Forum der Rasur

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Rekord für die längste benutzte Klinge

Die einzige Frage die ich mir stelle:
Warum?
Knapp unter 1000 Klingen warten auf den Einsatz.
Warum soll ich das ausprobieren da wir alle im Überfluss im "Klingenland" leben.
In der RdT tauchen ab und an Zählerstände wie 78 auf, wenn ich das machen würde müsste ich 129 Jahre alt werden und hätte noch welche über.
 
Das hat sicherlich nichts mit Sparsamkeit zu tun, sondern mit Neugierde was so geht mit einer Klinge.
Ich habe ja schonmal 100 Rasuren mit der Triton R3 gemacht.
War ein einmaliges Experiment.
Momentan interessiert es mich wie lange eine Personna GEM Klinge hält, da die ja explizit mit Langlebigkeit beworben wird. Momentan bin ich bei 26 Rasuren mit einer Klinge und die ist immer noch gut und bei weiten besser als zum Beispiel eine neue Merkur Super Klinge.

Hier habe ich aber nicht vor die 100 zu Knacken. Und wenn ich mit der Klinge durch bin werde ich die nächsten wieder die üblichen 8x nutzen.
 
Das eine ist was die Klinge noch schafft, das andere ist was ich mir zumuten will.

Merke ich nur ein mü an Abweichung im Rasierverhalten, dann ist sie weg.
Das passierte bei den DE‘s meistens nach 3 mal. Vielleicht 3,5 aber das 0,5 wo es anfängt nicht mehr so zu performen wie ich es brauche, teste ich nicht aus.

Zuletzt eine gehabt, die nach 2 nicht mehr so wollte, dann war sie auch weg.

Da ist mir meine Haut zu schade für solche Experimente. Mimi halt…

VG
 
Ich bin da eher bei @Algy , ich will einfach wissen, wie lange die halten. Dann kann ich in Zukunft 1 Rasur vorher wechseln, oder wie bei den Schick: immer am Ersten des Monats.
Ich finde es auch trotz allem doof, die Produkte nicht bis zum Ende zu nutzen.

Ich drücke ja auch die Zahnpasta-Tube leer.
Ich schneide sie nicht auf, aber ich schmeiß sie auch nicht halbvoll weg.
 
Hallo Risky,

ich habe natürlich die drei Durchgänge vorher getestet.

Die Reste der Zahnpasta tun meinen Zähnen genauso gut wie die Zahnpasta zu Beginn oder in der Mitte.

Die Klinge verliert nun mal an Schärfe.
Diesen Zeitpunkt empfindet jeder anders.

VG
 
Wenn es um die Lebensdauer einer Rasierklinge geht, gehöre ich schon immer zu denjenigen, die Spaß daran haben aus einer Klinge die möglichst längste Nutzungsdauer herauszuholen. Das hat nichts mit Sparsamkeit zu tun, sondern geschieht einfach deshalb, weil ich Lust darauf habe. Dabei gehöre ich zu denen, die eine eher empfindliche Haut haben. Kein Mimimi, aber eben auch keine Elefantenhaut, mit der man alles ohne Probleme anstellen kann, was möglich ist, und was man in vielen der einschlägigen Videos so alles sehen kann. Es geht auch nicht um Rekorde, sondern darum wie lange eine Klinge bei mir tatsächlich problemlos funktioniert, und im Durchschnitt gleichbleibend gute Rasuren abliefert.

