Forum der Rasur

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Heute habe ich mich mit einem Systemrasierer rasiert

Das Thema fehlt noch, oder? Wenn es keinen Bedarf gibt, darf es ruhig wieder einschlafen. Aber gebt es zu: Die meisten tun es, heimlich oder nicht, zumindest ab und zu...

Zugeben? Gibst du denn zu, dass du dich in öffentlichen Parks in die Büsche schlägst und wild pinkelst, wenn dich die Blase drückt?

In einem Nassrasur-Forum zuzugeben, dass man sich heimlich "systemisch rasiert", möglichst noch unter Zuhilfenahme von Dosenschaum oder -gel, das ist doch ungefähr so, wie auf einem Feministinnenkongress öffentlich zu erklären, dass man gerne mal das eine oder andere Hardcorefilmchen schaut. Ist nicht strafbar, gilt aber als ziemlich anrüchig... ;)

Das hier ist sozusagen "System-Hardcore":

_OPI4061DxO_CGB.jpg


OK, ich gebe zu, das war schon ein ziemliches Schock- und Ekel-Foto, oder?
Aber keine Sorge, es gibt auch noch eine vergleichsweise gemäßigte Version, sozusagen die System-Softcore-Variante:

_OPI4062DxO_CGB.jpg


Na kommt, liebe Kollegen, sooo schlimm schaut das doch nun wirklich nicht aus, oder? :flucht1
 
Ich hatte neulich Dosenschaum genommen weil ich nach dem Spülen der Ausrüstung unerwartet noch einmal etwas ausputzen musste/wollte.
Dabei ist mir aufgefallen, dass der Dosenschaum den Hobel gandenlos verstopft, wesentlich schneller als mit richtiger Seife.
Dadurch hatte ich plötzlich Flashbacks wie ich mit einem Gillette Fusion fluchend Im Bad stehe und den Mist nicht aus den 5 Klingen heraus gespült bekomme, die Munddusche dafür nehme und das ganze Bad einsaue.
Zum Glück gehören solche Dramen der Vergangenheit an.
Ach ja, geschnitten habe ich mich beim Ausputzen am Hals auch noch, Dosenschaum ist einfach minderwertig im Vergleich zu guter Seife.
 
Wer "zurück" möchte, sollte nicht weiter zurück als bis zum Henson mild o.ä. Jedenfalls sehe ich keinen Grund dafür. :)
 
Auch ich kann mich als Nutzer eines Systemrasierers "outen".
In meiner Dusche hängt ein GII für gelegentliche Ölrasuren. Da passiert wenigstens nichts, wenn er herunterfallen sollte.
 
Mach3, Contour/Atra, GII immer wieder gerne.
Dosenschaum … jepp, meistens auf Dienstreisen in der Minivariante bei nur Handgepäck.
Elektrorasierer für südlich vom Bauchnabel.
Fusion und Hydro5 liegen mittlerweile ungenutzt herum. Das bringt m.E. keinen Vorteil mehr.
 
Ich werde immer mal wieder zum "Systemrasieren" gezwungen: Die Fluggesellschaften sind allergisch gegen Rasierklingen im Handgepäck...
Aber dann ist ein Fusion 5 mit Mühle-Griff, ein bisschen Reststolz muss sein... :p
 
Eben deswegen hatte ich gestern ein bißchen nachgehakt. Als Wanderer zwischen den Welten war für mich rasurtechnisch die Wahl des Schneidegeräts noch nie der entscheidende Faktor (nochmal: Anmutung, persönlicher Spaßfaktor usw. stehen auf einem anderen Blatt).

Oder wie es Kollege @PK91 vor einer Weile bei einer ähnlichen Debatte mal 'neudeutsch' formulierte:
Seife + Pinsel sind der eigentliche 'Game Changer', nicht unbedingt die Art des Rasierers.

