Forum der Rasur

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Empfehlungen für erstes (brauchbares) Messer

Wenn man bei einer Tätigkeit schwitzt, dann ist das doch schon eine Art Sport.

Entweder anmelden, oder einfach so ein wenig stöbern. Vom Pizzaofen-Selbstbau, bis zum Dressing Rezept, ist alles vorhanden. Ein besonderes Augenmerk möchte ich auf sogenannte OTs lenken. Ein OT ist ein OfflineTreffen. D.h. es treffen sich 10 - 50 Grillbegeisterte aus der Community, bauen insgesamt 40 - 100 Grills auf und es beginnt morgens um 07:00 Uhr mit dem ersten Steak. Ein wenig isotonische Gerstenkaltschale wird auch konsumiert. Dann gibt es alle 30-40 min etwas zu Essen, denn irgendeiner hat immer gerade etwas fertig.
er hat isotonische gerstenkaltschale geschrieben :herz1 :herz1 :herz1 :bier1:bier1
 
Im Gegenteil würde ich sogar behaupten, es ist ein sehr langer Weg für einen Beginner um Messer selber so smooth zu bekommen wie eine Shavette mit guter Klinge :)
Das denke ich nicht
Der Versuch über das WKM zum RM zu kommen ist schon oft schiefgegangen da das Rasurverhalten durch die Steifheit des WKM´s komplett anders ist.
Ich kann mich bis heute nicht mit den Dingern anfreunden.


Auf der ganzen Welt bekommen Friseure und Barber gründliche und saubere Rasuren mit Shavetten hin.
Ist das so oder denkst du das?
Ich glaube nicht, dass diese Barbiere in der Regel mehrere Durchgänge rasieren wie wir hier.
Ich denke auch die Ergebnisse sind in der Regel nicht das was wir hier erwarten.
Meine Erfahrungen sind da ja eher gegrenzt, aber das hat mir gereicht um Abstand zu nehmen
 
Ist das so oder denkst du das?
Ich glaube nicht, dass diese Barbiere in der Regel mehrere Durchgänge rasieren wie wir hier.
Ich denke auch die Ergebnisse sind in der Regel nicht das was wir hier erwarten.
Meine Erfahrungen sind da ja eher gegrenzt, aber das hat mir gereicht um Abstand zu nehmen
Da ist jetzt die Frage, an was hapert es ggf?
Barbier, WKM oder beides?
Das die beste Rasur im Normalfall nicht von jemand anderem kommen wird der einen vll erst zum 1sten/2ten mal rasiert (einfach weil er das Muster deines Bartwachstums, sprich Shave Map nicht so kennt wie man(n) selbst) ist glaube ich verständlich.
 
Das denke ich nicht
Der Versuch über das WKM zum RM zu kommen ist schon oft schiefgegangen da das Rasurverhalten durch die Steifheit des WKM´s komplett anders ist.
Ich kann mich bis heute nicht mit den Dingern anfreunden.



Ist das so oder denkst du das?
Ich glaube nicht, dass diese Barbiere in der Regel mehrere Durchgänge rasieren wie wir hier.
Ich denke auch die Ergebnisse sind in der Regel nicht das was wir hier erwarten.
Meine Erfahrungen sind da ja eher gegrenzt, aber das hat mir gereicht um Abstand zu nehmen
Das ist so und das denke ich nicht nur einfach.
Man könnte meinen hier sind lauter Rasurgötter unterwegs und draußen in den Friseurläden rasieren nur Laien.
Super wer es schafft sich mit dem Rasiermesser zu rasieren.
Super wer es schafft,sich mit dem WKM zu rasieren.
Alles gut so wie es ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Man könnte meinen hier sind lauter Rasurgötter unterwegs und draußen in den Friseurläden rasieren nur Laien.
Das mit Sicherheit nicht, ABER "die Profis" radieren sicherlich in den meisten Fällen nicht mehrere Durchgänge wie die meisten hier und putzen nur aus.
Aber das hat ja nichts mit dem Gerät zu tun.
Und bitte nicht vergessen, jeder drückt hier seine eigene Meinung aus, und bei der kommen WKM's bei mir nicht gut weg
 
Ich kann halt nur das sagen und beschreiben was ich in den Videos sehe.
Ich weiss nicht warum das dort gezeigte angezweifelt wird?Weil es nicht ins eigene Weltbild passt?
 
