Forum der Rasur

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…heute wieder ein wenig Rost entfernt…

Wie entfernt ihr diese schwarzen Flecken?​
Moin @Bärenzahn und natürlich auch alle interessierten…

Ich nutze für die Vorarbeiten Schleifpapier im (gesamten) Körnungsbereich von 240–2000, je nachdem, wie hartnäckig und/oder auch nach Größe der betroffenen Stellen. Ich nenne diese Flecken liebevoll „die schwarze Pest“… und das ist sie auch. Sie ist schwierig zu entfernen, vor allem ohne gleich die ganze Klinge in Mitleidenschaft zu ziehen. Man muss sich immer eins vor Augen führen: Jede Riefe, jede Schleifspur, die ich in die Klinge mit vermeintlich besserem und schnellerem groben Schleifpapier einbringe, braucht umso länger, bis ich sie wieder mit immer feiner werdendem Schleifpapier egalisiere. Ich persönlich möchte dem Anfänger abraten, gleich einen „Dremel“ mit Schleifscheibe, Bürsten und Polituren zu benutzen. Damit besteht die große Gefahr, zwar punktuell die Schwarze Pest zügig entfernt zu haben, aber gleichzeitig punktuelle oder kleine Bereiche so verändert zu haben, dass sie sofort ins Auge springen. Bei zu viel Druck können auch wärmebedingte Verfärbungen der Klinge entstehen. Also zu Anfang lieber händisch arbeiten.

Da kann man sich auch mit einigen kleinen Hilfsmitteln die Arbeit erleichtern. Ich nutze z. B. Weinkorken, da kann man das Schleifpapier schön über die Rundung legen und so die Hohlung des Messers bearbeiten. Auch ein Bleistift, kleine Holzplättchen oder gar ein sog. „Falzbein“ (aus meiner Lederwerkstatt) kommen zum Einsatz. Hier sind Phantasie und Spieltrieb gefragt.

Weiter benutze ich sehr gerne feine Stahlwolle vom Typ 0000, diese hat den Vorteil, dass sie selbst keine (unmittelbar sichtbare) Kratzspuren hinterläßt.

Um die komplette Klinge am Ende zu polieren, beginne ich ebenfalls händisch mit verschiedenen Polierpasten, wie sie z. B. für Metallpolituren genutzt werden. Verschiedene Messer haben verschiedene Stähle, da verlangt es ab und zu auch verschiedene Polierpasten. Am Ende steht bei mir aber im Regelfall auch eine maschinelle Politur. Ich nutze einen Polierbock und entsprechende Polierpasten für Metalle. Auch hier muss man einerseits auf die entstehenden Temperaturen achten. Die Klinge wird recht fix sehr heiß, da besteht Verletzungsgefahr. Nicht zuletzt ein Hinweis, den der Anwender unbedingt beachten sollte … Und das schreibe ich aus eigener, sehr schmerzhafter Erfahrung:

VORSICHT BEI ARBEITEN AN/MIT EINEM POLIERBOCK, DA ENTSTEHEN HOHE KRÄFTE DIE EINERSEITS DIE KLINGE BESCHÄDIGEN KÖNNEN UND ANDERERSEITS
EURE FINGER KOSTEN KANN!!!!! GLAUBT MIR, EINE VERKANNTETE KLINGE HALTET IHR NUR SO LANGE FEST, BIS EURE FINGER DURCH SIND!!!

Viel Erfolg!

Gruß
Gregor
 
Zuletzt bearbeitet:
…es gibt neues aus der Werkstatt…​
Ein Weitgereister kehrt heim…(?)