Genau, das denke ich auch. Bin von Systemrasierer zu Rasierhobel umgestiegen, aber steige jetzt wohl wieder zurück zu Systemrasierer (Mach 3). Die Wichtigste Änderung war wohl wirklich die Software (kein Rasierschaum). Da ich starkes Barthaar habe, jedoch empfindliche Haut, rasiere ich mich sowieso nur jeden 2. Tag und immer nur mit dem Strich (2 Durchgänge). Da ist der Systemrasierer einfach noch etwas gründlicher und man muss frühmorgens sich nicht sorgen, dass man sich verletzt im Gegensatz zu einem Hobel. Der Hobel benötigt zudem viel Übung und ich habe bisher leider noch kein zufriedenstellendes Ergebnis erzielt. D.h. mit dem Systemrasierer erhalte ich für weniger Verletzungsrisiko und Übung ein gleiches, wenn nicht noch bessseres Resultat. Einzig der Abfall und Preis sind bei Systemies ein negativer Punkt.

Mein Ziel ist, mich täglich rasieren zu können und das hautschonend.
 
Bin von Systemrasierer zu Rasierhobel umgestiegen, aber steige jetzt wohl wieder zurück zu Systemrasierer (Mach 3).

Da ist der Systemrasierer einfach noch etwas gründlicher und man muss frühmorgens sich nicht sorgen, dass man sich verletzt im Gegensatz zu einem Hobel. Der Hobel benötigt zudem viel Übung und ich habe bisher leider noch kein zufriedenstellendes Ergebnis erzielt. D.h. mit dem Systemrasierer erhalte ich für weniger Verletzungsrisiko und Übung ein gleiches, wenn nicht noch bessseres Resultat.

Mein Ziel ist, mich täglich rasieren zu können und das hautschonend.
Verstehe mich jetzt bitte nicht falsch. Mir liegt es insbesondere fern, Deine Entscheidung gegen die Nutzung von Rasierhobeln zu kritisieren, aber die oben stehenden Auszüge Deiner Nachricht deuten für mich schon sehr darauf hin, dass Du dem Rasierhobel keine echte Chance gegeben hast, dass Du Dir zu wenig Zeit gegeben hast, die Nassrasur mit einem Rasierhobel richtig zu erlernen.

Die korrekte Handhabung zu erlernen und ins Muskelgedächtnis zu bringen, braucht schon etwas Zeit. Dann noch das richtige Setup „drumherum“, dann ist die Rasur mit dem Hobel meiner Erfahrung nach jedenfalls sanfter als die Rasur mit dem Systemie.

Aber wie gesagt: Deine Erfahrung, Deine Haut, Deine Entscheidung. Wie immer gilt deshalb: YMMV
 
Verstehe mich jetzt bitte nicht falsch. Mir liegt es insbesondere fern, Deine Entscheidung gegen die Nutzung von Rasierhobeln zu kritisieren, aber die oben stehenden Auszüge Deiner Nachricht deuten für mich schon sehr darauf hin, dass Du dem Rasierhobel keine echte Chance gegeben hast, dass Du Dir zu wenig Zeit gegeben hast, die Nassrasur mit einem Rasierhobel richtig zu erlernen.

Die korrekte Handhabung zu erlernen und ins Muskelgedächtnis zu bringen, braucht schon etwas Zeit. Dann noch das richtige Setup „drumherum“, dann ist die Rasur mit dem Hobel meiner Erfahrung nach jedenfalls sanfter als die Rasur mit dem Systemie.

Aber wie gesagt: Deine Erfahrung, Deine Haut, Deine Entscheidung. Wie immer gilt deshalb: YMMV

Danke für die Rückmeldung.
Genau, im Grunde genommen muss theoretisch jeder zuerst durch das Tal der Tränen, soweit der Rasierhobel ggü. einem Systemrasierer am Ende auch wirklich hautschonender und gründlicher ist.
D.h. abgesehen von der Software und "Vollem Programm" ist die Technik alles. Ich habe mehrere Wochen lang mit unterschiedlichen Hobeln (23C, 34C, R89, KCG) und Klingen rasiert und nicht wirklich einen Fortschritt feststellen können. Vielleicht dauert die Phase zur Erlangung einer guten Technik einfach nur sehr lange und viele verlieren auf dem Weg dorthin die Geduld.
Die Häufigkeit ist bei mir zudem ein wichtiger Faktor. Bisher konnte ich nur alle 2 Tage rasieren, ohne die Haut zu sehr zu belasten. Bei meiner Umstellung auf den Hobel habe ich jedoch 6x die Woche rasiert, was vielleicht doch etwas viel war.

