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Das ist für mich der erste Griff von Tatara der optisch wenigstens annehmbar oder halbwegs schick ist. Alles, was bisher mit diesen Punkten, Löchern oder was das sonst darstellen soll, designt wurde, weckt bei mir keinen Kauf- oder Habenwollen-Reflex. Im Gegenteil, die Optik hat mich bisher davon abgehalten mich mit den Hobeln zu beschäftigen.
 
. Alles, was bisher mit diesen Punkten, Löchern oder was das sonst darstellen soll, designt wurde, weckt bei mir keinen Kauf- oder Habenwollen-Reflex. Im Gegenteil, die Optik hat mich bisher davon abgehalten mich mit den Hobeln zu beschäftigen.
Geht mir genauso ! Auch dieses matte Finish gefällt mir überhaupt nicht . Darum ist unter meinen zig Rasierern auch kein einziger Tatara.
Fehler ? Mag sein, aber die pers. Optik spielt eben auch mit .
 
Die Tatara Hobel gefallen mir schon rein optisch nicht. Und vor allem der Name ist mir persönlich ein Dorn im Auge, suggeriert er doch eine Herkunft aus Japan.
Warum nicht ein authentischer Name mit Bezug auf Portugal. Schließlich hat dieses Land kulturell auch einiges zu bieten.
 
die pers. Optik spielt eben auch mit
Geschmäcker sind halt verschieden, das ist ja auch gut so, da bleibt für jeden was übrig. :) Ich für meinen Teil kann z.B. dem Tedalus absolut nichts abgewinnen.

Bezug auf Portugal. Schließlich hat dieses Land kulturell auch einiges zu bieten.
Sie greifen das schon noch etwas mit auf, indem die Verpackung (von dieser Sonderedition abgesehen) konsequent aus Kork gefertigt ist. Und beim Japan-Bezug habe ich jedenfalls den Eindruck, dass sie damit zumindest respektvoll umgehen und ihn nicht als billigen Effekt benutzen.
 
Ich mochte das Tatara Design auch nicht, fand es fast hässlich. Allerdings sieht zumindest der Amakuni, die anderen habe ich noch nie in der Hand gehabt, live echt prima aus und fühlt sich auch gut an.
 
Ansichtssache; ich finde, dass speziell der Masamune einen der schönsten Griffe der Rasurwelt hat. Ich habe auch keine Probleme mit dem Handling.
Klar, dass ist eh immer der Fall ;) Ich finde halt die Griffe und besonders diese "kugel" unter der Platte extrem unattraktiv und auch unergonomisch. Beim Muramasa geht es ja noch.

Die Tatara Hobel gefallen mir schon rein optisch nicht. Und vor allem der Name ist mir persönlich ein Dorn im Auge, suggeriert er doch eine Herkunft aus Japan.
Warum nicht ein authentischer Name mit Bezug auf Portugal. Schließlich hat dieses Land kulturell auch einiges zu bieten.

Verstehe was du meinst, hat sicherlich etwas von kultureller Aneignung, allerdings haben die 3 auch viel eigenen Japan Bezug, von daher sehe ich das mal als Kompliment an.

Ansponsten bleibt ihnen als Portugiesen ja nur sowas wie "SUIIIII" :rofl
 
Ich finde halt die Griffe und besonders diese "kugel" unter der Platte extrem unattraktiv und auch unergonomisch
Ich denke die Kugel ist dazu da, Griffachse, Basisplatte und Kappe (mit Gewinde) zu zentrieren. So wie ein Kegel beim Spannen die Öffnung zentriert. Jedes Spiel das die Öffnung der Platte gegenüber dem Gewindestift hat könnte zu deren Verschieben führen. Durch das Kegel- oder Kugelprinzip wird die Achse beim Spannen immer in der Mitte der Öffnung zentriert. Ich finde solche Details bei den Tatara Hobeln faszinierend.
 
Seitdem ich meine Suche nach dem heiligen Rasurgral aufgegeben habe, habe ich meine vielen Rasierer, mit all ihren Eigenwilligkeiten in Rasierverhalten und Form, immer mehr zu schätzen gelernt. Wir sind nicht immer einer Meinung, aber die Auseinandersetzungen verlaufen stets konstruktiv und bereichernd. Ich mag sie alle, diese eigenwilligen Hobel-Persönlichkeiten, mit all ihren Ecken, Kanten und Unvollkommenheiten :D.
 
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