…das Zwillingswerk #472
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Johann Abraham Henckels jun. (1813-1871) in einem Porträt von 1869 *
Heute möchte ich euch meinen neuesten Fang vorstellen, den ich in der Bucht erwischt habe. Es handelt sich um ein Zwillingswerk #472…und ja, richtig gelesen, es ist ein Zwillingswerk, das ohne einen Hinweis oder eine Herstellermarke von J. A. Henckels gefertigt wurde. Wie kommt es dazu? Nun, als ich das Messer bekam und auf die Herstellermarke schaute, dachte ich mir, dass es sich evtl. um Exportware handeln könnte. Da ich in meiner Recherche nichts stichhaltiges gefunden hatte, habe ich mit unserem lieben Mitforisten @SolingerStahl Kontakt aufgenommen und er ist der gleichen Meinung. In den 50er-60er Jahren hat das Unternehmen J.A.Henckels auch Fertigungslizenzen für den Nachbau bestimmter Rasiermessermodelle für den asiatischen Raum nach Japan vergeben, evtl. stammt das Messer aus diesen Produktionen und ist über Umwege aus dem asiatischen Raum wieder nach Europa und zum Schluss nach Deutschland gekommen, quasi eine Reise „Back to the Roots“. Ein weiteres Indiz ist wohl auch der Schuber, in dem sich das Messer befand, allein die Farbe ist schon sehr ungewöhnlich, die (leider nur bruchstückhaft) zu lesende Beschriftung weist ebenfalls auf einen außereuropäischen Raum hin.
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Die Klinge ist neben dem Herstellerhinweis auch mit der bekannten Nummer „472“ auf der Angel gestempelt. Diese Nummer weist beim Hersteller J. A. Henckels auf ein Modell mit Gradkopf und Zierrücken hin. Die vollhohl ausgeschliffene Klinge misst mit angelegtem Rücken schöne 13/16 und hat einen wunderbar ausgearbeiteten Zierrücken. Durch den sehr schlanken Erl wird die schöne Breite der Klinge zumindest optisch unterstützt, dagegen stört (zumindest optisch) der irgendwie grob erscheinende doppelte Ansatz, der für mich schon fast etwas grobschlächtig wirkt, fein dagegen ist die ausschließlich auf der Unterseite angebrachte Serierung. Die Heftschalen und der Keil sind aus Kunststoff und auf der Vorderseite befindet sich eine makellos passende, metallene Einlegearbeit zeigt, die das für den Herstellungszeitraum, ich ordne diesen in die 1950/60‘er Jahre des vorigen Jahrhunderts ein, typische Herstellerlogo darstellt.
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Der Ursprungszustand…
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Entgegen ersten Vermutungen anhand der Bilder in der Verkaufsanzeige war die Klinge erstaunlicherweise nahezu frei von Rost. Lediglich auf der Rückseite waren am doppelten Ansatz 1–2 ernstzunehmendere Rostpunkte, welche im Nachhinein betrachtet leider auch tiefer gingen. Leider blieben hier nach der Bearbeitung auch kleine Rostnarben zurück. Die übrige Klinge war beidseitig sehr stark angelaufen und partiell waren auch auf beiden Seiten Schleifspuren zu erkennen. Hier muss wohl jemand mit wahrlich groben Steinen gearbeitet haben. Das Heft wies in Gänze zwar keine groben Macken, Schnitte oder andere Beschädigungen auf, war aber beidseitig mit feineren Kratzern übersäht. Leider ist das Heft nicht mehr ganz gerade, was ich aber auf einen „krummen“ Niet zurückführe. Hier hat jemand wohl etwas zu forsch auf dem Niet herumgedängelt.

Was bzw. wie habe ich gearbeitet?

Zu Anfang überlegte ich, ob ich das Messer entniete, um die Klinge am Polierbock zu überarbeiten, zu reinigen und zu polieren. Da ich allerdings unbedingt den Originalzustand inkl.. der Vernietung erhalten wollte, habe ich diese Gedanken auch letztendlich verworfen. Also habe ich mich für die ausschließlich händische Variante entschieden, obgleich man es dabei fast nie schafft, die Gebrauchsspuren rund um den Erlniet gänzlich zu egalisieren. Mit Stahlwolle und Politur konnte ich Stück für Stück der Klinge wieder zu altem Glanz verhelfen. Das Heft habe ich dann aber ausschließlich mit Politur bearbeitet. Wem auch immer sei Dank, waren die Kratzer der wohl misslungenen Schleifarbeiten auf der Klinge nicht allzu tief und konnten mit Stahlwolle und Geduld weitestgehend egalisiert werden. Das Heft und den Lauf der Klinge konnte ich mit einigen feindosierten Schlägen mit dem kleinen Klopfer so weit wieder begradigen, dass die Klinge auch wieder mittig im Heft läuft. Leider bleibt das Messer geschlossen zwar immer noch nicht auf der Unterseite stehen, aber damit kann ich leben.

Am Ende bin ich mit den Arbeiten bzw. dem Ergebnis sehr zufrieden. Natürlich ist nicht alles zu 100 % wiederhergestellt, aber das läuft für mich unter „Patina“ und tut der Gebrauchsfähigkeit in keinem Maße einen Abbruch.
Mein Dank an Rainer (@SolingerStahl) für die tolle Unterstützung bei meinen Recherchen!​

*) Das Bild zeigt Johann Abraham Henckels jun., geboren am 26. Dezember 1813 in Höhscheid (heute Solingen), gestorben am 5. März 1870 in Dorp (heute Solingen).. Der Sohn des Firmengründers Johann Abraham-Henckels (1771-1850) führte das Unternehmen in zweiter Generation nach seinem Vater und war maßgeblich für die Expansion und den Bekanntheitsgrades des Unternehmens verantwortlich. Einer seiner herausragenden Leistungen war u.a. der Auftritt des Unternehmens auf der Weltausstellung von 1851 in London. Ein weiterer Schwerpunkt in der Unternehmensführung war die stetige Erhöhung der Qualität und führte damit die Firma zu Weltruhm.