Dabei hat sich für mich herausgestellt, dass die meisten Klingen, auch der gleichen Sorte, zwischendurch immer wieder mal eine schlechtere Performance hinlegen. Das muss nicht bei einer bereits hohen Zahl der Nutzung sein, sondern kann auch der erste, zweite, fünfte, wie vielte auch immer Gebrauch sein. Es spielen bei dem Empfinden in welchem Zustand eine Klinge sich befindet auch immer noch andere, von der Klinge unabhängige Faktoren eine Rolle. Zuallererst natürlich die Verfassung der Haut. Über Wetter und sonstige Umwelteinflüsse, Ernährung bis hin zur allgemeinen Gemütsverfassung gibt es da eine Reihe von Dingen, die für ein sehr subjektives Erlebnis sorgen. Die aktuelle Tagesform , was Technik angeht ist ebenfalls nicht immer gleich. Oder auch die Variationen im Zustand der Rasuruntergrundes spielen eine Rolle. Sprich, man bekommt die Qualitäten der Seife nicht immer optimal hin. Mit anderen Worten, es liegt nicht immer am Zustand der Klinge, weshalb Rasuren auf einmal schlechter werden. Über einen längeren Zeitraum hat man zwar durchaus ziemlich sichere Tendenzen, die die Qualität der Klinge gut einschätzbar machen, aber andere Faktoren sollten nicht unterschätzt werden. Sogar psychische Selbstbeeinflussung spielen eine Rolle. Wer sich permanent einredet, eine Klinge kann gar nicht länger als drei Rasuren auf gleichem Niveau halten, wird eventuell schon durch diesen Faktor die vierte Rasur als schlechter empfinden.

Ich selbst teste gerade eine Personna GEM auf ihre für mich brauchbare Langlebigkeit. Heute war die 17. Rasur, und es war einer der Besten mit dieser Klinge. Vorher hatte ich bei den vergangenen vier Klingen eine Höchstnutzung von 10-12 Rasuren verortet. Da wäre mit Sicherheit noch mehr gegangen auf gleichem Niveau. Ich bin gespannt, was die Personna GEM im Inox auf Dauer so bringen kann.
 
Ich selbst teste gerade eine Personna GEM auf ihre für mich brauchbare Langlebigkeit. Heute war die 17. Rasur, und es war einer der Besten mit dieser Klinge. Vorher hatte ich bei den vergangenen vier Klingen eine Höchstnutzung von 10-12 Rasuren verortet. Da wäre mit Sicherheit noch mehr gegangen auf gleichem Niveau. Ich bin gespannt, was die Personna GEM im Inox auf Dauer so bringen kann.
Bei mir schafft diese Klinge im Inox gerade mal 4 Rasuren, allerdings Gesicht + Glatze, für eine fünfte Rasur ist sie zu ruppig. Allerdings bin ich aber auch noch am Anfang des Testes dieser Personna GEM.
 
Mit Ruppigkeit habe ich bei der Personna GEM bisher noch keine schlechten Erfahrungen gemacht. Ich bilde mir ein, dass es eher ein Nachlassen der Schärfe war, und die damit verbundene etwas intensivere Vorgehensweise, die für minimal angestrengtere Haut gesorgt hat. Aber das ist ein Zusammenspiel von Abnutzung des Materials und Anwendung, das man ja erlernen und gleichbleibend hervorragende Ergebnisse erzielen kann.
 
Wenn es um die Lebensdauer einer Rasierklinge geht, gehöre ich schon immer zu denjenigen, die Spaß daran haben aus einer Klinge die möglichst längste Nutzungsdauer herauszuholen. Das hat nichts mit Sparsamkeit zu tun, sondern geschieht einfach deshalb, weil ich Lust darauf habe. Dabei gehöre ich zu denen, die eine eher empfindliche Haut haben. Kein Mimimi, aber eben auch keine Elefantenhaut, mit der man alles ohne Probleme anstellen kann, was möglich ist, und was man in vielen der einschlägigen Videos so alles sehen kann. Es geht auch nicht um Rekorde, sondern darum wie lange eine Klinge bei mir tatsächlich problemlos funktioniert, und im Durchschnitt gleichbleibend gute Rasuren abliefert.

