Forum der Rasur

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Atelier Durdan Horizon

Moin,

Kopfplatte von oben. Hab’s nicht besser eingefangen:

IMG_2426.jpeg


Kopfplatte von unten nach der ersten Benutzung:

IMG_2430.jpeg


Hier also nur der optische Eindruck.

LG
 
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Moin,

Kopfplatte von oben. Hab’s nicht besser eingefangen:

Anhang anzeigen 208359

Kopfplatte von unten nach der ersten Benutzung:

Anhang anzeigen 208360

Hier also nur der optische Eindruck.

LG

Und was ist jetzt das Problem damit? Ich sehe keine Fehler.

Und tu Dir bitte selbst einen Gefallen und vergesse nicht, das ist ein Werkzeug zur Entfernung von Haaren. Hast den Hobel ja nicht bei Cartier bestellt.

Edit: Was ich damit sagen will, such doch in aller Hergotts Namen nicht schon wieder das Haar in der Suppe sondern genieß die Rasuren damit…
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich schreibe dazu nur einmal etwas und damit sollte es gut sein.

Wenn eine Oberfläche vergütet ist und dann nicht einheitlich im Licht ausschaut, ist entweder am Untergrund etwas oder an der Beschichtung.

Ob es ein Gebrauchsgegenstand ist oder nicht.

Ein Auto ist auch ein Gebrauchsgegenstand.

Trotzdem will man eine einheitliche Fläche wenn der Lackierer seine Arbeit gemacht hat.

Der Anspruch von AT ist ja quasi Juweliers-Level bei den Rasierern.

@Hilmar: ne jetzt passt der Anspruch auf beiden Seiten.

Also schreibt ruhig weiter.

LG
 
Zuletzt bearbeitet:
Lackieren und Sandstrahlen sind zwei unterschiedliche Sachen.

Metall, welche Form auch immer, ist zu meist ein Gefüge.

Oberflächeveredelungen können dieses Gefüge verstärken. Beabsichtigt oder unbeabsichtigt.

Bürsten, machined ist weniger heikel wie Sandstrahlen.

Dein Rasierer ist einwandfrei.

Wenn Du besser und einheitlicher willst, musst Du lackieren…

Das Gespräch haben wir auch immer mit unseren Eloxalkunden beim Aluminium
 
Hallo Ankerbart,

danke für Deine fachmännische Einschätzung. Wie gesagt ist es sehr schwer einzufangen im Bild.
Ist das hier vielleicht besser erkennbar was ich meine?

Wenn Du aber sagst das solche Verläufe auf solch kleinen Flächen normal sind, dann akzeptiere ich es. Schön finde ich es trotzdem nicht.

IMG_2436.jpeg
 
Und vielleicht eine kleine Anmerkung zum Prozess:

Sandstrahlen, oder Glasperlenstrahlen, ist keine Beschichtung wie @ankerbart schon sagt !
Beim Strahlvorgang wird das Werkstück mit Quarzsand, Glasperlen, oder ähnlichem... "beschossen" und die Oberfläche des Werkstücks wird aufgeraut.
Je nach dem, welches Material verwendet wird (Quarzsand, Glasperlen) und welche Korngröße dieses hat, wir die Oberfläche mehr oder weniger aufgeraut, mehr oder weniger matt oder glänzend.

Dies nur zur Klarstellung, sollte jemand glauben, dass beim Sandstrahlen eine "Beschichtung" aufgebracht wird.
 
Übrigens ist meine No.7 von AD auch Sandgestrahlt und von höchster Qualität.
AD ist von der Fertigungsqualität in meinen Augen ganz weit vorne.

Ich habe allerdings meine Hobel auch noch nicht unter verschiedenen Lichteinfallswinkel einer genaueren Analyse unterzogen.
Davon werde ich auch absehen - warum, weil er phantastisch funktioniert und mir augenscheinlich keine Makel aufgefallen sind.
Das ist für mich vollkommen ausreichend...
 
die sandgestrahlte Variante (...) Fragen zur Oberflächenbeschichtung
an der Beschichtung.
Sandgestrahlt ist doch keine Beschichtung?!
Ein Auto ist auch ein Gebrauchsgegenstand.