Ich habe an einen Hybrid-Ansatz gedacht, um dem Hobel doch noch eine Chance zu geben: Unter der Woche Systemrasierer (zwecks Effizienz und Verletzungsfreiheit) und nur am Wochenende den Hobel verwenden. Dazu vielleicht doch wieder auf eine zweitägliche Rasur wechseln, um die Haut zu entlasten.
 
Ich habe an einen Hybrid-Ansatz gedacht, um dem Hobel doch noch eine Chance zu geben: Unter der Woche Systemrasierer (zwecks Effizienz und Verletzungsfreiheit) und nur am Wochenende den Hobel verwenden. Dazu vielleicht doch wieder auf eine zweitägliche Rasur wechseln, um die Haut zu entlasten.
Welchen Weg Du wählst, kannst nur Du entscheiden.

Was angesichts Deiner Schilderungen absolut nachvollziehbar ist, ist sicher das Zurückgehen auf eine zunächst zweitägige Rasur, um Deine vielleicht tatsächlich etwas empfindliche Haut zu schonen.

Darüber hinaus würde ich an Deiner Stelle aber konsequent mit dem Rasierhobel arbeiten, um die Technik zu verfeinern. Und das würde ich mit EINEM der von Dir genannten Hobel tun, immer demselben also nicht ständig hin und her wechseln. Welchen der von Dir genannten Hobeln Du Dir dafür aussuchst, ist fast egal, die sind alle gut und in meinen Augen grundsätzlich auch durchaus anfängergeeignet.

Bitte unbedingt beachten, dass ein Systemie sehr anders geführt werden kann als ein Hobel. Beim Systemie kannst Du ziemlich fest aufdrücken, ohne dass etwas passiert. Beim Hobel bitte zunächst mit möglichst wenig Druck arbeiten. Die Klinge macht die Arbeit, die sollte durch das Haar gehen wie durch Butter. Später, wenn die Technik sitzt, wirst Du den Druck erhöhen können, ohne dass es Blessuren gibt. Anfangs streichelst Du nur durch das Gesicht, allein mit dem Gewicht des Hobelkopfes.

Ganz wichtig ist, dass Du in den ersten Wochen möglichst beim jeweils selben Setup bleibst, dann ist der Lerneffekt am größten.

Und vergiss bitte insbesondere nicht, Dich mit dem Thema Schaumerzeugung zu beschäftigen. Die Bedeutung eines vernünftigen Schaums für eine gute Rasur wird m. E. oft unterschätzt.

Viel Erfolg und hoffentlich viel Freude dabei! Wenn Du die Hobelrasur beherrscht, wirst Du sehen, wie sanft diese sein kann.

Und Du wirst natürlich auch viel Geld sparen gegenüber den Systemies… :flucht1 (Alles andere war aber ernst gemeint…)
 
Genau, im Grunde genommen muss theoretisch jeder zuerst durch das Tal der Tränen, soweit der Rasierhobel ggü. einem Systemrasierer am Ende auch wirklich hautschonender und gründlicher ist.
Nein, ich habe den Hobel, einen King C. Gillette, im Herbst 2022 ausprobiert um zu testen, ob dieser sich beim Rasieren eines Fünftagebarts auch so schnell verstopft wie ein Systemie. Das hat er nicht, er ist dazu auch noch sanft gewesen. Also habe ich ihn auch zur täglichen Rasur eingesetzt, wieder ohne Probleme, allerdings wie mit dem Systemie auch jeweils nur einen Durchgang und immer noch mit Dosenschaum. Erst zwei Monate später Pinsel und Proraso gekauft, wieder mit Erfolg eingesetzt. Wie Du siehst ganz ohne Tal der Tränen. ;)
 
[Update]
Heute dem Hobel nochmals eine Chance gegeben mit dem Resultat: Beste Rasur ever!