Dabei hat sich für mich herausgestellt, dass die meisten Klingen, auch der gleichen Sorte, zwischendurch immer wieder mal eine schlechtere Performance hinlegen. Das muss nicht bei einer bereits hohen Zahl der Nutzung sein, sondern kann auch der erste, zweite, fünfte, wie vielte auch immer Gebrauch sein. Es spielen bei dem Empfinden in welchem Zustand eine Klinge sich befindet auch immer noch andere, von der Klinge unabhängige Faktoren eine Rolle. Zuallererst natürlich die Verfassung der Haut. Über Wetter und sonstige Umwelteinflüsse, Ernährung bis hin zur allgemeinen Gemütsverfassung gibt es da eine Reihe von Dingen, die für ein sehr subjektives Erlebnis sorgen. Die aktuelle Tagesform , was Technik angeht ist ebenfalls nicht immer gleich. Oder auch die Variationen im Zustand der Rasuruntergrundes spielen eine Rolle. Sprich, man bekommt die Qualitäten der Seife nicht immer optimal hin. Mit anderen Worten, es liegt nicht immer am Zustand der Klinge, weshalb Rasuren auf einmal schlechter werden. Über einen längeren Zeitraum hat man zwar durchaus ziemlich sichere Tendenzen, die die Qualität der Klinge gut einschätzbar machen, aber andere Faktoren sollten nicht unterschätzt werden. Sogar psychische Selbstbeeinflussung spielen eine Rolle. Wer sich permanent einredet, eine Klinge kann gar nicht länger als drei Rasuren auf gleichem Niveau halten, wird eventuell schon durch diesen Faktor die vierte Rasur als schlechter empfinden.

Ich selbst teste gerade eine Personna GEM auf ihre für mich brauchbare Langlebigkeit. Heute war die 17. Rasur, und es war einer der Besten mit dieser Klinge. Vorher hatte ich bei den vergangenen vier Klingen eine Höchstnutzung von 10-12 Rasuren verortet. Da wäre mit Sicherheit noch mehr gegangen auf gleichem Niveau. Ich bin gespannt, was die Personna GEM im Inox auf Dauer so bringen kann.
Ergänzen möchte ich als Einflussfaktor noch die gewählten Rasierhobel sowie der Rasurwinkel. Selbst mit gleichem Hobel und gleicher Software kann durch steileren/weniger steilen Rasurwinkel die Belastung der Klinge variieren - und durch unterschiedliche Hobel mit unterschiedlichem Einfluss auf das Rasurverhalten natürlich ebenso.
 
Heute Morgen war die 20. Rasur mit der Personna GEM im Inox. Gestern hatte ich zum Vergleich eine neue Klinge eingelegt. Man verliert unter Umständen bei längerem Gebrauch ja gerne mal aus den Augen, wie sich die Neue angefühlt hat. Und was soll ich sagen, die Rasur heute war besser.
Nun bin ich der Meinung, dass gerade die Personna GEM sich bei der allerersten Rasur geringfügig grober gebärdet als dann in den darauf folgenden. Dass jetzt aber die 20. Rasur sanfter und genauso gründlich war, überraschte dann doch etwas. Das AS hat ein klein wenig mehr Rückmeldung gegeben, was aber durchaus der Tagesform geschusein kann.

Ich werde mit diesem Klingenexemplar weiter machen und schauen, wie lange das noch auf diesem Niveau funktioniert.
 
Bei mir schafft diese Klinge im Inox gerade mal 4 Rasuren, allerdings Gesicht + Glatze, für eine fünfte Rasur ist sie zu ruppig. Allerdings bin ich aber auch noch am Anfang des Testes dieser Personna GEM.

Kopfrasur ist echt was anderes, gerade wenn man auch noch Haare hat.
Bisher konnte bei mir keine Klinge nach der 3. , spätestens 4. Rasur noch anständig glatt rasieren.
Zudem bekomme ich auch schonmal Pickelchen,wenn ich die Klinge mehr als 2. benutze ( trotz nach der Rasur Klinge desinfiziert ).
Aber Respekt wenn hier viele sowas durchziehen, für mich nicht zu bewerkstelligen.
 
