Boulevardier
Gold FdR-Pate
Mit einem lieben Gruß aus dem wunderschönen Bayerischen Wald berichte ich Euch gerne von meiner heutigen Urlaubsrasur.
Urlaubsrasur bedeutet für mich: Keine Eile, etwas eingeschränkteres, aber sehr bewusst ausgewähltes Rasurmaterial und zudem die Rasur nicht wichtiger zu nehmen als die Zeit für Inspirationen, Erlebnisse, Entdeckungen und vor allem mit BEVA.
Darum wurde der lose angedachte Zwei-Tages-Rhythmus bereits bei der zweiten Gelegenheit gebrochen und die Rasur war erst heute statt gestern. Das machte auch deswegen nichts, weil die Rasur am Sonntag nicht nur glatt, sondern auch nachhaltig geriet, so dass ich heute keine allzu langen Konturenweichmacher aus dem Gesicht schaben musste.
Drei Hobel habe ich mit, drei Klingen, zwei Rasierseifen, zwei After Shaves, ein Rasierpinsel.
Für zwei Wochen hat das gefälligst zu reichen.
Bei den Hobeln fiel meine Wahl auf den OnFire, den Progress und den Al13++. Jeder für seinen Zweck: Den Aviation94, wenn die Rasur super werden soll, den Henson, wenn flott abendliche Ausgehfeinheit benötigt wird und den Merkur, wenn… naja, eben halt, damit der auch mal darf und ich mich mich wie mein Vater fühlen will. Nur halt nicht mit Braun Sixtant 6006. sondern mit Hobel, aber vergleichbarem Rasurergebnis.
Haslinger Sandelholz Rasierseife
Mühle STF Reiserasierpinsel
Merkur Progress #3,5
ASS #2
Aloe+ After Shave Balsam
Rasurergebnis:
Wie der Progress halt rasiert: Ordentlich. Funktioniert. Mild, ohne Blut und Reizung, Gründlichkeit ok.
Rasurerlebnis:
Die Haslinger, kleiner Puck, kommt bei mir nur bei Reisen zum Einsatz. Bei Kurzreisen mit Weekender ist sie sogar die einzige Reise. Und die überrascht mich immer wieder, wie gut sie für ihren Preis abliefert. Funktionierte auch heute blendend. Den Pinsel habe ich schon beim letzten Bericht aus vollem Hals gelobt, der ist einfach die perfekte Reiselösung. Nachmittags benutzt, abends wieder trocken. Klasse.
So schloss die Rasur einen schönen Wandertag - über die Himmelsleiter auf den Lusen; herrlich - ab und läutete die abendliche Brotzeit ein.
Urlaub ist toll.
Urlaubsrasur bedeutet für mich: Keine Eile, etwas eingeschränkteres, aber sehr bewusst ausgewähltes Rasurmaterial und zudem die Rasur nicht wichtiger zu nehmen als die Zeit für Inspirationen, Erlebnisse, Entdeckungen und vor allem mit BEVA.
Darum wurde der lose angedachte Zwei-Tages-Rhythmus bereits bei der zweiten Gelegenheit gebrochen und die Rasur war erst heute statt gestern. Das machte auch deswegen nichts, weil die Rasur am Sonntag nicht nur glatt, sondern auch nachhaltig geriet, so dass ich heute keine allzu langen Konturenweichmacher aus dem Gesicht schaben musste.
Drei Hobel habe ich mit, drei Klingen, zwei Rasierseifen, zwei After Shaves, ein Rasierpinsel.
Für zwei Wochen hat das gefälligst zu reichen.
Bei den Hobeln fiel meine Wahl auf den OnFire, den Progress und den Al13++. Jeder für seinen Zweck: Den Aviation94, wenn die Rasur super werden soll, den Henson, wenn flott abendliche Ausgehfeinheit benötigt wird und den Merkur, wenn… naja, eben halt, damit der auch mal darf und ich mich mich wie mein Vater fühlen will. Nur halt nicht mit Braun Sixtant 6006. sondern mit Hobel, aber vergleichbarem Rasurergebnis.
Haslinger Sandelholz Rasierseife
Mühle STF Reiserasierpinsel
Merkur Progress #3,5
ASS #2
Aloe+ After Shave Balsam
Rasurergebnis:
Wie der Progress halt rasiert: Ordentlich. Funktioniert. Mild, ohne Blut und Reizung, Gründlichkeit ok.
Rasurerlebnis:
Die Haslinger, kleiner Puck, kommt bei mir nur bei Reisen zum Einsatz. Bei Kurzreisen mit Weekender ist sie sogar die einzige Reise. Und die überrascht mich immer wieder, wie gut sie für ihren Preis abliefert. Funktionierte auch heute blendend. Den Pinsel habe ich schon beim letzten Bericht aus vollem Hals gelobt, der ist einfach die perfekte Reiselösung. Nachmittags benutzt, abends wieder trocken. Klasse.
So schloss die Rasur einen schönen Wandertag - über die Himmelsleiter auf den Lusen; herrlich - ab und läutete die abendliche Brotzeit ein.
Urlaub ist toll.