Ich denke auch die Ergebnisse sind in der Regel nicht das was wir hier erwarten.
Meine Erfahrungen sind da ja eher gegrenzt, aber das hat mir gereicht um Abstand zu nehmen
Ich war letztes Jahr in Holland mal beim Bearbier, um das auszuprobieren. Rasiert wurde mit einem WKM, vorher wird mit einem warmen nassen Handtuch vorbereitet. Dann erst der Rasierschaum. Ja, die Rasur war absolut in Ordnung.
Mit fühlbaren aber nicht sichtbaren Reststoppeln. Das Aftershave konnte nicht brennen, weil Balsam verwendet wurde. Beim nächsten mal nehme ich AS zum echten Test mit. Aber alles in allem war ich gut rasiert. Ja, das geht zu hause noch gründlicher. Muss es das sein? Nein, natürlich nicht. Man kann sich aber Rasurtechnik abschauen, Fragen stellen, dazu lernen. Ausserdem ist sowas mal ein Urlaubserlebnis, kann ich nur empfehlen.
 
Ich weiss nicht warum das dort gezeigte angezweifelt wird?Weil es nicht ins eigene Weltbild passt?
Nein, einfach weil man andere Erfahrungen gemacht hat.
Ich habe, so glaube ich, 8 WKM's.
Von diesen habe ich lediglich die Jaguar als halbwegs akzeptabel in meinem Gedächtnis.
Ich habe , nur als Vergleich, irgendwas zwischen 180 und 200+ RM's und ich würde alle RM's einem WKM vorziehen.
 
Jaguar-WKM's benutzte meine Mutter während ihrer Zeit als Friseurmeisterin oft bei mir, wenn es darum ging, abschließend zur Kurzhaarfrisur noch den Nacken auszurasieren.
Konnte mich nie beschweren.
Allerdings konnte meine Mutter berufsbedingt auch hervorragend mit WKM's umgehen.
 
@Hechri ich verstehe Dich, aber ich denke da gibt es kein Richtig / Falsch, sondern halt eben wie bei allen Geschmacksfragen, es trifft entweder oder nicht :)
Wollte mit meinem Post nur besonders Anfängern indirekt auch sagen = im Zweifelsfall findet man es nur heraus wenn man selber probiert.
Und vor allem, nicht WKM kategorisch ausschließen, das ist mir wichtig !
Denn gibt so viele Formen, Aufnahmen für diverse Klingen, eigentlich kann man alleine deswegen gar nicht von "dem" WKM sprechen.
Sollte auch abgesehen von meinen letzten eher scherzhaft gemeinten Satz garnicht abwertend gehen WKM im allgemeinen sein. Mir fehlt wie gesagt der Vergleich, da ich bisher nur das von Wilkinson genutzt habe. Das kann ich nicht empfehlen…
„Bessere“ WKM sind aber dann schon schnell in einer Preisklasse, in der man als Forenmitglied auch durchaus ein anständiges Einstiegsmesser scharf im MH bekommen kann.
Und du hast natürlich recht, es gibt mehrere unterschiedliche Befestigungsmechanismen für die klingen, je nach WKM. Ich würde sogar behaupten wie der Hobel der Prototyp des Systemi ist, ist es das Frameback für die WKM. Das Frameback wird dabei hier aber weniger spöttisch betrachtet. Nicht fair, aber so ist das Leben! :rolleyes:
 
Apropos Frameback...

