Guten Abend, Freunde.
Erstens möchte ich mich für eure Hilfe bedanken.
@Hellas , danke für die gesuchten Artikel. Es waren viele Informationen und sie haben mir sehr geholfen.
@mich2525 , danke für das Rasiermesser für Trainingszwecke.
@kumadori , danke für den Swedenstein.
@Status , danke für das Telefongespräch. Es war sehr detailliert und hilfreich.
@Wassermeister , danke für deine Informationen und Unterstützung.
Und auch an alle, die ihre Erfahrungen mit mir geteilt haben.
Ich durfte heute einen Durchbruch erleben und gleichzeitig bin ich ein bisschen verwirrt.
Ich habe heute mein Testrasiermesser genommen, es stumpf gemacht und mit dem Naniwa 3000 angefangen. Schon da war es komisch. Das Rasiermesser fühlte sich ganz anders an. Es fühlte sich „härter“ an und ich konnte starken Materialabrieb im Wasser beobachten.
Also habe ich natürlich weitergeschärft, ohne Angst, das Rasiermesser zu beschädigen.
Dann bin ich zum Naniwa 8000 gegangen. Und seltsam war, dass ich auch dort deutlich Abrieb sehen konnte. Ich konnte die Metallpartikel im Wasser klar erkennen.
Als Nächstes habe ich 100 Doppelzüge am Leinenriemen gemacht.
Und dann bin ich zum Swedenstein gegangen.
Das war ganz interessant. Erstens war es ein sehr befriedigendes Gefühl, das Messer über den Stein zu führen. Dann hat das Messer angefangen zu quietschen und später begann es leicht am Stein zu „kleben“.
Da habe ich aufgehört.
Danach 20 Doppelzüge am Leinenriemen und 100 am Lederriemen.
Und das Ergebnis?
Der Haartest ist einfach super. Das Haar fällt einfach ab, ohne Kraft, ohne alles. Ich war wirklich überrascht. Ich musste keinen Winkel suchen oder mehrmals versuchen. Nur Berührung und das Haar ist durchgetrennt.
Danach habe ich das Rasiermesser knapp über die stehenden Armhaare geführt, ohne die Haut zu berühren. Die Klinge trennt die Haare dabei mühelos.
Also ich bin wirklich zufrieden.
Jetzt werde ich versuchen, das Ergebnis reproduzierbar zu machen.
Und wenn ich es schaffe, dann versuche ich es mit dem Escher.
Noch etwas: Ich habe meine Bewegungen geändert. Ich lege das Messer auf den Stein und mache 20–30 Bewegungen nach vorne und zurück, dann drehe ich das Messer über den Rücken und wiederhole es. Alles ohne Druck.
Was ich allerdings nicht verstehe: Warum schaffe ich es mit dem Aust-Messer nicht? Es fühlt sich beim Schärfen viel weicher an. Es ist nicht schlecht, es ist einfach ganz anders.