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Ich mag die auch und hab immer ne Tube in petto. Ideal auch für die ReiseDie Speick Men Rasiercreme ist im allgemeinen unterbewertet. Für das, was sie leistet, kommt sie viel zu schlecht weg. Nicht nur in Bezug auf Preis/Leistung. Ich habe sie mal wieder für ein paar Tage in Gebrauch und bin (ebenfalls wieder) davon begeistert. Was für ein fetter Lather! Kann mit allem mithalten, was sonst noch so im Schrank ist. Und ergiebig ist sie obendrein. In etwa eine kleine Haselnuss reicht aus, um für drei Durchgänge Schaum in der Schüssel zu haben.
Ich kann empfehlen, die Geschichte mit der Wasserzugabe mal auszureizen. Sie verträgt ordentlich Wasser und wird bei immer mehr joghurtartiger Konsistenz auch immer noch besser in den Eigenschaften. Bisher habe ich es noch nicht geschafft, sie zu viel zu wässern.
Natürlich kommt nicht jeder mit Lavendel klar. Ich persönlich finde diesen krautig frischen Lavendel/Speick-Mix wieder sehr attraktiv, nachdem die zu süße Note, die zwischenzeitlich verbrochen wurde wohl wieder rückgängig gemacht wurde.
Hautgefühl bei mir nach der Rasur ist gepflegt, samtig. Also nicht überfettet oder gar klebrig. So muss das.
Ist sie das wirklich? Wenn man sich die Meinungen hier im Forum zu dieser RC ansieht, sind sich doch alle über die herausragenden Eigenschaften einig. Ich würde eher sagen, dass ihr zu wenig Beachtung geschenkt wird. Es ist eben keine Artisanseife aus Übersee mit Einhorntalg für mehrere Dutzend Euro plus Einfuhrgebühren, sondern ein günstiges Produkt, dass in jeder Drogerie (-Kette) vorzufinden ist. Wenn jemand sie nicht kennt und sonst eher die teuren Alternativen nutzt, wird er ihr vermutlich kaum Beachtung geschweige denn eine Chance geben. Aber auch Leute, die die Creme bereits an eigener Haut kennengelernt haben, greifen trotzdem viel zu selten danach (mich eingeschlossen). Der Grund wird wohl sein, dass sie uns zu unaufregend ist, weil sie eben so weit verbreitet und so nahbar ist, nach dem Motto "wenn man will, kann man sie jederzeit haben, deswegen greift man schlussendlich doch nie dazu".Die Speick Men Rasiercreme ist im allgemeinen unterbewertet
Das ist genau der Punkt, warum ich die Rasiercreme nur im Urlaub nutze und deswegen hält die Tube auch schon drei Jahre. Das Beste ist, dass der Lavendel jetzt fast raus ist, rasiert sich aber immer noch super mit der Creme.Natürlich kommt nicht jeder mit Lavendel klar.
Die Speick Men Rasiercreme ist im allgemeinen unterbewertet. Für das, was sie leistet, kommt sie viel zu schlecht weg. Nicht nur in Bezug auf Preis/Leistung. Ich habe sie mal wieder für ein paar Tage in Gebrauch und bin (ebenfalls wieder) davon begeistert. Was für ein fetter Lather! Kann mit allem mithalten, was sonst noch so im Schrank ist. Und ergiebig ist sie obendrein. In etwa eine kleine Haselnuss reicht aus, um für drei Durchgänge Schaum in der Schüssel zu haben.
Ich kann empfehlen, die Geschichte mit der Wasserzugabe mal auszureizen. Sie verträgt ordentlich Wasser und wird bei immer mehr joghurtartiger Konsistenz auch immer noch besser in den Eigenschaften. Bisher habe ich es noch nicht geschafft, sie zu viel zu wässern.
Natürlich kommt nicht jeder mit Lavendel klar. Ich persönlich finde diesen krautig frischen Lavendel/Speick-Mix wieder sehr attraktiv, nachdem die zu süße Note, die zwischenzeitlich verbrochen wurde wohl wieder rückgängig gemacht wurde.
Hautgefühl bei mir nach der Rasur ist gepflegt, samtig. Also nicht überfettet oder gar klebrig. So muss das.
Ist sie das wirklich? Wenn man sich die Meinungen hier im Forum zu dieser RC ansieht, sind sich doch alle über die herausragenden Eigenschaften einig. Ich würde eher sagen, dass ihr zu wenig Beachtung geschenkt wird. Es ist eben keine Artisanseife aus Übersee mit Einhorntalg für mehrere Dutzend Euro plus Einfuhrgebühren, sondern ein günstiges Produkt, dass in jeder Drogerie (-Kette) vorzufinden ist. Wenn jemand sie nicht kennt und sonst eher die teuren Alternativen nutzt, wird er ihr vermutlich kaum Beachtung geschweige denn eine Chance geben. Aber auch Leute, die die Creme bereits an eigener Haut kennengelernt haben, greifen trotzdem viel zu selten danach (mich eingeschlossen). Der Grund wird wohl sein, dass sie uns zu unaufregend ist, weil sie eben so weit verbreitet und so nahbar ist, nach dem Motto "wenn man will, kann man sie jederzeit haben, deswegen greift man schlussendlich doch nie dazu".
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