Forum der Rasur

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Heute habe ich ein Messer geschärft...

Ich bin zwar kein Experte.........
Kann, kann aber auch ein BBB sein....... teufel_lachend

Die untersten 3 Steine sind meiner Meinung nach definitiv La Lorraine's!!!
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BBB
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La Lorraine

La Lorraine.jpg
 
Zwar schon was her ,aber wirklich nochmal ein fettes Danke an @Brille für so einen genialen und aufschlussreichen Beitrag !!!

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Bei mir kommt gleich dieser alte Wiener Schaber von Dovo auf die Steine.
NOS und bisher von mir nicht geschärft oder genutzt.
Ein klein wenig Schärfe hat die Klinge, für mich aber nicht rasurtauglich.

Diese Messer gibt es noch zu kaufen, und zuuu teuer sind sie ebenfalls nicht.
Daher hab ich mich dazu entschlossen es ohne Tape zu schärfen.
Bin noch unsicher ob ich auf dem La Lune oder dem Black Shadow finishen soll.
Das werde ich aber gleich nach dem letzten synthetischen spontan entscheiden.
 
Zwar schon was her ,aber wirklich nochmal ein fettes Danke an @Brille für so einen genialen und aufschlussreichen Beitrag !!!

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Bei mir kommt gleich dieser alte Wiener Schaber von Dovo auf die Steine.
NOS und bisher von mir nicht geschärft oder genutzt.
Ein klein wenig Schärfe hat die Klinge, für mich aber nicht rasurtauglich.

Diese Messer gibt es noch zu kaufen, und zuuu teuer sind sie ebenfalls nicht.
Daher hab ich mich dazu entschlossen es ohne Tape zu schärfen.
Bin noch unsicher ob ich auf dem La Lune oder dem Black Shadow finishen soll.
Das werde ich aber gleich nach dem letzten synthetischen spontan entscheiden.
ICh würde hier den 12k china stein, dann green shadow und Black shadow nehmen. Der 12k china stein ist nicht 12k, Eher 6-8k.
 
Es gibt neues aus dem Natursteingarten…


Ein Solinger ist reif für die etwas von der Insel​
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BÖK_CF1.png

Letztmalig im Juni diesen Jahres mit einer NAGURA-Progression auf einem jNat „Catfish“ geschärft, darf das Messer heute wieder auf die Steine. Der Grund ist nicht unbedingt ein „Stumpf geworden“, sondern eher das Bild, dass sich mir bei einer spontanen Kontrolle unter dem Mikroskop bot. Neben einigen Rostpunkten konnte ich erkennen, dass sich die Schneidkannte z.T. in eine Art „Wellenschliff“ gewandelt hat. Ja, ich weiß, unter dem Mikroskop sieht alles sehr viel dramatischer aus und die eine oder andere „Macke“ ist während einer Rasur wohl auch kaum zu merken, dennoch rebelliert da mein innerer Monk lautstark und minder heftig…

Ich muss zugeben, dass, was ich bei der Kontrolle unter dem Mikro da gesehen habe, hat mich schon ein wenig überrascht, denn nachdem ich das Messer zuletzt im Juni diesen Jahres geschärft habe, kam es lt meinen Unterlagen gerade 2 x zum Einsatz und ich kann mir nicht erklären, wie diese doch recht „imposanten“ Veränderungen der Schneidkannte zustande gekommen sind.
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Der nicht erklärbare „Wellenschliff“
BÖK_CF2a.png


Die Progression (1 x Tape):

  • SHAPTON Glass 1K - setzen einer neuen Facette
  • SHAPTON Glass 4 & 8K
  • Chainly Forest als Finisher
  • geledert mit meinem SelfMade-Riemen Nr.IV (Cordovan/Rind)

Zu Beginn der Progression hatte ich eigentlich gedacht, dass einige Doppelschübe auf dem 4k ausreichen würden, um diesen „Wellenschliff“ zu egalisieren, aber weitgefehlt, diese Wellen wanderten mit jedem Schub auf dem Stein gleichsam mit in Richtung Rücken, auch ein mehrmaliges ziehen durch den Korken brachte da nichts. Also, was tun? Ganz einfach…Tabula Rasa, ich habe die Schneidkannte auf der Kannte des 1K „genullt“, und zwar mehrmals. Einerseits waren diese „Wellen“ nun endlich Geschichte, andererseits bedeutete das aber auch eine Planänderung, nun muss die Facette eben auch neu gesetzt werden.

