Forum der Rasur

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Hat wohl verschieden Gründe :
Sicherheitsbewertung (CPSR - Cosmetic Product Safety Report): Ein EU-zertifizierter Toxikologe muss die Formel, die Mikrobiologie, die Verpackung und alle Inhaltsstoffe prüfen und freigeben.

Produktinformationsdatei (PIF) & CPNP-Registrierung: Das Produkt muss im offiziellen EU-Portal (Cosmetic Product Notification Portal) registriert werden.

Da hat PAA wohl keine Lust mehr drauf, da sehr aufwändig . Schönes Europa ;-)

Obwohl : Selber importieren funktioniert noch .
 
Was mich bei der PAA jetzt etwas stört, ist die Ergiebigkeit. Ich habe jetzt 47 Rasuren mit der Seife hinter mir und vielleicht noch 7-8 vor mir. Das macht dann irgendwas zwischen 55-60 Rasuren mit einer Dose. Dafür ist mir die Seifen dann einfach zu teuer und die sagen wir mal überschaubare Verfügbarkeit hilft da auch nicht gerade. Ich habe die Seife für 17,52 € im BF Sale gekauft, dafür ist das noch i.O., aber für 27-28 € plus Versand wird es definitiv keinen Nachkauf geben.

Ich kann das nicht behaupten, die PAA ist neben den Tripple milled Seifen mit die Sparsamste.
[/QUOTE]

In ganz Europa findet man keine PAA Seifen mehr..... mittlerweile weine ich auch keine Träne mehr nach ;) .Dann sollen die Amis mal unter sich bleiben.
Mir würde da mal wieder was fehlen, die Diver Down und Cold Spice find ich ziemlich genial und PAA ist auf jeden Fall unter meinen Top 3.

Gruß Sportster
 
Keine Ahnung hab's nie bestellt. Aus Gründen ...

Aber ich hatte mal bei Michael von ABC nachgefragt und die Auskunft bekommen das es Zoff zwischen PAA und dem Generalimporteur für Europa gäbe.
Dann haben die wohl immer noch Knies :yes_nicken

Sie wollen uns aber auch nicht wirklich, denn wenn ich was bei Hendrix bestelle zahle ich nur 18 Euro Versand
 
Die versenden auf Alkoholbasis bestehende AS in die EU? Wie geht das denn?
Das hat wohl nichts mit EU-Einfuhrregeln zu tun, sondern mit Sicherheitsvorschriften im Flugverkehr, Gefahrgut wegen Brennbarkeit usw. Wenn der Alkoholgehalt unter einer gewissen Grenze liegt (dürfte irgendwo so bei 20-28 Vol % sein), dann ist das kein Problem.

Daß die Unmengen an Lithium-Akkus in Laptops, Smartphones, Ohrhörern, Powerbanks usw. an Bord eines Flugzeugs eine um Zehnerpotenzen größere Gefahr darstellen, dürfte auch klar sein. Aber so sind halt die aktuellen Spielregeln.
 
Das hat wohl nichts mit EU-Einfuhrregeln zu tun, sondern mit Sicherheitsvorschriften im Flugverkehr, Gefahrgut wegen Brennbarkeit usw. Wenn der Alkoholgehalt unter einer gewissen Grenze liegt (dürfte irgendwo so bei 20-28 Vol % sein), dann ist das kein Problem.

Daß die Unmengen an Lithium-Akkus in Laptops, Smartphones, Ohrhörern, Powerbanks usw. an Bord eines Flugzeugs eine um Zehnerpotenzen größere Gefahr darstellen, dürfte auch klar sein. Aber so sind halt die aktuellen Spielregeln.

Shipito macht schon einen riesen Aufstand wenn ein Verkäufer eine Probe von 3ml eines Parfüms oder eines AS als Beigabe ins Päckchen legt. Da müssen selbst kleinste Mengen korrekt deklariert & per DHL "Dangerous Goods" verpackt und verschickt werden - was mindestens $50 extra kostet. Da sind dann die Versandkosten für ein Set aus Seife & AS teurer, als das eigentliche Produkt.

Und wie @Alberich oben anmerkt: die meisten Versender in den USA weisen auch direkt darauf hin, daß sie wegen der Regularien & Sicherheitsbestimmungen eben keine AS nach außerhalb der USA versenden. Daß einige es trotzdem tun ... naja.
 
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