesser hergestellt… nun mit Adresse Graefrath…
1883 wird die Gesellschaft aufgelöst, Ewald tritt aus Altersgründen aus, C. Albert W. Küller ist nun Inhaber der Fa. Pet.Dan. Baus.
Ewald Baus‘ Bruder Fritz Baus erhält noch Prokura.
Ewald zieht aufs Altenteil nach Düsseldorf, bleibt jedoch Miteigentümer des Grundstückes in Gräfrath
1887 erhält Hula Julie Küller Prokura, noch kurz vor dem Tode von Fritz Baus im gleichen Jahr.
Unter der Firmenleitung des Ehepaars Küller wird wohl dieses 6/8 Geradkopfmesser gefertigt, erstmals mit einer Messernummer 815 und neuer Adresse Gräfrath,..
...das @Nightdiver hier einst angeboten und verkauft hat…
1891 stirbt Ewald Baus als Rentner in Düsseldorf.
1898 verstirbt auch der letzte Schleifer vom Bauskotten Robert Baus, der zuletzt am Mangenberg nebenbei noch seinen Spezereiwarenhandel betrieben hatte.
Er war, was sein rundes Bäuchlein versinnbildlichte, ein gemütlicher und vor allen Dingen recht lebenslustiger Mann, der unter dem Beinamen 'der Bous Opa' im ganzen Ittertal bekannt war. Der Bous Opa sammelte oft im 'Bous Köttschen' seine lustigen Schleiferfreunde zu feuchtfröhlicher Schleifersitzung. Bei dieser Gelegenheit wurden manchmal recht derblustige Streiche ausgeheckt und auch ausgeführt...
Mit seinem Tod ist nach 78 Jahren die Zeit der Familie Baus als Stahlwarenproduzenten vorbei.
Danach wird der alte Bauskotten niedergelegt und ein neues Gebäude abseits des alten Standortes errichtet, in dem dann eine Heftemacherei betrieben wird.
Hier im Bild (heute Bausmühlenstr. 93) hinter den Bäumen an der Brücke des Nümmener Baches sind die Überreste des alten Kotten zu sehen, heute halbverfallen noch als Stallungen genutzt.
1900 wird das Geschäft Pet. Dan. Baus an Emil Rauh und Ehefrau übertragen.
1921 benötigt Emil Rauh den Bauskotten nicht mehr und Friedrich Püttbach ist der neue Besitzer des Kottens.
1935 wird dann auch der neue, erst 37 Jahre alte Bauskotten ausser Betrieb genommen, Wasserkraft ist nicht mehr zeitgemäß... heute würde man sie wieder als "nachhaltige Energie" bezeichnen...
1943 ist immer noch Emil Rauh der Inhaber von P.D. Baus… mit 80 Jahren… Die Herstellung von Blankwaffen, Klappmessern, Haushalts-Schneidwaren und Bestecken endete dann mit dem Zweiten Weltkrieg.
1953 ist die Fa. Pet.Dan. Baus mit dem neuen Inhaber Carl Stoelben ein Stück weiter an der Oberhaaner Str. 14 gelistet.
Die Firma "P. D. Baus" hat sich danach nur noch auf Bürogerätschaften konzentriert.
1978 firmiert LERCHE BÜROSTAHLWAREN PET. DAN. BAUS mit neuem Firmensitz an der Oberhaaner Str. 2 in Solingen-Gräfrath.
2015 wird das Unternehmen unter dem Inhaber Dietmar Stoelben nach 195 Jahren dann an der Nümmener Str. 17 in Solingen-Gräfrath liquidiert.
Mit Scharfen Grüßen aus der Klingenstadt
Rainer
Nach ihr sind die Bausmühle und der Schleifer- Bauskotten im Tal zwischen Wald, Gräfrath und Haan benannt, wo der Nümmener Bach und Holzer Bach in die Itter münden.
Der Erste Messerschleifer am Bauskotten war Peter Baus (Bäusgen) zu Eschbach, der im Jahre 1652 den ersten Bauskotten in Betrieb nimmt, später gefolgt von den Söhnen Peter Jr. und Johann Wilhelm Baus.
Einer der Söhne des Peter Baus Jr., der Messerschleifer Peter Daniel Baus (1781-1857) heiratet 1806 die Anna Maria Hendrichs, die jedoch schon 1811 mit erst 30 Jahren verstirbt.
1814 erbt er von seinem Vater eine Weinwirthschaft mit Ballsaal in Gräfrath.
