derdickvombersch
Very Active Member
Hallo liebe Rasurfetischisten,
vorhin gab es folgendes Equipment:
Preshave- Penatenöl
Pinsel- Frank Shaving Reine Borste 21mm
Rasierseife- Mastro Michè Code 24-11 Torino
Rasierhobel- ERFA Nassrasierer Standard
Rasierklinge- Coda Stainless #2
Postshave- Mastro Michè Code 24-11 Torino Aftershave und Seba Med Feuchtigkeitscreme
Rasurfrei oder....Es war mal wieder "oder", denn Anfang der Woche kam der Erfa Standardhobel hier an. Kein Rasant, kein Brilliant sondern einfach Nassrasierer genannt. Er kam in einer blauen Box, die sich in einem Reise- Rasurset befand. Der Rasierhobel selbst war seinerzeit für 3,50 Ostmark zu erwerben. Ein ganz schlichtes Leichtgewicht von 29g, ein Hobel aus den Jahren 1968-74, wie die Recherche ergab.
Ok, ein Hobel...und wie rasiert er? Ein gaaaanz sanfter Geselle, der Stoppeln nur abnimmt, wenn der Griff fast parallel zur Haut, bei geschätzt 15 Grad gehalten wird. Da war dem VEB Feintechnik Eisfeld durchaus ein netter Hobel gelungen, den man heute wohl als Daily Driver bezeichnen würde. Einen 3 Tages-Bart wird er wohl auch kaum schaffen, denke ich. In meiner persönlichen Rockwellskala etwa R 2, wenn überhaupt.
Sanft ist er, gründlich eher nicht. Nicht Tanztee- tauglich. Aber fürs Büro oder die Werkbank im Arbeiter- und Bauernstaat reichte es allemal. Spaß gemacht hat er. Und das ist für mich das Wichtigste bei den Vintage- Hobeln.
Eine ordentliche Pfütze des Code 24-11 Torino beendete diese milde, schöne Rasur.
Schönen Abend in die Runde.
vorhin gab es folgendes Equipment:
Preshave- Penatenöl
Pinsel- Frank Shaving Reine Borste 21mm
Rasierseife- Mastro Michè Code 24-11 Torino
Rasierhobel- ERFA Nassrasierer Standard
Rasierklinge- Coda Stainless #2
Postshave- Mastro Michè Code 24-11 Torino Aftershave und Seba Med Feuchtigkeitscreme
Rasurfrei oder....Es war mal wieder "oder", denn Anfang der Woche kam der Erfa Standardhobel hier an. Kein Rasant, kein Brilliant sondern einfach Nassrasierer genannt. Er kam in einer blauen Box, die sich in einem Reise- Rasurset befand. Der Rasierhobel selbst war seinerzeit für 3,50 Ostmark zu erwerben. Ein ganz schlichtes Leichtgewicht von 29g, ein Hobel aus den Jahren 1968-74, wie die Recherche ergab.
Ok, ein Hobel...und wie rasiert er? Ein gaaaanz sanfter Geselle, der Stoppeln nur abnimmt, wenn der Griff fast parallel zur Haut, bei geschätzt 15 Grad gehalten wird. Da war dem VEB Feintechnik Eisfeld durchaus ein netter Hobel gelungen, den man heute wohl als Daily Driver bezeichnen würde. Einen 3 Tages-Bart wird er wohl auch kaum schaffen, denke ich. In meiner persönlichen Rockwellskala etwa R 2, wenn überhaupt.
Sanft ist er, gründlich eher nicht. Nicht Tanztee- tauglich. Aber fürs Büro oder die Werkbank im Arbeiter- und Bauernstaat reichte es allemal. Spaß gemacht hat er. Und das ist für mich das Wichtigste bei den Vintage- Hobeln.
Eine ordentliche Pfütze des Code 24-11 Torino beendete diese milde, schöne Rasur.
Schönen Abend in die Runde.