Was nun folgte, entspricht meiner „normalen“ Vorgehensweise, wie ich sie schon einige Male erfolgreich umgesetzt habe. Ab dem 1K ging es mit dem ersten Durchgang „16⇅ & 3⇅“ los, bedeutet:

16 Schübe/Züge auf einer Seite, dann Seitenwechsel und 16 Schübe/Züge auf dieser Seite. Dann geht es alternierend jew. -2 Schübe/Züge bis runter auf die 0, die 3 bedeutet 3 Sätze á 10 Wechselschübe/-Züge. Das Ganze ging 2-3x, bis letztendlich die spärlich vorhandenen Armhaare bei aufgelegtem Klingenrücken gekappt wurden. Auf dem 4k ging es nach dem ersten kompletten Durchgang nur mit Wechselschüben weiter, bis nach einem Zwischenledern ein HT durchgängig funktionierte. Bei dem 8k habe ich nur Wechselschübe gemacht, auch hier funktionierte der HT am Ende zu meiner vollen Zufriedenheit.

Als Finisher habe ich mir diesmal weder einen jNat noch einen Thüri ausgesucht, sondern es kam ein Stein von der Insel auf den Halter, mein Charnley Forest. Selbiger ist ja bekanntlich ein Ölstein, allerdings habe ich da den Kompromissweg gewählt, anstatt ein vorgesehenes Schleiföl zu nutzen, habe ich mich für meine Lieblingsmische entschieden, dem Glycerin/Wasser-Gemisch im Verhältnis ½ : ½. Bei der geringen Größe des Steines, die nutzbare Fläche misst nur ca. 6,5x9cm, hieß es ab jetzt Geduld haben. Ich weiß auch nicht, wieviel Doppelschübe es insgesamt waren, es dauerte halt doch ein wenig länger…am Ende stand wie immer der HT, der auch diesmal bereits vor dem finalen Ledern funktionierte.
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Das Endergebnis
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Eine kurze Anmerkung/Erfahrung zum Thema Ölstein…​

Der deutlichste Nachteil bei Ölsteinen und der daraus resultierenden Notwendigkeit ein Schleiföl oder vergleichbares zu nutzen, liegt darin, dass es eine durchaus heftige „Sauerei“ geben kann. Zumindest beim Blick durchs Mikro, hier zeigt sich dann der Vorteil des Glycerin, welches nämlich wasserlöslich ist, hier fällt die Reinigung der Klinge ggü. einem reinen Schleiföl recht einfach aus, mit genügend Wasser abspülen und trocknen, schon kann man die Schneidkannte ohne Tropfen- und Schlierenbildung unterm Mikro betrachten und kontrollieren. Genauso kann am Ende das gesamte Equipment sehr einfach, schnell und problemlos gereinigt werden, bei der Verwendung von Svhleiföl muss man höllisch aufpassen, dass jegliches Öl vollständig entfernt ist, sonst kann es passieren, dass man sich seine „Wassersteine“ kontaminiert.

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Die RdT

BÖK_CF2.png
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Ich bin sehr zufrieden, das Messer bietet ein wirklich sehr sanftes und gründliches Rasurverhalten. Der kleine Engländer arbeitet hervorragend mit dem Glycerin-/Wassergemisch und steht einem Ergebnis mit herkömmlichem Schärföl in nichts nach. Ich werde mit Sicherheit in Betracht ziehen, diese Kombination bei etwaigen „Problemmessern“ als Möglichkeit zum Finish zu probieren.

Zur RdT bitte hier entlang… :daumenhoch


…immer neugierig bleiben!


Danke und Gruß
Gregor​
 
Zuletzt bearbeitet:
1st and foremost = shame on me :frown
Denn das Messer welches letztes Mal auf den Stein kam war selbstverständlich kein Dovo...sondern ein DORKO Wiener Schaber !

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Danach ging es weiter mit nem Friodur Inox ( dort hatte ich lange mit einem ungleichmäßigen Rücken zu kämpfen, konnte es jedoch beheben ), und dann ein weiteres Zwilling.
Ein 3/8, welches ich schon ne Weile habe, und endlich mal frisch machen wollte.
Alle haben die Facette auf dem Shapton 1k bekommen, danach ging es auf Naniwa 5k & 8k.
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Für mehr hat die Muse heute nicht gereicht, das finish bekommt das Trio die Tage bei Gelegenheit :)
 
Es gibt Neues aus dem Natursteingarten…ein Solinger sieht rot eh grün.


Der

Green Welsh Slate (?)