Wie in Solingen vielfach üblich, wird eine Schenkwirtschaft von der Familie als Nebengewerbe zur Stahlwarenverarbeitung betrieben.
1818 ist er auch erster Beigeordneter des Gräfrather Bürgermeisters Peter Rauh und heiratet dessen Tochter, die vier Jahre ältere Anna Catharina Rauh, Witwe von Wilhelm Becher.
Mit ihr hat er eine Tochter und die Söhne Friedrich und Ewald, die einmal seine Nachfolger werden sollen und Robert, der später einen Spezerei- und Fruchtwarenhandel u.a. mit Produkten aus der Bausmühle betreibt.
1820 gründen Peter Daniel und Bruder Carl Wilhelm Baus ihr eigenes Unternehmen in Gräfrath.
Die Schneidwaren werden im Bauskotten am Nümmener Bach bearbeitet.
1821 läßt Peter Daniel Baus die Lerche als Warenzeichen registrieren.
1848/49 gibt es ein neues Gesetz, nachdem Fabrikanten nicht gleichzeitig eine angeschlossene Warenhandlung betreiben dürfen, um sicher zu stellen, daß die Arbeiter nicht gezwungen sind ihren Arbeitslohn in Naturalien zu empfangen… was beiderseits auf Unverständnis stößt, da die Arbeiter und Angestellten dort meist zu Sonderkonditionen zu ihrem Vorteil einkaufen können…
So muß auch Peter Daniel Baus seine Warenhandlung einstellen… Engelbert Picard und Wilhelm Knyn machen es umgekehrt und stellen die Produktion von Stahlwaren ein, was arbeitslose und somit zahlungsunfähige Arbeiter hinterläßt… die Sinnhaltigkeit dieses Gesetzes darf also in getrost Frage gestellt werden… kommt einem auch heute irgendwie bekannt vor…
Peter Daniel Baus mag es nicht weiter stören, davon profitiert lediglich der gerade eröffnete Spezerei- und Fruchtwarenhandel seines Sohnes Robert, der nun mehr Zulauf erhält.
1849 gibt es auch ein neues Warenzeichengesetz, das fast alle in der alten Zeichenrolle enthaltenen Fabrik- und Warenzeichen für ungültig erklärt, außer denen, die noch auf besonderen Antrag verlängert wurden…
Darunter befindet sich auch die LERCHE von P.D. Baus, schwarz und weiß geschlagen, lediglich um den einfachen und doppelten Adler gibt es gerichtliche Auseinandersetzungen über den Besitz.
1850-55 ca. dürfte mein sehr frühes 9/8 Spanisch Rasiermesser, noch in den Händen von Peter Daniel oder seinem Bruder Carl Wilhelm entstanden sein…
mit manuellem Halbhohlschliff… damals eine handwerkliche Meisterleistung, gekleidet in schwarzen Büffelhorn-Heftschalen… ein prächtiges Stück Solinger Zeitgeschichte...!
Die LERCHE ist hier schwarz, noch ohne Adresse, nur mit dem halbkreisförmigen P.D. BAUS geschlagen…
Der Zahn der Zeit hat seine Spuren hinterlassen… trotzdem noch immer ein sehr gut zu schärfendes und brauchbares Rasiermesser…
Unter dem Namen "Gebrüder Baus" firmierten die beiden Brüder bis zum Tod von Peter Daniel im Oktober 1857, der Anna Catharina Rauh als Witwe mit den Söhnen Friedrich und Ewald hinterläßt.
Eine bereits verheiratete Tochter mit Schwiegersohn gibt es wohl auch noch...
1861 führt Friedrich Baus die Firma P.D. Baus,
zusammen mit Ewald Baus, der Mitglied der Handelskammer Solingen als Vertreter der Schneidwarenfabrikation ist.
1863 stirbt die Mutter der Brüder, Anna Catharina Rauh mit respektablen 86 Jahren.
1864 sind Baus, Abraham (* 1808), Reider; Baus, Peter (* 1800), Reider und Klein, Bertha (* 1831), Magd am Bauskotten 873
und Haferbecher, Johann (* 1820), Maurer, Ehemann, Haferbecher, Emma (1860), Tochter und Haferbecher, Wilhelmine ( 1821, geb. Bauermann), Ehefrau als Mieter des Bauskotten 874 gelistet.