Setup:
  • Mühle R89
  • Astra Superior Platinum
  • Speick Rasiercreme
  • Borstenhaarpinsel Eigenmarke

Ablauf:
1. Gesicht mit warm-heissem Wasser gut befeuchtet
2. Rasiercreme geschlagen und 3 Minuten einweichen lassen
3. 2 Durchgänge jeweils mit dem Strich - sowenig Druck wie möglich
4. mit kaltem Wasser Gesicht gewaschen und Aftershave Balsam sensitive (Nivea) aufgetragen

Hatte noch selten eine so gründliche Rasur und danach sehr wenig Spannungsgefühl. Dies, obwohl ich die letzten drei Tage täglich rasiert und keinen Pausentag eingelegt habe.
Denke, es lag vielleicht daran, dass der R89 Hobel wirklich sehr sanft ist aber in Kombination mit der ASP Klinge eine gute Kombo darstellt. Zudem habe ich wirklich darauf geachtet, so wenig Druck wie möglich auszuüben.


Überlegung:
Ich habe bisher immer nur mit der Wuchsrichtung rasiert (auch mit Systemrasierer), da ich sehr starkes Barthaar habe und dazu eher empfindliche Haut (weiss-rötlich). Gegen den Strich zu rasieren bringt in meinem Fall nur erhöhtes Verletzungs-/Rasurbrand-Risiko mit sich. Zudem macht 100% Glätte/BBS bei mir wenig Sinn, da dieser Zustand nur wenige Stunden anhalten würde und ich abends aufgrund des schnellen Bartwuchses sowieso wieder rasieren könnte. Somit habe ich bisher immer nur zwei Durchgänge mit dem Strich durchgeführt.

Was meint ihr, machen ev. drei Durchgänge mit dem Strich mehr Sinn?
Dann hätte ich wohl die Tendenz bei den einzelnen Durchgängen noch weniger Druck auszuüben, da die Gründlichkeit in diesem Fall durch die erhöhte Anzahl Durchgänge zustande kommt. Bei (nur) zwei Durchgängen ist man ev. eher versucht, mehr aufzudrücken, da man ja beim zweiten Durchgang eine gewisse Gründlichkeit erreichen will. Bei einem zusätzlichen dritten Durchgang hätte man diese "Versuchung" ausgeschaltet. Auf der anderen Seite muss die Haut drei Durchgänge in dieselbe Wuchsrichtung auch vertragen können und es soll nur so viel Haut wie notwendig abgehobelt werden. Andererseits, da man sich neu täglich rasiert, könnte man bei zwei Durchgängen und in gewissen Fällen mit einer etwas ungründlicheren Rasur verbleiben. Eventuell wird die Rasur doch gründlich genug, da in 24 Stunden weniger nachgewachsen ist. Man müsste dies wohl über einen längeren Zeitraum testen.
 
Was meint ihr, machen ev. drei Durchgänge mit dem Strich mehr Sinn?
Dann hätte ich wohl die Tendenz bei den einzelnen Durchgängen noch weniger Druck auszuüben, da die Gründlichkeit in diesem Fall durch die erhöhte Anzahl Durchgänge zustande kommt. Bei (nur) zwei Durchgängen ist man ev. eher versucht, mehr aufzudrücken, da man ja beim zweiten Durchgang eine gewisse Gründlichkeit erreichen will
Kannst Du ja versuchen. Kostet nichts und dann weißt Du es. Ich glaube zwar nicht, daß drei Durchgänge mit dem Strich sinnvoll sind, aber versuche es einfach mal.