Ich schätze, mein heutiger Rasurbericht wird wohl heute erst SPÄT nachts (also so gesehen dann schon "morgen"...) abgetippt sein.

Aber jetzt gibt's nach getanem Werk erstmal das rituelle Tequilachen (oder 2, oder 3...).

¡Salud!

und

¡Olé!
 
Ich habe , nur als Vergleich, irgendwas zwischen 180 und 200+ RM's und ich würde alle RM's einem WKM vorziehen.

Nur als kleine Ergänzung. Es kommt vielleicht auch noch hinzu - und davon gibt es einige hier im Forum - daß die RM aus den alten Stählen besser sein sollen, als die aus den neueren. Was würdest Du eher empfehlen: Komplett handgeschmiedet oder gesenkgeschmiedet und warum?
 
Korrigiert mich, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass auch ein altes Ern schon aus den Gesenk kam. Wird doch anders bei den Stückzahlen früher kaum möglich gewesen. Ich kann mir gut vorstellen, dass das Ausgangsmaterial und die Rohlinge sich damals kaum von heute unterschieden haben, nur früher gab es viel mehr meisterliche Handwerker, die einfach das Maximum auf einen Rohling rauskitzeln konnten…
Ähnliches stelle ich mir auch zum Beispiel bei den belgischen Brocken vor. Dort von alten Steinen und neuen Steinen zu reden ist totaler Blödsinn. Entstanden sind sie alle zu mehr als vorbiblischen Zeiten, lediglich das Abbaujahr ist ein anderes. Mag sein, dass die geologische Zusammensetzung je nach Abbaugebiet leicht variiert, aber wir machen die Unterschiede hier auch einfach bestimmt oft größer als sie sind…
 
daß die RM aus den alten Stählen besser sein sollen,
Wird behauptet da es früher, soweit mir bekannt, deutlich mehr Stahl Legierungen gab.
Ob das wirklich einen Unterschied ausmacht darf jeder für sich selbst entscheiden.
Ich denke die Bearbeitung macht da einen deutlich größeren Unterschied.

Was würdest Du eher empfehlen: Komplett handgeschmiedet oder gesenkgeschmiedet und warum?
Von Hand geschmiedet?
Da denke ich doch eher
aber ich bin mir ziemlich sicher, dass auch ein altes Ern schon aus den Gesenk kam. Wird doch anders bei den Stückzahlen früher kaum möglich gewesen.



Mag sein, dass die geologische Zusammensetzung je nach Abbaugebiet leicht variiert, aber wir machen die Unterschiede hier auch einfach bestimmt oft größer als sie sind…
Was man dabei aber nicht vergessen darf ist die deutlich größere Erfahrung die man bei Abbau früher hatte.
Ich meine damit das Erkennen von "Qualität".
Irgendwie haben die es früher fertig gebracht den Steinen die "Qualität" anzusehen.
 
Dort von alten Steinen und neuen Steinen zu reden ist totaler Blödsinn. Entstanden sind sie alle zu mehr als vorbiblischen Zeiten, lediglich das Abbaujahr ist ein anderes
Das Abbaujahr ist damit gemeint und ergänzt sich zum Abbaugebiet. Mit „alten“ Steinen habe ich Steine gemeint, die
aus Abbaugebieten/Brüchen stammen, die es längst nicht mehr gibt.
Mag sein, dass die geologische Zusammensetzung je nach Abbaugebiet leicht variiert, aber wir machen die Unterschiede hier auch einfach bestimmt oft größer als sie sind…
Da irrst Du Dich doch schon ein „wenig“. Es gibt erhebliche Unterschiede bei den Steinen (GBB) aus den verschiedenen
Abbaugebieten/Brüchen, sowohl im Aussehen, Gefüge und letztendlich in Qualität und Verwendung bzw. Verwendungs-
Möglichkeiten.

