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...Dovo schreibt ganz viel wenn der Tag lang ist...Dovo behauptet: "Der DOVO Rasierhobel ist auf ultimative Haltbarkeit ausgelegt. Sein verstärktes Gewinde und der hohe Korrosionsschutz garantieren Langlebigkeit auch unter widrigsten Umständen." Quelle: https://www.dovo.com/rasierhobel/
Griff: Messing
Kopf: Zinkdruckguß
Oberflächen: Glanzchrom, Chrome-3-Beschichtung
...Dovo schreibt ganz viel wenn der Tag lang ist...
Meines Wissens giesst Dovo die Gewinde mit den Kopfplatten zusammen.
Das Ganze wird verchromt und besteht dann komplett aus Zinkdruckguss. ...Kann halten...muss aber nicht.
Am Rande....Mühles Gewinde bestehen aus Messing, und werden dann mit der Kopfplatte auch verchromt...
Und DAS haben sie geändert weil es viele Brüche der gegossenen Gewinde an der Kopfplatte gab...
Aber hey...Dovo!...ultimative Halbarkeit...Na klar!![]()
...mit Verlaub es geht auch nicht um irgendwelches Geschreibe was Dovo zu Merkur Hobeln ablässt, sondern um das was Dovo zu ihrem neuen DOVO Hobel schreibt...lies es vielleicht nochmal...am besten gleich den ganzen! Strang...könnte helfen...
Mit Verlaub, Dovo schreibt gar nichts mehr über Merkur Hobel.
Davon mal abgesehen, muss man einen Hobel nicht mit Gewalt zudrehen. Ganz sachte reicht vollkommen.
Habe hier Zamak Hobel, die 80 Jahre und älter sind, weil man sie gut behandelt hat.
Ok, hast Recht. Hatte die "neue" Seite von Dovo, nicht auf dem Schirm, als ich geantwortet habe....mit Verlaub es geht auch nicht um irgendwelches Geschreibe was Dovo zu Merkur Hobeln ablässt, sondern um das was Dovo zu ihrem neuen DOVO Hobel schreibt...lies es vielleicht nochmal...am besten gleich den ganzen! Strang...könnte helfen...![]()
Aber war bei diesen nicht der ganze Kopf aus Messing? Die größte Schwachstelle mancher neu produzierter Rasierhobel mit Zamak-Kopf dürfte der Gewindestift der Kappe sein, so dieser nicht aus Messing ist und angefügt wurde.Ich habe einen FatBoy von meinem Großvater, der sieht aus wie neu. Und der wurde täglich benutzt ohne einen Gedanken an Verschleiss…
Ich stimme Dir in fast allen Punkten zu. Nur bei der Frage, ob häufiges Zerlegen und Reinigen eines Zamak-Hobels besser ist, als nur beim Klingenwechsel zu zerlegen kann man sich trefflich streiten. Ist die Verchromung des darunterliegenden Zamaks einmal beschädigt, setzt ein Zerfall ein. Und das passiert halt meistens zuerst bei der Verschraubung. Ob häufiges Auf- und Zudrehen da zu den lebensverlängernden Maßnahmen zählt?Ein Zamak-Gewinde mit wachsender Schmodderschicht drauf, wird hier vermutlich schneller in Mitleidenschaft gezogen werden.
Darüber könnte man nur über mehrjährige vergleichende Versuchsreihen Gewissheit erlangen. Bei meiner täglichen Hobelwechselei wird die Klinge ja ohnehin entnommen, oder ich hätte dann mehrere verschmodderte Hobel in der Schublade liegen. Das tägliche Abtrocknen hat für mich auch den Vorteil, dass, wir haben sehr hartes Wasser, auf oder besser im Hobel keine Kalkschichten entstehen die ich beim Saubermachen mit einer Zahnbürste oder ähnlichem abreiben müsste.Ob häufiges Auf- und Zudrehen da zu den lebensverlängernden Maßnahmen zählt?
Meine 40 Jahre alten Contoure sahen beim Übergangszeitpunkt auf die Hobelei eher wie unförmige Kalkklumpen aus. Ein intelligenterweise von mir vorgenommenes mehrtägiges Essigbad führte zur Entfernung der Kalk- wie auch der Nickelschichten. Der Kopf besteht, jetzt ersichtlich, bis auf den Plastikknopf, aus Messing. Auch hübsch. Vielleicht resultiert daraus mein Zerlegungs- und Abtrocknungsbedürfnis bei Hobeln.Mein 40 Jahre alter Contour sieht fast aus wie aus dem Laden.
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