GWS1.png


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Warum die Steinbezeichnung mit einem Fragezeichen?

Als ich den Stein letztes Jahr bekommen und auch hier im Forum vorgestellt habe, war mir nicht klar, um welchen Stein es sich überhaupt handelt. Natürlich hatte ich diese Frage auch im Zuge der Vorstellung gestellt und unser lieber Marco (@BoSs) hatte ihn als möglichen walisischen Schiefer, sprich einen Welsh Slate, erkannt. Mittlerweile habe ich „ein wenig“ Recherchen angestellt und ich bin gleicher Meinung in Bezug auf die Herkunft und Bezeichnung des Steines, allerdings gibt es immer noch keinen 100%igen Beweis bzw. Nachweis. Sei's drum … Er ist grün, er ist (wohl) ein Schiefergestein und er liegt in meinem Natursteingarten auf der linken Seite. Das alles ist mir Englisch genug.

Bei meinen Recherchen zum Walisischen Schiefer als Schärfstein bin ich immer und immer wieder darauf gestoßen, dass (nicht nur) diese Steine sowohl mit Wasser als auch mit Öl betrieben werden können. Heute werde ich da wieder meinen oft angewendeten Kompromiss eingehen und das eigentliche Finish mit einem Glycerin/Wasser-Gemisch (½ : ½) absolvieren.


Die Progression (1 × Tape):

  • SHAPTON Glass 1K → neue Facette gesetzt
  • SHAPTON Glass 4 & 8k
  • Green Welsh Slate mit klarem Wasser als Pre-Finish
  • Green Welsh Slate mit Glycerin/Wasser-Gemisch (½ : ½) als Finish
  • geledert auf meinem Self-made-Riemen IV (Cordovan/Rind)


Eigentlich hatte ich nicht vor, eine neue Facette zu setzen, denn in meinen Erinnerungen hatte das Messer bisher immer gute Rasurergebnisse abgeliefert. Als ich dann aber wie immer vor dem ersten Steinchen eine Kontrolle der Schneidkante mit Hilfe des Mikros mache, hat sich mein Plan sehr schnell geändert. Der Grund dafür ist auszugsweise in den u. a. Bildern zu sehen. Dieser erschreckende „Lochfraß“ setzte sich, wie in kleinen Nestern verteilt, über die gesamte Breite der Klinge fort. Also ging es anstatt zur Auffrischung auf dem 4K zuerst einmal auf den SHAPTON Glas 1K.
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Die Schäden, welche sich vereinzelt über die gesamte Länge der Klinge zeigten…
GWS_Schaden3.jpg

Es bedurfte dann doch einiger Schübe, um diesem Lochfraß einigermaßen Herr zu werden. Angefangen mit alternierendem Vorgehen standen am Ende vorzugsweise die Wechselschübe. Letztendlich konnte ich zumindest eine durchgängig „saubere“ Schneidkante/Facette erzeugen, welche am Ende auch die angestrebte Schärfe (Armhaare) hatte. Die Kritiker unter uns werfen jetzt natürlich ein, dass die Größe und Ausdehnung dieser Schäden wohl bei der Rasur nicht störend seien. Die knapp 300-fache Vergrößerung des Mikroskops lässt das alles schlimmer aussehen, als es in der Realität sei. Da mögen sie Recht haben, allerdings, und das weiß ich aus Erfahrung, breitet sich bei „Nichtbehandlung“ solcher Schäden selbiges unweigerlich weiter aus und kann ganz schnell zu größeren, dann sehr wohl bemerkbaren Schäden führen. Aus dieser neuerlichen Erfahrung heraus kann ich nur jedem empfehlen, seine Messer öfters einmalig kontrollieren, vor allem, wenn der Bestand etwas größer ist und somit eine Rotation länger dauert.

Der weitere Weg vom SHAPTON Glass 1K nach dem Setzen der neuen Facette bis zum SHAPTON Glas 8 war dank des „willigen“ Stahls und der nahezu perfekten Messergeometrie ohne weitere Probleme recht zügig und mit gutem Ergebnis abgearbeitet. Ich wäre ja nicht ich, wenn ich nicht zu den optischen Kontrollen unter dem Mikro auch meinen Lieblingsindikator, den Haartest, probiert hätte. Selbiger war nach dem 4k bereits möglich, allerdings noch nicht wirklich durchgängig über die gesamte Länge. Das änderte sich aber im Zuge der Wechselschübe auf dem 8k. Nun sollte es zum Finish auf den walisischen Schiefer gehen, zuerst, quasi als Pre-Finish, nur mit klarem Wasser (nur stationär) und zum eigentlichen Finish dann mit meiner Lieblingsmische, dem Glycerin/Wasser-Gemisch (½ : ½).
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Nach dem 1K (links) und dem 4k (rechts)
GWS_1k-4k.jpg