Anbei mal eine (leider nicht vollständiger) Aufzählung/Diese Infos stammen von Bart Torfs (ehem. Coticule Forum)

Gelber Belgischer Brocken

Hier mal eine Übersicht was es überhaupt gibt:

1. Veine-aux-Poissons: thickness:3 cm /space in between 1-2: 74 cm

2. Petite-Veinette: thickness:0.7 cm à 3 cm /space in between 2-3: 3 cm

3. Filet: thickness: 0.7 cm /space in between 3-4: 9 cm

4. Grosse-Blanche: thickness:6 cm /space in between 4-5: 30 cm

5. Gros-Grès: thickness: 2.6 cm à 7.5 cm /space in between 5-6: 45 cm

6. Dressante: thickness: 2.6-7.4 cm /space in between 6-7: 45 cm

7. Jolie-Veinette: thickness:1.5 cm à 3 cm /space in between 7-8: 30 cm

8. Petite-Blanche: thickness: 0.7-2 cm /space in between 8-9: 30 cm

9. Les deux Grosses-Latneuses: 1.5 cm / 1.5 cm hybrid / 1.5 cm / space in between 9-10 : 150 cm

10. Nouvelle veine: thickness: 7.5 cm

11. La Grise

(12. La Verte)

(13. La Veine aux Clous)



Die ersten 3 sind in der jetzigen Abbaustätte nicht zu finden bzw. schon ausgegraben. 4 und 5 sind schon ziemlich rar.


4. La Grosse Blancheale farbigen Coticule Schicht, die tief braun wird, wenn sie (Sonnen-) Licht über einen längeren Zeitraum ausgesetzt sind. Schwarz-Mangan-Linien und Punkte vorhanden sein. Manchmal braunen Nadel-Spots, über einen Teil der Oberfläche verteilt, ähnlich Poren (auch wenn die Oberfläche ist nicht porös).

Slurry hat eine charakteristische Seifenwasser Textur. Speed ??on Gülle schnell bis mäßig. Geschwindigkeit auf dem Wasser in der Regel sehr langsam, aber die Anwesenheit der genannten braunen Flecken prognostiziert ein schnelleres Verhalten auf dem Wasser. In der Regel viel "Slurry Abstumpfung", sondern weich, hautfreundlich Kanten, wenn auf dem Wasser beendet.


5. La Grosse Jaune (vermutlich namens La Gros Grés von Dumont)

Coticule hat eine gelblich graue Farbe, ockergelb wenn sie nass wird. Das Vorhandensein eines körnigen-looking Muster (obwohl völlig glatt anfühlt), ist, dass feiner als die von La Grise (siehe dort) und mehr Erinnerungen aus Holz Poren als aus Holzfasern. Auf Gülle ist dies einer der langsameren Schichten. Auf dem Wasser die Steine ??sind langsam, mit einem "magnetischen" ziehen, dass die "Hybrid"-Seite Les Latneuses ähnelt. Slurry hat eine Konsistenz wie ein Schmiermittel wurde hinzugefügt. La Grosse Jaune Coticules gehören zu den einfachsten bis zur Perfektion in den letzten Honen bekommen Stufen.


6. La Dressante

6a. La Dressante au bleu

Immer eine Combo mit BBW. Trennlinie scharf und oft gekrümmt. Coticule hat eine Kaffee-mit-cremefarben, etwas dunkler als der Rest der La Dressante. Mögliches Vorhandensein von schwarzen Mangan-Linien und Punkte. Mögliche prescence von rot oder orange Linien. Oberfläche Coticule nicht gemustert ist, können einige bläuliche Flecken vorhanden sein.

Speed ??on Gülle ist mäßig, etwa in der Mitte des Spektrums. Slurry Abstumpfung ist mild. Geschwindigkeit auf dem Wasser ist langsam (einige Verfärbung des Wassers nach einer Reihe von halfstrokes).