…immer neugierig bleiben!


Danke und Gruß
Gregor​
 
Da ich antike, bzw. alte Rasiermesser eigentlich nicht "restauriere"
...(ich hasse von ganzem Herzen die US-typischen Restaurierungen, bei denen ein antikes Rasiermesser totgeschliffen und ihnen auf Teufel komm raus die Seele auf Spiegelglanz herauspoliert wird)...
sondern lediglich bestrebt bin, den Rost auszumerzen, die ursprüngliche Form und Funktionalität wiederherzustellen und dabei die Seele und die Historie des Messers zu erhalten, passt dieses Messer hier besser zum Titel "Heute mal ein wenig Rost entfernt", als in der Rubrik "Zeigt her Eure schwierigste Restaurierung"...

Es handelt sich um ein derbes 6/8 Schorkopf von C. LÜTTERS & Co. Warranted Quality mit dem liegenden Löwen von 1891 im schwarzen Büffelhornheft.

Das 130 Jahre alte und ursprünglich 7/8 breite Messer hatte wohl lange Jahre seiner Zeit in einem feuchten Keller mit Asseln als Gesellschafter überlebt, entsprechend hatte es ca. 30-40 Jahre lang Schleifschäden und in Folge 90-100 Jahre lang Rost- und Käferfraß erlitten...

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Drei Tage lang habe ich jetzt an der antiken Klinge herumgeschliffen, den Haken unter der Schulter egalisiert, die verschliffene Spitze verrundet, Hohlschliff unterm Rücken und Wate neu gesetzt, Käferbisse an den Heftschalen ausgebessert, poliert und geschärft...

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Heraus kam ein nettes 6/8 das sanft wie ein Engländer rasiert

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und die nächsten 130 Jahre mit seiner Patina

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und einem leider kopflosen Löwen eine Geschichte zu erzählen hat...

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Mit scharfen Grüßen aus der Klingenstadt
Rainer
 
Darf ich fragen, wie du da vorgegangen bist ? Dem Heft sieht man die Schäden ja nicht mehr an.

Wenn man ganz genau hinsieht schon... die Innenkanten der Heftschalen waren insbesondere oben schon drastisch weggefressen...Loch an Loch...
Man sieht immer noch die etwas wellige Oberkante, trotz der Reparatur...

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Ich verwende dafür dickflüssigen Cyanacrylat-Industriekleber, den ich mit Aktivator schnelltrockne und sofort anschleife. In diesem Moment ist er noch nicht ganz durchgehärtet und zieht gut die Farbe eines schwarzen "Edding" Permanent-Markierstiftes. Dann schleife ich weiter auf Form und Glätte und anschliessender Politur mit einer 4K Fingernagelpolierfeile. Das große Loch im Kopfbereich mußte ich allerdings mehrfach füllen schleifen und schwärzen. Da hätte ich auch schwarzes Füllpulver (Feilstaub von irgendwas Schwarzem, egal was, verwenden können.

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Das ist dann später bei schwarzem Büffelhorn kaum noch zu sehen und könnte auch ein Natureffekt sein, denn Hornhefte sind nie perfekt.
Ich habe das auch schon mit Blond- und Bunthorn gemacht, man muß dann ggf. andere Farben oder Füllpulver zum Angleichen verwenden... ich habe da z. B. auch schon Gewürzpulver in passender Farbe für verwendet.


