Ich würde hier gerne den Artist-Club Hobel von Wolfman vorstellen.
Der WR4 ist jetzt schon einige Zeit bei mir und ich konnte ihn ausgiebig testen. Ich bin zurzeit im Besitz der 0.7 mm Variante und einer 0.9 mm Variante.
Erstere Variante hatte ich über Wolfman bezogen. Bei mir lag die Wartezeit auf der Warteliste genau 3 Monate und dann hat es nochmal über einen Monat gedauert bis der Hobel bei mir war. Als Griff hatte ich die WRH7 90 mm (40 g) und das Basic Polish gewählt. Der Kopf wiegt 21 g. Bei der Auswahl der Platten hatte ich folgende Möglichkeiten:
.3 mm (mild)
.4 mm
.5 mm (standard)
.6 mm
.7 mm
.8 mm
.9 mm (aggressive)
soweit ich es aber sehe, kann man auch zB .77 wählen.
Preislich liegt man hier bei 550 CAD + Zoll.
Viel interessanter ist natürlich wie sich der WR4 gegen die Konkurrenz schlägt.
Getestet wurde der Hobel gegen sich selbst, Blackland Vector, Atelier Durdan La Faulx + und dem General V2.
Klingentechnisch habe ich die Schick Proline, Feather Professional und die Professional Super verwendet.
Die Unterschiede sind wirklich nur minimal zwischen den verschiedenen Hobel. Einen klaren Gewinner gibt es nicht. Alle sind auf ihre Art sehr gut.
zB der Wolfman hat sowohl mit dem 0.7 mm als auch 0.9 mm Gap eine höhere Effizienz und Nachhaltigkeit als die anderen, dafür haben beide Varianten aber auch mehr Bladefeel als zB der Vector und sind nicht so sanft wie der La Faulx+ oder der General V2.
Auch die Unterschiede zwischen 0.7 mm und 0.9 mm sind nicht wirklich groß. Interessant wäre hier ein Vergleich eher zu < 0.5 mm Platten
Als Fazit kann ich sagen, dass der Wolfman WR4 mein Favorit ist. Man braucht ihn allerdings auch nicht.
Was mir nicht so gut gefällt ist, dass der WR4 mit Abstand den größten Kopf hat. Etwas schmaler dürfte er für mich sein.
Außerdem ist das Gap nicht auf den Platten graviert, was womöglich problematisch ist, wenn man mehrere Platten besitzt.
Der WR4 ist jetzt schon einige Zeit bei mir und ich konnte ihn ausgiebig testen. Ich bin zurzeit im Besitz der 0.7 mm Variante und einer 0.9 mm Variante.
Erstere Variante hatte ich über Wolfman bezogen. Bei mir lag die Wartezeit auf der Warteliste genau 3 Monate und dann hat es nochmal über einen Monat gedauert bis der Hobel bei mir war. Als Griff hatte ich die WRH7 90 mm (40 g) und das Basic Polish gewählt. Der Kopf wiegt 21 g. Bei der Auswahl der Platten hatte ich folgende Möglichkeiten:
.3 mm (mild)
.4 mm
.5 mm (standard)
.6 mm
.7 mm
.8 mm
.9 mm (aggressive)
soweit ich es aber sehe, kann man auch zB .77 wählen.
Preislich liegt man hier bei 550 CAD + Zoll.
Viel interessanter ist natürlich wie sich der WR4 gegen die Konkurrenz schlägt.
Getestet wurde der Hobel gegen sich selbst, Blackland Vector, Atelier Durdan La Faulx + und dem General V2.
Klingentechnisch habe ich die Schick Proline, Feather Professional und die Professional Super verwendet.
Die Unterschiede sind wirklich nur minimal zwischen den verschiedenen Hobel. Einen klaren Gewinner gibt es nicht. Alle sind auf ihre Art sehr gut.
zB der Wolfman hat sowohl mit dem 0.7 mm als auch 0.9 mm Gap eine höhere Effizienz und Nachhaltigkeit als die anderen, dafür haben beide Varianten aber auch mehr Bladefeel als zB der Vector und sind nicht so sanft wie der La Faulx+ oder der General V2.
Auch die Unterschiede zwischen 0.7 mm und 0.9 mm sind nicht wirklich groß. Interessant wäre hier ein Vergleich eher zu < 0.5 mm Platten
Als Fazit kann ich sagen, dass der Wolfman WR4 mein Favorit ist. Man braucht ihn allerdings auch nicht.
Was mir nicht so gut gefällt ist, dass der WR4 mit Abstand den größten Kopf hat. Etwas schmaler dürfte er für mich sein.
Außerdem ist das Gap nicht auf den Platten graviert, was womöglich problematisch ist, wenn man mehrere Platten besitzt.