1873 Ist die Fa. P. D. Baus in Gräfrath mit dem Gründer Peter Dan. Baus als Lieferant von Eisen- und Messingwaaren im Handbuch der deutschen Industrie gelistet, Inhaber ist Ewald Baus und der Handlungs-Commis Carl Albert Walter Küller zu Gräfrath erhält 1875 Prokura.
1875 waren Baus & Consorten Eigentümer des Bauskottens lt. dem "Verzeichniß der in der Bürgermeisterei Wald vorhandenen Schleifereien" des Bürgermeisters Carl Theodor Alvermann.
Außerdem ist angegeben, dass hier keine Trockenschleiferei betrieben wurde.
Es erfolgte die Erneuerung der LERCHE in schwarz und weiss und Eintragung weiterer Warenzeichen KEGEL und FLIEGENDER ADLER für den Handel.
In dieser Zeit wird wohl dieses 8/8 Schorkopf Rasiermesser hergestellt… nun mit Adresse Graefrath…
1883 wird die Gesellschaft aufgelöst, Ewald tritt aus Altersgründen aus, C. Albert W. Küller ist nun Inhaber der Fa. Pet.Dan. Baus.
Ewald Baus‘ Bruder Fritz Baus erhält noch Prokura.
Ewald zieht aufs Altenteil nach Düsseldorf, bleibt jedoch Miteigentümer des Grundstückes in Gräfrath
1887 erhält Hula Julie Küller Prokura, noch kurz vor dem Tode von Fritz Baus im gleichen Jahr.
Unter der Firmenleitung des Ehepaars Küller wird wohl dieses 6/8 Geradkopfmesser gefertigt, erstmals mit einer Messernummer 815 und neuer Adresse Gräfrath,..
...das @Nightdiver hier einst angeboten und verkauft hat…
1891 stirbt Ewald Baus als Rentner in Düsseldorf.
1898 verstirbt auch der letzte Schleifer vom Bauskotten Robert Baus, der zuletzt am Mangenberg nebenbei noch seinen Spezereiwarenhandel betrieben hatte.
Er war, was sein rundes Bäuchlein versinnbildlichte, ein gemütlicher und vor allen Dingen recht lebenslustiger Mann, der unter dem Beinamen 'der Bous Opa' im ganzen Ittertal bekannt war. Der Bous Opa sammelte oft im 'Bous Köttschen' seine lustigen Schleiferfreunde zu feuchtfröhlicher Schleifersitzung. Bei dieser Gelegenheit wurden manchmal recht derblustige Streiche ausgeheckt und auch ausgeführt...
Mit seinem Tod ist nach 78 Jahren die Zeit der Familie Baus als Stahlwarenproduzenten vorbei.
Danach wird der alte Bauskotten niedergelegt und ein neues Gebäude abseits des alten Standortes errichtet, in dem dann eine Heftemacherei betrieben wird.
Hier im Bild (heute Bausmühlenstr. 93) hinter den Bäumen an der Brücke des Nümmener Baches sind die Überreste des alten Kotten zu sehen, heute halbverfallen noch als Stallungen genutzt.
1900 wird das Geschäft Pet. Dan. Baus an Emil Rauh und Ehefrau übertragen.
1921 benötigt Emil Rauh den Bauskotten nicht mehr und Friedrich Püttbach ist der neue Besitzer des Kottens.
1935 wird dann auch der neue, erst 37 Jahre alte Bauskotten ausser Betrieb genommen, Wasserkraft ist nicht mehr zeitgemäß... heute würde man sie wieder als "nachhaltige Energie" bezeichnen...
1943 ist immer noch Emil Rauh der Inhaber von P.D. Baus… mit 80 Jahren… Die Herstellung von Blankwaffen, Klappmessern, Haushalts-Schneidwaren und Bestecken endete dann mit dem Zweiten Weltkrieg.
1953 ist die Fa. Pet.Dan. Baus mit dem neuen Inhaber Carl Stoelben ein Stück weiter an der Oberhaaner Str. 14 gelistet.
Die Firma "P. D. Baus" hat sich danach nur noch auf Bürogerätschaften konzentriert.
1978 firmiert LERCHE BÜROSTAHLWAREN PET. DAN. BAUS mit neuem Firmensitz an der Oberhaaner Str. 2 in Solingen-Gräfrath.
2015 wird das Unternehmen unter dem Inhaber Dietmar Stoelben nach 195 Jahren dann an der Nümmener Str. 17 in Solingen-Gräfrath liquidiert.
Mit Scharfen Grüßen aus der Klingenstadt
Rainer