Natürlich ist es bei Leuten mit empfindlicher Haut eine Optimierungsaufgabe, das Beste zwischen Glätte und Hautschonung zu erreichen. Und auch wenn in Foren das Mantra gepredigt wird "Kein Druck! Bloß keinen Druck!" so ist das auch wieder nicht ganz richtig. Es braucht schon etwas Druck, weniger als bei einem Systemrasierer, aber doch schon etwas.

Versuche einfach, das für Dich Beste herauszufinden. Der eine möchte die Glätte einer Eisbahn errreichen, dem anderen reicht es hin, nicht wie ein Strauchdieb auszusehen-
 
[Update]
Heute dem Hobel nochmals eine Chance gegeben mit dem Resultat: Beste Rasur ever!

Denke, es lag vielleicht daran, dass der R89 Hobel wirklich sehr sanft ist aber in Kombination mit der ASP Klinge eine gute Kombo darstellt. Zudem habe ich wirklich darauf geachtet, so wenig Druck wie möglich auszuüben.

Was meint ihr, machen ev. drei Durchgänge mit dem Strich mehr Sinn?
Servus und zunächst mal herzlichen Glückwunsch zur gelungenen Rasur! Wenn dieses Setup für Dich funktioniert, bleib zumindest die nächste Zeit mal dabei, es ist auch objektiv nicht schlecht.

Deine Frage, in wie vielen Zügen in welcher Richtung Du Dich am besten rasieren solltest, kann Dir vermutlich niemand wirklich beantworten, das musst Du für Dich herausfinden.

Ich persönlich rasiere mich täglich m/q/g den Strich. Und ich habe ebenfalls sehr empfindliche Haut und eher harten Bartwuchs.

Insbesondere die Rasur gegen den Strich bedurfte etwas Gewöhnung, nach einer gewissen Zeit und mit etwas Übung wurde das aber immer besser. Irgendwann war es so weit, dass auch der dritte Zug, also der gegen den Strich, kein Problem mehr war.

Vielleicht gewöhnst Du Dich erst mal in Ruhe an die neue Technik mit dem Rasierhobel und rasierst erst mal konsequent mit dem Strich, ob (eher) zwei (da bin ich bei @Elbe: das dritte Mal mit dem Strich bringt in der Regel nicht sooo den wesentlichen Zugewinn an Glätte) oder drei Durchgänge für Dich besser sind, wirst Du ja sehen. Und wenn das wirklich passt, probierst Du es vielleicht mal quer zum bzw. vielleicht auch gegen den Strich. Die Haut wird sich in gewissen Ausmaßen an die neue Art der Belastung gewöhnen…
 
Was meint ihr, machen ev. drei Durchgänge mit dem Strich mehr Sinn?
Meiner Meinung nach nein, denn im dritten Durchgang mit dem Strich wirst du kaum noch etwas abhobeln. Dafür passt der Winkel der Klinge zum Barthaar dann nicht mehr.

Vielleicht gewöhnst Du Dich erst mal in Ruhe an die neue Technik mit dem Rasierhobel und rasierst erst mal konsequent mit dem Strich, .... Und wenn das wirklich passt, probierst Du es vielleicht mal quer zum ... Strich.
Das würde ich auch empfehlen. Rasiere ruhig erstmal noch einige Wochen zwei DG mit dem Strich. Den zweiten DG quer zur Wuchsrichtung würde ich dann aber nicht sofort täglich machen, sondern erstmal nur alle zwei oder drei Tage. So kann sich die Haut auch daran langsam gewöhnen. Erst wenn auch der Durchgang quer zum Strich keine Probleme mehr bereitet und sich einige Wochen lang gut anfühlt, würde ich einen dritten Durchgang gegen den Strich wagen (analog zu quer zum Strich).
Die Rasur sollte sich (möglichst) immer gut anfühlen und keine Probleme bereiten. Wir sind hier nicht bei einem Sprint, bei dem jeder einen neuen Rekord aufstellen will, sondern bei einer entspannten Wanderung. Wir wollen ankommen; wie schnell hat keiner gesagt. ;)
 
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