6b. La Dressante Upper Layer

Der Teil des La Dressante, die nicht zu den "unteren" BBW Teil verbunden ist, daher meist auf Schiefer geklebt. Die variable aller Schichten. Farbe kann von blass bis rosa variieren. Hues manchmal in einen Stein. Mangan Linien und Punkte möglich. Mangan Haarlinien scheinen eine sehr gute Performance auf Gülle vorherzusagen. Rot, orange und gelbe Linien möglich. Rote Linien scheinen zu prognostizieren (relative) schnelle Geschwindigkeit auf dem Wasser.

Keine Oberflächenbild.

La Dressante obere Schicht hat eine klare Rückmeldung, dass Übergänge von texturierten auf Gülle, fast eisigen auf dem Wasser.
Die Geschwindigkeit kann von mäßig langsam (selten) bis schnell (sehr häufig) und gelegentlich sehr schnell variieren.


7. La Veinette.

Eine sehr schmale Schicht, immer BBW verbunden (es sei denn, der BBW Defekt ist und sie haben zu kleben, um Schiefer).

Creamy Coticule Teil, keine Oberflächenstruktur. Oft Mangan Linien oder Punkte. BBW Karies kurzen oder längeren weißen Streifen an den seitlichen, parallel mit der Trennlinie. Abrasiven Eigenschaften sehr konsequent in der gesamten Schicht. Mäßig schnell auf Gülle und (relative) moderate, auf dem Wasser langsam, was bedeutet, dass es dunkler das Wasser vor dem Ende eines Satzes halfstrokes. Nein viel Gülle Abstumpfung, die sie einfach zu bedienen ist. Typische Rückmeldungen, grobkörnigen Eindruck auf Gülle, die zu einem leichten Draw auf dem Wasser entwickelt.


8. La Petite Blanche.

Die zweite der schmalen Schichten, immer BBW verklebt.

Pale cremige Farbe, keine Oberflächenstruktur. Charakteristische blaue Linie, die an der lateralen Seite des Coticule Teil. Oft violetten Teile des BBW in der Nähe des Übergangs Linie. Mangan-Linien vorhanden sein. Abrasiven Eigenschaften sehr konsequent in der gesamten Schicht. Schnell auf Gülle und (relative) mäßig auf dem Wasser.


9. Les Latneuses.

Ein Zwei-Lagen, besteht aus einem "Hybrid"-Teil, zwischen 2 Coticule Teile eingeklemmt. Liefert Kombination Steine ??"Hybrid" / Coticule und Coticules verklebt Schiefer. Hybrid Seite dient der Identifikation. Coticule ist Kaffee-mit-cremefarbenen, Mangan Linien und Flecken möglich. Manchmal orange-bräunliche Linien. Auch mehr rosafarbenen Coticules mit helleren gelben Linien und Punkten. Diese sind auffallend schnell auf dem Wasser.

Eine Seite des Les Latneuses hat eine Reihe von blauen Haarlinien läuft seitlich in den Coticule Teil. Diese Seite ist mäßig schnell auf Gülle. Die andere Seite hat weit weniger Auftreten dieser blauen Haarlinien, und ist sehr schnell auf Gülle. Geschwindigkeit auf dem Wasser von Les Latneuses ist variabel in der gesamten Schicht. Coticule Seiten haben in ihrem Feedback deutlich strukturierte Aspekt. Die Hybrid-Seite ist mäßiger Geschwindigkeit auf Gülle, und hat eine andere Rückmeldung, die oft als "magnetisch" auf dem Wasser nur beschrieben wird.


