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Genau so mache ich das auch.Ich kann hier @ankerbart und @Oscar nur zustimmen.
Hauptsächlich schäume ich im Gesicht auf auch wenn ich gelegentlich einmal den Schaum in der Schale zubereite.
Beides macht Spaß, aber das Aufschäumen im Gesicht empfinde ich ebenfalls als die deutlich bessere Methode.
Das Aufschäumen im Gesicht ist aus meiner Sicht auch viel einfacher, da man die Konsistenz des Schaums leichter einstellen kann.
Meine Methode dabei ist äusserst einfach. Zuerst halte ich die Spitzen des Pinsels (ca. 5 Millimeter davon) unter fließendes warmes Wasser und schlage den Pinsel dann 2 bis 3 Mal aus. Dann kreise ich je nach verwendeter Seife ca. 10 bis 30 Sekunden auf der Seife (ich mache dies allerdings nach Gefühl und schaue dabei nicht auf die Uhr).
Im Anschluss trage ich die Seife auf mein Gesicht auf. Dann gebe ich Schrittweise Wasser dazu, indem ich den Pinsel unter einen feinen Strahl aus dem Wasserhahn halte, bis der Schaum die von mir gewünschte Konsistenz hat und ich eine Menge an Schaum habe die für drei Durchgänge reicht. Und das war es dann auch schon.
Bei Dachsen und synthetischen Pinseln wässere ich nicht vor.
Nur Schweinchen dürfen bei mir vorher 5 Minuten baden. Da ist dann die Vorgehensweise etwas anders, da ja hier mehr Wasser im Spiel ist. Aber im Grunde schlage ich den Pinsel dann einfach etwas mehr aus.
Plisson selbst schreibt auf der HP: „Befeuchten Sie die Borsten des Pinsels leicht mit warmem Wasser und tragen Sie ihn dann auf die Seife auf.Für mich ist das Schöne, dass ich die Zeit für Wellness im Gesicht aufwende, die ich sonst mit Pinsel im Tiegel rühren verschwenden würde.
@ankerbart hat noch viele technische Gründe, warum er vom Schäumen im Mug auf Schäumen im Gesicht umgestellt hat:
Und nun zum Wässern:
Ich nehme an, dass Plisson dafür die Seife wässert (bloomt)? Ob das Wasser zum Aufnehmen der Seife vom Pinsel oder der Seife kommt, ist egal. Ganz trocken wollte ich es aber auch nicht machen. Ich befeuchte den Pinsel durch kurzes (1-3 Min) Wässern des Pinsels mit anschliessendem Ausdrücken desselben.
Aber so wie Du vom trockenen Pinsel redest, sagt es Plisson dann auch wieder nicht.Plisson selbst schreibt auf der HP: „Befeuchten Sie die Borsten des Pinsels leicht mit warmem Wasser und tragen Sie ihn dann auf die Seife auf.
Wie gesagt, woher das Wasser kommt ist egal. Und viel davon braucht es auch nicht.Plisson empfiehlt übrigens, den trockenen Pinsel zu verwenden
Nicht einmal mit einer Rasiercrème.Ganz trocken wollte ich es aber auch nicht machen.
Das war vor 1 1/2 Jahren schon mal Thema:Aber so wie Du vom trockenen Pinsel redest, sagt es Plisson dann auch wieder nicht.
Wie gesagt, woher das Wasser kommt ist egal. Und viel davon braucht es auch nicht.
Ich bleibe dabei:
Nicht einmal mit einer Rasiercrème.![]()
Plisson schreibt tatsächlich etwas ähnliches:
- Mit Rasierseife: Das Gesicht ist vorher nass (idealerweise nach einer Dusche), halten Sie Ihren Pinsel schnell unter warmes Wasser und schäumen Sie die Seife in der Schale auf (ohne die Haare zu zerdrücken), bis Sie einen dicken und cremigen Schaum erhalten. Tragen Sie die Seife ein bis zwei Minuten lang in kreisenden Bewegungen auf Ihr Gesicht auf, um die Barthaare aufzuweichen und zu glätten.
- Mit Rasierschaum: Nachdem Sie Ihr Gesicht vorbereitet und den Rasierpinsel mit warmem Wasser angefeuchtet haben, geben Sie eine kleine Menge Creme auf den Pinsel und schäumen das Gesicht ein bis zwei Minuten lang wie oben beschrieben auf.
In meiner Vorstellung nimmt das Natur-Pinselhaar das Wasser auf und beuge einem allfälligen Haarbruch vor.
Scheint so aber nicht zu stimmen.
Also werde ich meine Dachse nur noch anfeuchten und direkt verwenden.
Also empfiehlt Plisson sogar einen nassen Pinsel. Der Pinsel wird da nach dem nass machen weder ausgeschlagen noch ausgedrückt.halten Sie Ihren Pinsel schnell unter warmes Wasser und schäumen Sie die Seife in der Schale auf (ohne die Haare zu zerdrücken), bis Sie einen dicken und cremigen Schaum erhalten.
Schon nicht schlecht als Schäumungsanleitung, aber ein paar mehr erläuterte Details wären schon gut, damit es der Leser noch besser versteht.Ich mache im Mug mit feuchtem Pinsel ganz nach Gefühl, und bin mit meinem erzeugten Schaum immer ganz zufrieden.
Nein, wir müssen uns nicht auf eine Methode einigen. Es gibt Leute die schäumen im Mug auf und es gibt Leute, die schäumen im Gesicht auf. Und das ist auch in Ordnung so. Wichtig ist nur, dass man seine Methode möglichst gut beschreibt, damit es die anderen nachmachen können.Wir brauchen eine Abstimmung.
Ich kann hier @ankerbart und @Oscar nur zustimmen.
Hauptsächlich schäume ich im Gesicht auf auch wenn ich gelegentlich einmal den Schaum in der Schale zubereite.
Beides macht Spaß, aber das Aufschäumen im Gesicht empfinde ich ebenfalls als die deutlich bessere Methode.
Das Aufschäumen im Gesicht ist aus meiner Sicht auch viel einfacher, da man die Konsistenz des Schaums leichter einstellen kann.
Meine Methode dabei ist äusserst einfach. Zuerst halte ich die Spitzen des Pinsels (ca. 5 Millimeter davon) unter fließendes warmes Wasser und schlage den Pinsel dann 2 bis 3 Mal aus. Dann kreise ich je nach verwendeter Seife ca. 10 bis 30 Sekunden auf der Seife (ich mache dies allerdings nach Gefühl und schaue dabei nicht auf die Uhr).
Im Anschluss trage ich die Seife auf mein Gesicht auf. Dann gebe ich Schrittweise Wasser dazu, indem ich den Pinsel unter einen feinen Strahl aus dem Wasserhahn halte, bis der Schaum die von mir gewünschte Konsistenz hat und ich eine Menge an Schaum habe die für drei Durchgänge reicht. Und das war es dann auch schon.
Bei Dachsen und synthetischen Pinseln wässere ich nicht vor.
Nur Schweinchen dürfen bei mir vorher 5 Minuten baden. Da ist dann die Vorgehensweise etwas anders, da ja hier mehr Wasser im Spiel ist. Aber im Grunde schlage ich den Pinsel dann einfach etwas mehr aus.
Hört sich fast nach zu viel Wasser an.Fazit:
entweder bin ich zu blöd
oder mein Antlitz, da quasi engelsgleich und glatt, taugt einfach nicht zum Aufschäumen
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