Forum der Rasur

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Razorock Game Changer

Mir ist z.B. selbst die .84-P Platte manchmal nicht gründlich genug. Die 1.05 Platte besitze ich nicht, aber dafür die .84 OC Platte, die in solchen Situationen dann genau richtig ist, weil sie nicht mehr viel direkter rasiert, aber doch spürbar gründlicher. Für die tägliche Rasur ist das aber sicher nichts.
 
Ich habe den GC .84-P mal irgendwann als Beifang bekommen, also sehr günstig, als ich etwas ganz anderes gekauft habe.

Nach einer ersten Rasur lag er dann eine ganze Weile nur so rum, ohne daß ich ihn weiter gewürdigt hätte. Aus Neugier habe ich ihn dann ab und zu verwendet, um Abwechslung zu haben, und war erstaunt was für angenehme, sanfte, glatte & nachhaltige Rasuren er produziert.

Mal von den wirklich ausgezeichneten Rasureigenschaften abgesehen, bietet der GC .84-P noch ein Design-Detail, was ich überaus schätze: der Kopf ist sehr flach und deshalb für "unter der Nase" wirklich super einfach zu benutzen.

Ich muß ehrlich sagen daß der GC .84-P deutlich über seiner Preisklasse boxt, d.h. er kann problemlos mit Hobeln mithalten - und stellt viele in den Schatten - die erheblich teurer sind. Ja, er hat etwas Blade Feel, aber nicht übermäßig und ist dabei weder zu bissig noch zu fordernd.

Der gefällt mir grade richtig gut; hätte ich ruhig schon früher mehr beachten sollen :)
 
Ich muß ehrlich sagen daß der GC .84-P deutlich über seiner Preisklasse boxt, d.h. er kann problemlos mit Hobeln mithalten - und stellt viele in den Schatten - die erheblich teurer sind. Ja, er hat etwas Blade Feel, aber nicht übermäßig und ist dabei weder zu bissig noch zu fordernd.

Finde das auch, würde nur am GC die unorthodoxe Klingenfixierung bemängeln, würde RR das ml updaten und dem Lupo bzw. Next Level anpassen, wäre der GC für mich ein Contender für den besten Hobel überhaupt. Stört vl viele nicht, aber ich muss jedes mal beim auseinandernehmen des Kopfes aufpassen mich nicht zu schneiden.
 
Finde das auch, würde nur am GC die unorthodoxe Klingenfixierung bemängeln
Ich kann der unorthodoxen Klingenfixierung durchaus etwas positives abgewinnen, insofern ich die Rasierer nach jeder Rasur zerlege, abwasche und mit einem Handtuch abtrockne. Durch die fehlenden Stifte lässt sich die Kappe auf deren Unterseite leichter mit dem Handtuch trockenwischen. Mit Stiften ist das immer so ein Gefummel zwischen diesen Stiften und der Gewindestange, mit dem Handtuch. Ich freu mich dann immer, dass da keine Stifte sind :proud.
 
Meine Hobel, also auch meinen GameChanger, nehme ich immer nach dem Rasieren auseinander, reinige sie und baue sie wieder zusammen. Für das Zusammenbauen nutze ich die absolut gleiche Technik wie bei den anderen Hobeln: Deckel in die Hand legen, Klinge grob korrekt drauf, Platte drauf und evtl. bisschen hin und her bis es passt (zusätzlicher Zeitaufwand ca. 0,5 Sekunden) Griff dranschrauben und fertig.
Mir erschließen sich die beim Zusammenbau des GC in diesem Thread genannten "Probleme" und "Schwierigkeiten" nicht: gleiche Technik bei allen Dreiteilern, null Probleme, kein "Gefuddel", keine Schnitte, kein nichts.
Im Gegenteil: durch die fehlenden Nippel im Deckel und die relativ flachen Nippel auf der Platte geht die Reinigung leichter von statten. ;)
Aus meiner Sicht hat der GC ein sehr gelungenes Design.
Aber so tickt halt jeder bisschen anders ;)
 
Der gefällt mir grade richtig gut; hätte ich ruhig schon früher mehr beachten sollen
Auch der 1.05 ist sehr zu empfehlen. Genauso sanft, aber noch effizienter. Einzige Einschränkung: Man muss beim Aufsetzen des Hobels etwas mehr aufpassen. Hier ist die Gefahr sich durch den größeren GAP einen Cut einzufangen etwas größer.
 
