sakaltras
FdR-Pate
Warum?
Frage ich mich auch. Vermutlich hat mir die Erfahrung beim Schärfen einfach gefehlt. Nach 1-2 Tests war ich der Meinung, dass der Grey Slate nichts für mich ist.
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Warum?
Ich habe da einen phantastischen GS-Bankstein, so ca. 22x8x3cm, rutschfest auf versiegeltem Holz verklebt.Beim Grey Slate habe ich keinerlei Kratzen gemerkt, vielmehr eher ein ähnliches Rasurgefühl wie nach einer Paste, aber eben deutlich sanfter. Der Grey Slate ist in meinen Augen ein sehr schwerer Konkurrent zum Escher.
Mein GS ist nicht verklebt. Ich würde sogar 50 Euro zuzahlen.Ich habe da einen phantastischen GS-Bankstein, so ca. 22x8x3cm, rutschfest auf versiegeltem Holz verklebt.
Wir können tauschen…![]()

Nach einigen Erfahrungen mit Escher Steinen wollte ich nun endlich selbst wissen, wie der Grey Slate im Vergleich zu einem Escher abschneidet. Ich hatte bisher schon 3 Grey Slates, die ich aber alle ohne viel benutzt zu haben wieder verkauft habe. Das war ganz offensichtlich ein Fehler.
Das Schärfvorgehen ist bei beiden Steinen gleich:
1. 100 DZ jeweils auf Naniwa 1K, 5K und 10K. Dabei immer Rücken voran und immer neues Tape auf dem Messerrücken. Ich weiß, das ist Materialverschwendung, aber ich wollte alle möglichen Fehlerquellen ausschließen.
2. 100 DZ auf Leinenriemen (ohne Tape).
3. 100 DZ Schneide voran mit einer Lage Tape auf dem Messerrücken. Einmal die ganze Prozedur mit dem Escher am Ende und einmal die ganze Prozedur mit dem Grey Slate. 100 DZ auf einem Finisher nach einem 10K Stein ist sicher nicht notwendig, aber auch hier wollte ich deutlich spüren, was der jeweilige Stein mit dem Messer macht.
Das Ergebnis ist erstaunlich, aber für diejenigen, die die bisherigen Erfahrungsberichte zum Grey Slate gelesen haben, nicht überraschend. Der Grey Slate ist ein grandioser Finisher. Nach einem Thüringer Finish meine ich ein minimales Kratzen bei der Rasur zu spüren, was aber absolut nicht stört und auch nicht bissig oder so rüber kommt. Man merkt einfach, da war ein Thüringer am Werk. Beim Grey Slate habe ich keinerlei Kratzen gemerkt, vielmehr eher ein ähnliches Rasurgefühl wie nach einer Paste, aber eben deutlich sanfter. Der Grey Slate ist in meinen Augen ein sehr schwerer Konkurrent zum Escher. Das gilt für mich und für mein Setting, vor allem nach einem 10K Stein.
Wenn nach einer Rasur die Schärfe wirklich nachlässt hat das mit Sicherheit nichts mit dem Stein zu tun, die Schärfe sollte doch etwas länger halten.Nach der heutigen Rasur musste ich feststellen, dass nach dem Grey Slate Finish die Schärfe schneller nachgelassen hat als nach dem Escher Finish.
Der sieht ziemlich "verstopft" aus der Stein. Hast du den Naniwa Nagura zum reinigen? Wenn nicht, hab meinen noch aber alle Naniwas verkauft, bei Interesse PN.Habe nen Naniwa 1000er her genommen


ass einige Leute dafür auch traditionelle Naguras her nehmen
Mich wundert ehrlich gesagt, was manche da bei der Benutzung sich selbst Angst und Probleme machen. NatürlichUnd da dies auch bei den Atomas entstehen soll,sind die für mich raus.

Ein gutes Ergebnis braucht gutes Werkzeug. (Und natürlich ein gewisses Maß an Können.)Wahrscheinlich war die Negativerfahrung bei mir auch der "billigen" Platte geschuldet
Wahre WorteEin gutes Ergebnis braucht gutes Werkzeug. (Und natürlich ein gewisses Maß an Können.)
Wie wahr, wie wahr.Ein kurzer Nachtrag, mit dem ich mir vielleicht nicht nur Freunde mache…
Nicht alles, was in einigen YouTube-Videos gezeigt und verbreitet wird, was irgendwo, gerade
in amerikanischen Foren ge- und beschrieben wird, ist der Weisheit letzter Schluss. Gerade bei
den Amerikanern habe ich persönlich! festgestellt, dass dort ganz andere „Vorlieben“ und somit
Ziele & Endergebnisse im Fokus stehen, als es etwaig auf dem europäischen Kontinent gewünscht
und erwartet wird. Was die Schärferei von Rasiermessern angeht, scheint es bei den Amerikanern
fast durchweg zuerst „nur“ um eines zu gehen, nämlich zuerst einmal einen gewissen Wettbewerb
daraus zu machen. Z.B. schärft man da ein Messer bis zum getno, mit Diamantspray und was weiß
ich nicht alles, nur um das Messer anschließend für einen Schnitt zu präsentieren, wenn sich damit
dann auch rasiert werden soll, gehts nach all diesen Superschärfungen wieder auf einen Thüri oder
gar einen GBB mit hunderten von Zügen auf einem alten Feuerwehrschlauch, damit das, was da ge-
macht wurde, letztendlich auch rasierbereit in Form von Sanft & Scharf ist.
Über allem steht aber eines ganz sicher und das ist gewiss, es geht nichts über die eigene Erfahrung
und Neugier, üben, üben, üben, probieren, üben, üben, üben….´
Gruß
Gregor
Genau deshalb habe ich die Diskussion um die Kratzer nicht wirklich verstanden. Ich kann mir allerdings schon vorstellen, dass das Schleifmuster wegen den Vertiefung vielleicht anders sein kann. Ob das dann tatsächlich aber relevant im Sinne von fühlbar ist, wage ich zu bezweifeln.Zumal, Kratzer liegen tiefer als die Ebene. Das schadet dem Messer überhaupt gar nicht. Andersrum (Erhöhungen) wären viel schlimmer.
Stimmt, darum geht es beim sogenannten Einbrechen ja. Durch die ersten Benutzungen (mit was anderem als das beste Messer) sollen diese großen Partikel ja entfernt werden.Ihr könnt ja mal ins Video schauen, welches ich verlinkt habe.
Er hat die Werks- Oberflächenstruktur der Steine unters Mikro gelegt,und da sieht man schön,wie sauber manche daher kommen,und wieviel Fremdpartikel bei den meisten aber doch drauf sind.
PS: Ob und wie viel Einfluss dass jetzt hat,idk.
Aber schadet ja auch nicht, sowas im Auge zu haben
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