Mit scharfen Grüßen aus der Klingenstadt
Rainer
 
Es gibt neues aus der Werkstatt…


Ein C. & H. Birkendahl mit Kopfschmerzen
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Der erste Flohmarktfund (mein Bruder hat es gefunden…) in diesem Jahr kommt mit schmaler Klinge und etwas „Kopfschmerzen“ daher, ist in seinem Fundzustand aber nicht allzu schlecht aufgestellt. Der Hersteller ist das Unternehmen C. & H. Birkendahl (Stahlwarenfabrik Carl Birkendahl, um 1920 in Solingen II Wald). Die schmale Klinge, mit angelegtem Rücken, misst es gerade einmal 9/16, hat einen doppelten Ansatz und hatte ursprünglich einen Rundkopf (dazu später mehr). Den Schliff ordne ich trotz der geringen Breite in einen Hohlschliff ein. Etwas auffällig ist m. E. der recht ausgeprägte Wall, der mir beim Schärfen doch ein wenig Probleme machte. Auch die Schlierung der Klinge weist eine kleine Besonderheit auf: Auf der Unterseite ist sie gewohnt fein & durchgängig, auf der Oberseite dagegen nur an den Flanken aus- bzw. eingearbeitet. Das Heft ist aus Kunststoff und weist neben der original erhaltenen Vernietung sogar eine sog. Erlbremse, sprich eine dritte Vernietung mit eingearbeitetem Abstandshalter aus Kunststoff, auf. Ich meine, für Messer dieser Breite ein eher seltenes Detail. Auf der Vorderseite befindet sich eine sehr fein ausgearbeitete, völlig plane Einlegearbeit aus Metall, die den Schriftzug des Unternehmens zeigt.
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(Anm.: Durch die unterschiedliche Beleuchtung/Lichteinfall und Bildbearbeitung können die Darstellungen voneinander abweichen.)


Nun zu den „Kopfschmerzen“ …

Wie auf den Bildern unschwer zu erkennen ist, hatte das Messer ursprünglich einen Rundkopf. Als ich mich an die Aufarbeitung der Klinge machte, begann ich, wie nahezu immer, mit einer Art Bestandsaufnahme. Dabei versuche ich, mir von vornherein ein Bild über etwaige Beschädigungen an der Schneidkante/Klinge zu machen, um zu entscheiden, ob sich überhaupt eine Aufarbeitung lohnt. Zu Anfang meiner Aufarbeitungen von Flohmarktfunden hatte ich dies aus fehlenden Erfahrungen eher nicht gemacht, doch einmal ließ sich bei einem bereits „aufgearbeiteten“ Messer die Klinge als solche aufgrund der Schäden nicht mehr in einen rasurbereiten Zustand bringen und ich ärgerte mich im Nachhinein über die investierte Zeit & Energie. Seit diesem Messer (fristet sein Dasein jetzt als Brieföffner) führe ich diese Bestandsaufnahme durch. Nach erstem Einsatz von feiner Stahlwolle, um die Klinge erst einmal zu reinigen, fiel mir ein schwarzer Fleck auf, der sich auch nicht entfernen ließ. Sofort kam in mir ein böser Verdacht auf eine „größere“ Beschädigung auf. Ein Blick durchs Mikroskop stärkte den Verdacht und ein „Laufenlassen der Perle“ bestätigte es … die Klinge ist an dieser Stelle eingerissen. Nicht viel bzw. tief, aber mit gut 0,8 mm tief genug, dass ich mir die Frage stellte, ob sich weitere Arbeiten überhaupt lohnen. Einerseits ist es erst mein 2. Messer in dieser Breite und gefällt mir ganz gut. Dazu kommt, dass es ein Geschenk meines Bruders ist. Zum anderen ist die Beschädigung so weit vorne, dass eine Umarbeitung in einen Gradkopf möglich sein müsste. Kurzerhand habe ich mich mit unserem lieben Mitforisten Rainer (@SolingerStahl) in Verbindung gesetzt. Rainer hatte sich dann damit beschäftigt und mir vor den Arbeiten einige Bilder geschickt, die er am PC mit entsprechender Software erstellt hatte. Gezeigt wurde mein Messer, wie es mit Gradkopf aussehen wird, und ich entschied mich sofort für die Umarbeitung. Das Messer ging auf Reisen und kam auch nach kürzester Zeit wieder zurück. Das Ergebnis ist eine perfekte Arbeit, die nicht nur zu 100 % zu den Proportionen der Klinge und des Hefts passt, sondern auch vom Optischen her den ehemaligen Rundkopf nahezu vergessen machen. Um das Ganze zu toppen, hat Rainer den Kopf nicht einfach gerade abgeschliffen. Nein, er hat auch durch eine fein ausgearbeitete, beidseitige Facettierung dem Gradkopf ein optisches Highlight gegeben.

Die Schadstelle und der…
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…perfekt umgearbeiteten Gradkopf
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Der Fundzustand …
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Es gilt mein besonderer Dank an Rainer (@SolingerStahl)

Das Messer hat bereits die erste Steinzeit hinter sich gebracht und kommt auch umgehend wieder zum Einsatz (dazu dann zu gegebener Zeit an anderer Stelle mehr …).


…immer neugierig bleiben!


Danke und Gruß
Gregor​
 
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