Ob man solche Rekorde aufstellen muss, bei den hiesigen Klingenpreisen, sei mal dahingestellt. Interessant finde ich das Thema schon. Allerdings sollte mMn unterschieden werden zwischen einer unverfälschten Nutzungsdauer (was kann eine Klinge selbst leisten, in dem man sie einfach nur benutzt) und künstlich herausgezögerten Werten wie hier, wenn eine Klinge aktiv nachgeschärft wird. Wo da im einzelnen die Grenze gezogen wird, sei mal dahin gestellt.
 
Ich glaube auch, dass real die Bakterienbelastung nicht so sehr ins Gewicht fallen dürfte. Für mich ist da aber eher die Psychosomatik relevant. Mir würde es nach einer so langen Zeit schlicht grausen so ein altes Ding zu nutzen - beinahe unabhängig von der Rasurleistung.
Aber es ist interessant zu lesen, was so aus Forschergeist alles auf sich genommen wird.
 
Verstehe ich nicht.
Wenn die Rasurleistung stimmt, wenn interessiert dann das Alter? Wir rasieren uns mit 50. Jahre alten Gillettes, oder 100 Jahre alten Messern. Da hat man doch auch keine Vorbehalte was das Alter angeht.

Und was das „auf sich nehmen“ aus Forschergeist betrifft, rasiere ich mit einer so „alten“ Klinge auch nur dann, wenn sie genauso gut funktioniert wie eine funkelnagelneue. Es ist also kein Opfer oder eine Herausforderung, sondern einfach nur ein längerer Gebrauch. Bis sie halt nicht mehr geht.
 
Verstehe ich nicht.
Das liegt daran, daß hier alles durcheinandergeht. @Wassermeister benutzt eine halbverrostete, immer wieder nachgeschärfte uralte Carbonklinge. Du benutzt eine Personna GEM PDG im Langzeittest. Und @Raz0r berichtet von Pickeln bei mehr als drei Rasuren. Und jeder antwortet auf die falschen Aussagen und bezieht das auf seine.
 
Verstehe ich nicht.
Das liegt daran, daß hier alles durcheinandergeht. @Wassermeister benutzt eine halbverrostete, immer wieder nachgeschärfte Carbonklinge. Du benutzt eine Personna GEM PDG im Langzeittest. Und @Raz0r berichtet von Pickeln bei mehr als drei Rasuren. Und jeder bezieht die Antworten auf seine Aussagen. Totales Kuddelmuddel.
 
Das liegt daran, daß hier alles durcheinandergeht. @Wassermeister benutzt eine halbverrostete, immer wieder nachgeschärfte Carbonklinge. Du benutzt eine Personna GEM PDG im Langzeittest. Und @Raz0r berichtet von Pickeln bei mehr als drei Rasuren. Und jeder bezieht die Antworten auf seine Aussagen. Totales Kuddelmuddel.

True !
Also ich schrieb ja nicht immer, aber schonmal hin und wieder.
Ich bilde mir ein, es kommt von Verunreinigungen der Klinge.
Dabei entnehme ich die meist dem Hobel, kurz unter Wasser,sanft abgetupft und zurück ins Wachspapier.
Hobel selbstverständlich ebenfalls gereinigt + getrocknet.
Und trotzdem.
Nicht falsch verstehen, 2 Mal kann und mache ich auch schon öfter.
Aber soll es schnell und absolut clean sein = meist ne frische.


PS: Mit Nachschärfen kann ich mir schon vorstellen, dass die Rasurleistung erhalten bleibt.
Aber das wäre mir persönlich zuviel.Ich bin froh, wenn ich mich Messern bezüglich schärfen widmen kann.
Ist ja auch immer ne Frage von Zeit & Lust.
 
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