Trotzdem will man eine einheitliche Fläche wenn der Lackierer seine Arbeit gemacht hat.
Der Vergleich von Sandstrahlen zu Lackieren hinkt auch. Sandstrahlen eines Autos könntest Du damit vergleichen, dass das Auto eine gewisse Zeit lang mit Hagel traktiert wird. Am Schluss hast Du eine einigermassen regelmässig eingedellte Oberfläche. Du bezahlst die Zeit, wie lange der Hersteller die Oberfläche so händisch behandelt. ;)

@ankerbart und @RasurKult waren schneller.
 
Übrigens im Rasieren ist der trotzdem Nummer 1 auf der Welt
Sehr schön, aber mir solchen himmelhoch jauchzenden Aussagen wäre ich doch etwas vorsichtiger. Die erste Rasur ist erwartungsgemäß sehr sehr gut verlaufen, aber die kleinen, doch etwas störenden Details bemerkst Du erst, wenn die erste Liebe verflogen ist und Du drei oder vier Dutzend Rasuren damit gemacht hast.
 
Sehr schön, aber mir solchen himmelhoch jauchzenden Aussagen wäre ich doch etwas vorsichtiger. Die erste Rasur ist erwartungsgemäß sehr sehr gut verlaufen, aber die kleinen, doch etwas störenden Details bemerkst Du erst, wenn die erste Liebe verflogen ist und Du drei oder vier Dutzend Rasuren damit gemacht hast.
Schon, aber lass @Chrizzzi doch nun seine Honeymoon-Phase geniessen. Der Start war schon holprig genug.
 
@Chrizzzi
Solche Verläufe sind im gewissen maßen vollkommen normal. Gerade bei gebogenen Flächen wie bei der Top-Cap ist es extrem schwer solche Flächen komplett gleichmäßig zu Sandstrahlen. Durch die Krümmung des Werkstückes ändert sich der Winkel mit der das Strahlmittel auf die Oberfläche trifft. Um hier eine 100 % gleiche Fläche ohne irgendwelche Verläufe zu haben, müsste man schon eine Robotergestützte Sandstrahlanlage haben die die Krümmung des Werkstückes mit der Sandstrahldüse gleichmäßig ausgleicht. Ich gehe mal davon aus das AD das händisch (?) erledigt bzw. nicht über einen Sandstrahlrobter verfügt.

Ich persönlich würde das auch nicht als Mangel ansehen, sondern würde das eher als Beleg der Handarbeit verstehen.
 
Nochmal lieben Dank an Euch.
Augustin hat sich super schnell gemeldet und ist mit mir in Kontakt. Alles erklärt aber auch darauf hingewiesen, das auch Fehler passieren können.
Das macht Ihn wieder noch mehr sympathisch.
Man fühlt sich ernst genommen als Kunde.
Toller Typ!

Ich habe Ihm auch das Bild der Unterseite, die an einer Stelle glänzte, gesendet. Da kommt quasi die Vorstufe maschined durch. Deshalb glänzt es. Ich dache das es Abrieb vom Einstell-Knopf wäre.

IMG_2437.jpeg


Bzgl. der Rasureigenschaften kann es natürlich sein, das es sich mit der Zeit ändert, weil man etwas genauer auf bestimmte Punkte achtet.

Ich will es so sagen. Mit keinem bisherigen Razor war die erste Rasur so geil.

Echt großes Kino bzgl. Umsetzung dessen was an Hirnschmalz eingeflossen ist. Konnte man auch schon in seinem Artikel bzgl. Der Rasurparameter lesen.

LG
 
Die erste Rasur war auf Einstellung 3 nach vier unrasierten Tagen. In allen Belangen bin ich in dieser Stufe hoch zufrieden.

Gestern rasierte ich mich auf Stufe 2 nach drei Tagen.
Auch hier überzeugte mich das Ergebnis hinsichtlich Reizung/ Blutpunkte vollends. Insofern das es keine gab.

Lediglich war es unter der Nase nicht so perfekt glatt wie auf 3. klar hätte ich noch ein drittes Mal drüber fahren können, das erspare ich mir aber mit meiner Haut immer.

Direkt unter der Nase muss ich schon schauen, wie ich den Kopf positioniere. Da ist der Romulus viel einfacher. Wahrscheinlich alle mit solch schmalen Köpfen. Da zollt aber meine Grobmotorik Ihren Tribut :) mit der Sense wäre ich dann wohl total überfordert.

