grisumo
FdR-Pate
Rasur am 31.05.2026
Basic-Care: Weleda Calendula Pflegeöl
Pre-Shave: Proraso Crema Pre Barba, Weiß
Rasierseife: Barbiere di Figaro Classico (T.F.S.)
Rasierpinsel: Omega Borste 10098
Rasierhobel: Merkur Progress 500
Rasierklinge: BIC Astor Stainless (2) unbeschichtet
After-Shave: Speick Men Aftershave Lotion
Ich hatte den Progress einige Jahre lang, abwechselnd mit Rockwell 6S, Game Changer .84-P, und Rocca, ständig in Benutzung. Er war, bei all den anderen neuen Hobeln, fast etwas in Vergessenheit geraten. Das geht natürlich gar nicht. Rasiert habe ich mich mit 3, und beim ATG Nachputzen am Hals mit 2. ATG am Kinn hätte es ein wenig weniger sein können. Das nächste Mal hier mit 2,5.
Zur Einstufung: 0 ist bei meinem 500 genau die Mitte zwischen + und 1 (ganz zugedreht).
Das Ergebnis war identisch mit dem Endprodukt des gestern verwendeten Design94. Sehr gründlich und völlig reizfrei. 1A. Das war jetzt für mich keine Überraschung. Man kennt sich ja
.
Der Weg dorthin ist jedoch schon sehr verschieden. Beim Progress lässt sich sein Potential erst so richtig ausschöpfen, wenn man die Verstellmöglichkeiten während der Rasur auch nutzt, und damit umgehen kann (was jetzt nicht so schwierig ist, er ist auch sehr Anfängertauglich). Beim Design94 kann man einfach so drauf los streicheln.
Auch ist der Progress, auch wegen seiner Verstellbarkeit, so extrem klingentolerant.
Der Progress ist jedoch auch der absolut seltsamste Hobel, den ich in meiner Sammlung habe. Er widerspricht eigentlich allen Glaubenssätzen moderner Hobelbaukunst, und rasiert doch so exzellent. Könnte es sein, dass er als Inox Variante seine Magie verlöre?
Es hat mir jedenfalls große Freude bereitet, mich mit dieser Hobel-Ikone heute zu rasieren.
Basic-Care: Weleda Calendula Pflegeöl
Pre-Shave: Proraso Crema Pre Barba, Weiß
Rasierseife: Barbiere di Figaro Classico (T.F.S.)
Rasierpinsel: Omega Borste 10098
Rasierhobel: Merkur Progress 500
Rasierklinge: BIC Astor Stainless (2) unbeschichtet
After-Shave: Speick Men Aftershave Lotion
Ich hatte den Progress einige Jahre lang, abwechselnd mit Rockwell 6S, Game Changer .84-P, und Rocca, ständig in Benutzung. Er war, bei all den anderen neuen Hobeln, fast etwas in Vergessenheit geraten. Das geht natürlich gar nicht. Rasiert habe ich mich mit 3, und beim ATG Nachputzen am Hals mit 2. ATG am Kinn hätte es ein wenig weniger sein können. Das nächste Mal hier mit 2,5.
Zur Einstufung: 0 ist bei meinem 500 genau die Mitte zwischen + und 1 (ganz zugedreht).
Das Ergebnis war identisch mit dem Endprodukt des gestern verwendeten Design94. Sehr gründlich und völlig reizfrei. 1A. Das war jetzt für mich keine Überraschung. Man kennt sich ja
.Der Weg dorthin ist jedoch schon sehr verschieden. Beim Progress lässt sich sein Potential erst so richtig ausschöpfen, wenn man die Verstellmöglichkeiten während der Rasur auch nutzt, und damit umgehen kann (was jetzt nicht so schwierig ist, er ist auch sehr Anfängertauglich). Beim Design94 kann man einfach so drauf los streicheln.
Auch ist der Progress, auch wegen seiner Verstellbarkeit, so extrem klingentolerant.
Der Progress ist jedoch auch der absolut seltsamste Hobel, den ich in meiner Sammlung habe. Er widerspricht eigentlich allen Glaubenssätzen moderner Hobelbaukunst, und rasiert doch so exzellent. Könnte es sein, dass er als Inox Variante seine Magie verlöre?
Es hat mir jedenfalls große Freude bereitet, mich mit dieser Hobel-Ikone heute zu rasieren.

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von heute Früh:
Mein bestes Dankschön an the one and only 