Forum der Rasur

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Bilder von historischen Rasurutensilien

M42 vn

Very Active Member
Leider sind ein Teil der Bilder der Ausstellung verloren gegangen.
Da waren etwas mehr von den Erklärungen bei. So kann ich nicht
mehr genaueres sagen. Das letzte Bild des zweiten Beitrag, das
Einzelmesser, wo die 3 dransteht, müsste entweder das älteste (?)
Messer (Bronzezeit sein) oder aus den Anfängen der Römerzeit.

Gruss und guten Morgen
 

M42 vn

Very Active Member
Die nächsten Bilder sind vom LWL Museum, Herne.

Leider ist meine Zuordnung der Beschreibung zu diesen "Rasier"messer nicht unbedingt stimmig.
Sorry, es ist so viel zu sehen im Museeum, da kommt man schnell durcheinander. Im September
bin ich aber wieder dort, denn es wird die Sonderausstellung über die Pest beginnen.

Aber auch so ist speziell das Museum ein klasse Fundus. Die Römerzeit dort hab ich schon
ausgelassen. War dort vor allem wegen den Inhalten zu den Germanen aber die ist m. erachtens
etwas verkleinert worden, schade. Deswegen fand ich nicht was ich suchte.

rassiermesser-900v-ch.jpg

Fragliche Zuordnung.
rassiermesser-900v-ch-zuordnung-leider-fraglich.jpg
 

Nord

Member
Kaiserliche Schatzkammer, Wien - es enthält die Schätze der österreichischen Herrscher, des Kaiserhauses der Habsburger.
 

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Nord

Member
Das Rasiermesser im Bild unten gehörte einst König Friedrich I. von Württemberg. Durch den Willen des Schicksals war sein Leben eng mit dem Russischen Reich verbunden.

Sohn von Friedrich Eugen von Württemberg und Friedrich Dorothea von Brandenburg-Schweden. Er war bekannt für sein herausragendes Wachstum - 2,11 Meter und ein Gewicht von etwa 200 kg.

Ab 1777 war er im preußischen Militärdienst. 1783 reiste er mit seiner Schwester Maria Fjodorowna und ihrem Mann, dem Großfürsten (späteren Kaiser) Pawel Petrowitsch nach Italien. Die Annäherung des russischen und des österreichischen Reiches, gesichert durch die Reise des Kronprinzen durch die österreichischen Besitzungen, zog den Zorn Friedrichs von Preußen auf sich, der den Prinzen entließ; danach wurde er auf Einladung von Katharina II. im Rang eines Generalleutnants im Jahr 1783 Kommandant des Korps in der Region Cherson und dann Generalgouverneur von Russisch-Finnland (Gouverneur Wyborg). Über seinen Vertrauten M.I.Donaurov erwarb er für seine Sommerresidenz in Wyborg das Gut Charlottenthal, das er in Mon Repos umbenannte. Im Dezember 1786 verließ er, von der Kaiserin in einen Jahresurlaub geschickt, Russland mit Kindern und kehrte nie in den russischen Dienst zurück.
Augusts Frau Caroline, mit der die Beziehung nicht geklappt hat, blieb in Russland.
Nach dem Tod seines Vaters 1797 wurde Friedrich Herzog von Württemberg.
(Wikipedia)
 

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