Ich habe an einer Stelle bisher immer Blutpunkte. Da wachsen nämlich die Haare hin und her. Da muss ich immer die Haut richtig spannen. Da kann ich nicht „schludern“. Trotzdem passiert es zumeist. An dieser Stelle weder auf 3 noch auf 2 mit dem Horizon ein einiziger Blutpunkt.

Ich versuche mich mal beim nächsten Mal auf vier.

Mit den anderen Verstellbaren hab ich das auch so gemacht, um herauszuloten was bei mir maximal geht.

Ein rundum gelungenes Teil. Ich liebe es.
„Der Gerät!“

LG
 
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Hallo zusammen,

noch eine Kleinigkeit bzgl. der Oberflächenvergütung.
Ich weiß das es die meisten von Euch nicht interessieren wird, weil es ein Werkzeug ist, jedoch finde ich es trotzdem erwähnenswert.

So super vorsichtig wie ich mit meinen Rasiertools umgehe, gibt es nur dann „Gebrauchsspuren“, wenn ich nicht 100% aufgepasst habe.

Hier ist es so das die Kopfplatte an den Rändern außen einen kleinen Knick hat, welches wohl zu dem Einstell-Konzept gehört.

Dieser drückt sich an den Rändern der Baseplatte ab, so das bei der mattierten Oberfläche ein „Abdruck“ entsteht. Quasi diese an dieser Stelle jeweils links und rechts glänzt, wie Kratzer, aber es ist nur „platt gedrückt“.

Und ich möchte Euch nur darauf hinweisen das ich super vorsichtig bin und mit geringst möglichem Druck zusammenschraube und das mit einer Unterlegscheibe.

Ich kann nur vermuten, das es entsteht, wenn die Klinge nicht dazwischen ist, weil so garkein Abstand zwischen der Base-Platte und dem „Huckel“ der Kopfplatte da ist.

Bitte nicht wieder steinigen.

Es fällt halt auf das durch normalen Gebrauch die Oberflächenvergütung kleine „Macken“ bekommt.
Für die meisten „Gebrauchsspuren“.

LG
 
Kleines Update zum Kontakt mit Augustin.

Direkt heute Früh bei mir zurück gemeldet und tatsächlich bestätigt, das die Oberfläche so hätte nicht rausgehen dürfen. Den Rasierer darf ich zur Nachbesserung an Augustin zurück senden.

Richtig klasse Service.

Jetzt muss ich mich zwangsläufig mit anderer Rasierern wieder rasieren. Ich vermisse den jetzt schon.

LG
 
Ich kann nur vermuten, das es entsteht, wenn die Klinge nicht dazwischen ist, weil so garkein Abstand zwischen der Base-Platte und dem „Huckel“ der Kopfplatte da ist.
Auch dies hatte mir Augustin beantwortet.

Tatsächlich ist es so das dies genau die Kontaktfläche ist und bei „Snandblast“ diese Gebrauchsspuren hinterlässt.

Will man dies reduzieren, müsste man wenn der Rasierer ohne Klinge steht, etwas dünnes zwischen die Platten spannen, wie Kunststoff oder Silikon oder aber den Rasierer nicht komplett zudrehen.

Der Typ (Augustin) ist super! :herz1

Direkt Lust bekommen einen Vestige-Kopf auszuprobieren teufel_lachend

Vielleicht geht der ja mit dem Horizon-Griff… der Vestige ist mir optisch etwas zu glatt. Und Gewichtmässig wären es wohl nur 9 Gramm unterschied.

LG
 
Auch dies hatte mir Augustin beantwortet.

Tatsächlich ist es so das dies genau die Kontaktfläche ist und bei „Snandblast“ diese Gebrauchsspuren hinterlässt.

Will man dies reduzieren, müsste man wenn der Rasierer ohne Klinge steht, etwas dünnes zwischen die Platten spannen, wie Kunststoff oder Silikon oder aber den Rasierer nicht komplett zudrehen.
Deswegen lagern meine Hobel, wenn keine Klinge eingelegt ist, immer komplett zerlegt im Badezimmerschrank.
 
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