10. La Nouvelle Veine

Dickeren Schicht, dass mehrere Scheiben Coticule geschnitten werden können. Pale cremige Farbe, oft gestromt mit dunstig blauen Flecken. Keine wirkliche Muster wie bei La Grise, La Verte oder La Grosse Jaune gesehen. Typisch sind eine Reihe von schwachen blauen Haarlinien läuft in der lateralen Seite des Coticule teilweise parallel mit der Trennlinie (oder Leimspur). Abrasiven Eigenschaften auf Gülle variieren von langsam bis schnell, je nachdem, welcher Teil der Schicht man hat. Es scheint, dass auf der einen Seite in der Nähe der angrenzenden BBW, die Schicht schnell ist, während die Steine ??der gegnerischen BBW sind langsam verklebt. La Nouvelle Veines mit einem schrittweisen Übergang zu BBW sind schnell. Die mit einem zügigen Übergang sind langsamer. Geklebte Probe kann alles sein zwischen, sondern in der Regel schnell. Am Wasser, La Nouvelle Veine Coticules langsam bis sehr langsam. Fast-on-Slurry-La Nouvelle Veines üben viel Gülle Abstumpfung und erfordern eine genaue Verdünnung auf perfekte Ergebnisse zu erzielen. Sie haben diese gemeinsam mit La Grosse Blanche. Es scheint, dass diese Steine ??zwingen den Anwender, um es richtig zu machen, in welcher Instanz sie sich im Umlauf, mellow Kanten liefern.


11. La Grise

Dickeren Schicht, dass mehrere Scheiben Coticule mit konstanten Eigenschaften der gesamten Schicht geschnitten werden können. Farbe meist warm (gelblich) grau, aber kühl (bläulich) Grau tritt als gut. Das Vorhandensein eines körnigen-looking Muster (obwohl völlig glatt anfühlt), dass der Holzmaserung Erinnerungen ist. Natürliche Kombination Steine ??haben meist einen allmählichen Übergang zum BBW. Viele La Grises sind Schiefer geklebt. Speed ??on Gülle dreht sich um moderate, manchmal ein bisschen schneller, aber in der Regel etwas langsamer. Geschwindigkeit auf dem Wasser ist (relativ) langsam, was bedeutet, dass das Wasser Anzeichen von Verdunkelung, nachdem eine Reihe von halfstrokes zeigen bedeutet, aber nicht mit regulären (Niederdruck) X-Schläge. La Grise Coticules haben eine glasige fühlen sich auf nur Wasser, und das milde Gülle Abstumpfung. Sie sind einfach zu gut Schärfe liefern.


12. La Verte

Dickeren Schicht, dass mehrere Scheiben Coticule mit (meist) konstanten Eigenschaften der gesamten Schicht geschnitten werden können. Die Farbe ist von einer deutlichen grünlichen Farbe verleihen. Natürliche Kombination Steine ??haben einen allmählichen Übergang zu den blauen ihrer BBW teil. Das Vorhandensein eines körnigen-looking Muster (obwohl völlig glatt anfühlt), dass der Holzmaserung Erinnerungen ist. Sie sind beide in Look and Feel zu La Grise, wenn auch La Verte Coticules sind in der Regel härter. Speed ??on Gülle dreht sich um mäßig langsam. Sie sind schneller auf dem Wasser als La Grise, die ihnen ausgezeichnete Touch-up schärft macht, und sie können bis auf Wasser für vernachlässigte Arbeit in früheren Stadien Honen.


13. La Veine aux Clous

Nur 2 Proben bisher getestet. Diese wurden ganz weich, leicht porös mit einer offenen Struktur, die ihnen eine körnige Feedback. Sehr langsam auf Gülle, mit einer Menge von Fremdwasser Gülle Freisetzung während der Honprozess. Bevel Korrektur-Funktionen beschränkt waren, Schlichten, wenn sie unter fließendem Wasser (um die auto-Slurry-Release entgegen) durchgeführt wird, wurde auf par mit dem, was ich erwarte eine Coticule Rand. Diese Schicht ist - meines Wissens - nicht kommerziell genutzt, aber der Vollständigkeit halber, und weil es einen Namen hat, bin ich der Weitergabe dieser Informationen für das, was es wert ist. Ich wiederhole, dass ich nur getestet 2, nahezu identisch, Proben dieser Schicht.

…immer neugierig bleiben.

Gruß
Gregor
 
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