Um die Veränderungen der Facette/Schneidkante besser und genauer im Blick zu haben, habe ich auf dem Stein sowohl mit dem klaren Wasser als auch mit der Mischung nur mit Wechselschüben gearbeitet. Was mir bereits nach den ersten Wechselschüben aufgefallen ist, war der doch etwas „metallische“, fast schon spröde Klang, der sich mir da bot. So hatte ich den Stein gar nicht mehr in Erinnerung. Sei‘s drum, das Ergebnis am Ende zählt. Ich habe nicht gezählt, aber eine Veränderung der Schneidkante war recht zügig zu erkennen. Die Flanken wiesen ggü. dem Ergebnis vom 8k feine Kratzspuren auf. Auch war ich der Meinung, dass sich an der vordersten Schneidkante eine leichte „Zahnung“ entwickelte, wie sie auch u. a. bei einem Thüringer zu erkennen ist. Tja, nun stellt sich aber ein kleines Problem … Wann ist das Messer soweit, um zum eigentlichen Finish, sprich auf das Glycerin/Wasser-Gemisch, umzuschwenken? Der Engländer ist stumm wie ein Fisch (& Chips), gibt keinerlei Rückmeldung, außer diesen leicht blechernen Klang …
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Nach dem 8k (links) und dem Pre-Finish mit klarem Wasser (rechts)
GWS_8k_klWasser.jpg


Ich entschied, mich ungefähr an dem LaLune zu orientieren. Dieser bietet ungefähr das gleiche Gefühl und mit dem habe ich schon gleiche Finishes höchst zufrieden hinbekommen. Nach gut 5–6 Sätzen (ca.-Angabe) ging es mal zum Zwischenledern mit anschließendem Haartest. Letzterer funktionierte ganz gut, aber da geht mehr, also noch mal das Ganze und siehe da, der HT war definitiv besser. Nu‘ ist es soweit, es erfolgt der Wechsel vom klaren Wasser zu meiner Mischung. Das Handling auf dem Stein wurde nicht nur angenehmer, samtiger, sondern vor allem ruhiger. Unterm Mikro konnte ich nach den ersten „Runden“ nicht unbedingt eine klar erkennbare Veränderung feststellen, vielleicht ein bisserl „polierter“, ja, das kann aber auch nur einem gewissen Wunschdenken geschuldet sein. Ähnlich wie beim LaLune, hier sind doch deutlich Parallelen festzustellen, dauerte es. Wie sagt da Mr. Miyagi … vor und zurück … vor und zurück … vor und …

Nach gut 10–12 Sätzen reinigte ich die Klinge unter fließendem Wasser und es folgte, was folgen musste … Richtig, ein Haartest, und siehe da, ohne Ledern klappte selbiger mit einem Haltepunkt von gut 2–3 cm über die gesamte Länge. Das genügte mir, habe fertig …Final folgte ein ausgiebiges Ledern und natürlich eine mit Spannung erwartete RdT.
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Das Endergebnis
GWS_Endergebnis.png
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Die RdT​
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GlaRdT211026_klein.jpg

Wow, das war schon eine Überraschung! Ich hatte zwar ein vernünftiges Rasurergebnis erwartet, das war mir einfach der HT schuldig. Dass es jedoch so gut ausfiel, hatte ich nicht erwartet. Da passte alles … scharf, sanft, gründlich. Ich behaupte auch einmal, dass das Ergebnis dem meiner Thüris absolut gleichwertig ist. Ich bin sehr gespannt, wie lange sich dieses tolle Rasurverhalten halten wird.

Zur RdT bitte hier entlang…
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Kleines Fazit​

Dieser grüne Engländer lag wohl zu lange eher unbeachtet in meinem beschaulichen Natursteingarten, das tolle Ergebnis schreit quasi nach mehr. Ich werde das Steinchen definitiv auch mit anderen Messern probieren und vergleichen, allen voran mind. ein FRIODUR, welche sich ja auf manchen Steinen doch eher als etwas zickig erweisen. Im Zuge dessen könnte ich auch mal am Mischungsverhältnis meiner Lieblingsmische Glycerin & Wasser experimentieren … schau ich mal.



… Immer neugierig bleiben!

Danke und Gruß
Greg​
 
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