Forum der Rasur

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Toter Winkel Nase-Oberlippe

Der Mühle Companion hat den kleinsten Toten Winkel. Ich würde sogar behaupten er hat gar keinen.
Sorry, ich meine auch nicht den Companion, mein Fehler. Ich meine die Dreiteiler, die an der Deckplatte eine durchgehende Seitenwand haben, die den Kopf unnötigerweise verbreitern. Der Companion deckt die Klinge ja nur bis zum Rand und ist zur Seite hin trotzdem offen, genau wie der Blutt.
 
„Moin“ + „Dingen“ (sagt kein Norddeutscher) + „Physiognomie“ sind ein seltsamer Stilmix.
Produkt genannt, Fortschritt erwähnt, Problem technisch eingegrenzt, 2 mm erklärt, Hypothese formuliert, Community-Frage gestellt. Das ist fast zu sauber strukturiert für einen spontanen Erstpost.
Keine weiteren Nachrichten/Reaktionen sind auch merkwürdig.

Tippe auf einen Bot. :aetsch1
 
„Moin“ + „Dingen“ (sagt kein Norddeutscher)
Hmm. Ich bin Norddeutscher und ich sage beides. Und nu?

Es gibt zwei verschiedene Arten an Hobeln, etwa 40 mm breit, da reicht die Klingenschneide bis an die Ränder und etwas breitere Köpfe von etwa 42 mm, da reicht die Schneide nicht so weit, dafür sind dann die "Ohren" abgedeckt. Welche Variante man bevorzugt, darum gibt es hier Religionskriege wie bei Betriebssystemen für PCs.
 
„Moin“ + „Dingen“ (sagt kein Norddeutscher)
Erwischt. Wohne seit 20 Jahren im Norden, aber gebürtig ausm Pott.
Finds bislang sehr amüsant hier zu lesen .P

Die Technik mit der "Abrollbewegung" und auch quer hoch & runter waren heute morgen relativ vielversprechend. Trotzdem bleibe ich dabei: würde die Klinge nahezu bis zum Ende des Hobels reichen, käme man damit in jede Ecke. Marktlücke.
 
Versucht nicht der Razorock Lupo genau das Problem zu lösen? Ich habe den Lupo noch nie gehabt, aber der Kopf deckt doch die "Klingenohren" ab und verjüngt sich bei der Schaumkante, sodass hier die Klinge fast bis an die Außenseite links und rechts gehen müsste. Vielleicht kann hierzu ein Lupo-Besitzer eine begründete Auskunft geben.
 
Trotzdem bleibe ich dabei: würde die Klinge nahezu bis zum Ende des Hobels reichen, käme man damit in jede Ecke. Marktlücke.
Das würde eine andere Klingenform benötigen. Die überhängenden "Ohren" wurden halt vor Urzeiten von Gillette eingeführt, und fast alle anderen wollen kompatibel bleiben. Es gibt sie aber, die Alternativen, allerdings ohne grosse Marktrelevanz (GEM, AC und Andere).
Versucht nicht der Razorock Lupo genau das Problem zu lösen? Ich habe den Lupo noch nie gehabt, aber der Kopf deckt doch die "Klingenohren" ab und verjüngt sich bei der Schaumkante, sodass hier die Klinge fast bis an die Außenseite links und rechts gehen müsste. Vielleicht kann hierzu ein Lupo-Besitzer eine begründete Auskunft geben.
Ja, das haben Lupo, Blutt und viele andere vom Wolfman übernommen. Woher hat's dieser? ;)
 
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Trotzdem bleibe ich dabei: würde die Klinge nahezu bis zum Ende des Hobels reichen, käme man damit in jede Ecke. Marktlücke.
Mir nicht verständlich, warum man das braucht... Ist halt auch durch die übliche Bauform der DE-Klinge vorgegeben...
Versucht nicht der Razorock Lupo genau das Problem zu lösen? Ich habe den Lupo noch nie gehabt, aber der Kopf deckt doch die "Klingenohren" ab und verjüngt sich bei der Schaumkante, sodass hier die Klinge fast bis an die Außenseite links und rechts gehen müsste. Vielleicht kann hierzu ein Lupo-Besitzer eine begründete Auskunft geben.
Auch wenn der Hobel die ganze Klinge abdeckt, so bleibt die Länge der Schneide (DE-Klinge) ja trotzdem gleich... Und an den Rändern des Hobels ist halt konstruktionsbedingt keine Schneidfläche... Mag sein, dass AC-Hobel diesen Umstand nicht haben...
 
Sorry, ich meine auch nicht den Companion, mein Fehler. Ich meine die Dreiteiler, die an der Deckplatte eine durchgehende Seitenwand haben, die den Kopf unnötigerweise verbreitern. Der Companion deckt die Klinge ja nur bis zum Rand und ist zur Seite hin trotzdem offen, genau wie der Blutt.
Ich hatte mich auch nicht auf deinen Post bezogen.
Ich meine mit meinem Post, dass diese 2mm an der Seite egal sind, da der Companion schon alles wegrasiert, wenn man den direkt unter der Nase ansetzt und dann richtig Oberlippe zieht. Man muss quasi nicht quer unter der Nase rasieren. Auch nicht gegen den Strich unter der Nase. Und dass kenne ich so nur vom Companion.
 
Ich hatte mich auch nicht auf deinen Post bezogen.
Ich meine mit meinem Post, dass diese 2mm an der Seite egal sind, da der Companion schon alles wegrasiert, wenn man den direkt unter der Nase ansetzt und dann richtig Oberlippe zieht.
So wie jeder andere Hobel eigentlich auch... rasierensmilie
 
Erwischt. Wohne seit 20 Jahren im Norden, aber gebürtig ausm Pott.
Finds bislang sehr amüsant hier zu lesen .P

Die Technik mit der "Abrollbewegung" und auch quer hoch & runter waren heute morgen relativ vielversprechend. Trotzdem bleibe ich dabei: würde die Klinge nahezu bis zum Ende des Hobels reichen, käme man damit in jede Ecke. Marktlücke.
Eigentlich ist es keine Marktlücke. Wie oben @razorgaga und @Oscar schon erwähnt haben, ist zum Beispiel der RazoRock Lupo am Kopf so geformt, dass er im Bereich der Schneide gerade mal diese abdeckt, jedoch gleichzeitig nach außen hin breiter wird, um die Klingenüberstände abzudecken.

Alternativ wären noch die AC-Hobel zu nennen, allen voran der Vector von Blackland. Der müsste mit den schmalsten Kopf haben und somit auch für den Bereich unter der Nase passen.

Außerdem hilft ein wenig Gesichtsgymnastik, um den Bereich unter der Nase zu straffen. Dann müsste es eigentlich mit fast jedem Hobel passen. Ich trage zum Beispiel einen Henri-Quattre und mag es nicht, wenn der Oberlippenbart bis an die Nase wächst. Diesen Bereich (ca. 3 mm und in die Nasenlöcher hinein) habe ich immer sauber ausrasiert. Da bleibt sehr wenig Platz zum Arbeiten. Und das schaffe ich mit fast jedem meiner Hobel, nur mit dem Yaqi Torqx nicht.
 
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