Das schöne beim GC ist ja, dass man sehr sanft anfangen kann (.68-P) und sich dann bei Bedarf mit den unterschiedlichen Platten Richtung Effizienz nach oben bewegen kann. Heute hatte ich mal wieder eine sehr angenehme und tolle Rasur mit dem .84-P. Als ich diesen tollen Hobel vor ca. einem halben Jahr hier im MH erwarb, hatte ich ordentlich Respekt vor dem 84er-Klingenspalt in Kombi mit dem positiven Klingenüberstand. Aber mit ein wenig Übung ist die 84-P-Platte echt klasse: effizient und dabei sehr sanft.
Das einzige "Problem" hierbei ist, dass mein Gesicht mit der 84-P-Platte so glatt ist, dass da am Folgetag noch immer nicht viel zu holen ist ;)
Toller Hobel.
 
Moin,
ich habe heute das erste Mal die neue „gewellte“ Top cap für den Game Changer im Einsatz gehabt. Und zwar auf der 0.84 OC Basisplatte. Sieht chic aus, eine wirklich bessere oder angenehmere Rasur habe ich im Vergleich zur normalen Cap nicht festgestellt. Ist wohl eher der Versuch, dem Konsumenten noch ein paar mehr Euro aus der Tasche zu ziehen. Bei mir zumindest hat’s geklappt :rolleyes: Vielleicht ist es aber auch so, wie Italian Barber auf eine Anfrage aus dem B&B Forum geantwortet hat.


Thanks for your email and your question. The new top cap is best paired with a Game Changer open comb base plate so that it helps to make it less likely for the razor to clog and the grooves on top allow for better glide. It can make it slightly more aggressive only if you apply more pressure since more of your skin can come into contact with the blade since there are gaps in the area with the teeth.

Übersetzung mit DeepL:

Vielen Dank für Ihre E-Mail und Ihre Frage. Die neue Top-Kappe lässt sich am besten mit einer Game Changer-Grundplatte mit offenem Kamm kombinieren, da diese dazu beiträgt, dass der Rasierer weniger leicht verstopft, und die Rillen auf der Oberseite für ein besseres Gleiten sorgen. Sie kann nur dann etwas aggressiver sein, wenn Sie mehr Druck ausüben, da mehr Haut mit der Klinge in Kontakt kommen kann, da es in dem Bereich mit den Zähnen Lücken gibt.

Ein schönes Wochenende!

Anhang anzeigen 201119
Hallo @kollinho
wie sind mittlerweile deine Erfahrungen mit dem neuen scalloped-Deckel beim GameChanger?
Verbleibt beim Rasieren durch die Längsrillen noch ein Seifenrest auf der Haut?
Spürst du evtl. auch weitere Unterschiede?
Danke für deine Erfahrungen. :)
 
Hi @razorgaga , durch meine Rotation bei meinen Hobeln wird er erst wieder im April im Einsatz sein. Dann werde ich mal genauer beschreiben. An verbleibende Seifenreste durch die Rillen kann ich mich nicht erinnern. Da waren keine, das hätte mich auch gestört. Je nach Winkel verbleiben eher Spuren durch die Zähne des Kamms.
 
Heutige Verwendung: Der Game Changer 1.05-P, mit Super Knurl Handle, und mit Polsiver Super Iridium (vermutlich die echte, weil aus älterem Bestand)
Der 1.05-P hat die gleichen Grundeigenschaften, wie die gesamte Game Changer Linie: Völlig unkompliziert, bequem, sanft, unprätentiös, und dabei sehr gründlich. Meinem Eindruck nach, haben alle Game Changers den gleichen Blade Exposure. Ich würde sagen neutral. Italian Barber gibt hier "positiv" an.
Beim 1.05-P muss man etwas konzentrierter zu Werke gehen, als beim .84-P, aufgrund des größeren Klingenspalts. Zu dynamisch aufgesetzt könnte man sich mit diesem eher mal kleine Ansatzcuts einfangen. Aber insgesamt ist er doch auch eher gutmütig, sofern locker gehalten und mit längeren ruhigen Zügen rasiert, ohne Polieren.
Mit der Polsiver Super Iridium war es jedenfalls eine sehr gründliche und sanfte Rasur heute. Welch ein Unterschied zur gestern verwendeten Treet Platinum.
Wer einen zuverlässigen Alltagshobel für jeden Tag sucht, ist mit dem .84-P, oder gegebenenfalls mit dem .76-P, hervorragend bedient. Den 1.04 würde ich mehr für gelegentlich oder ab 2-Tagesrasur verwenden.
 
Hatte vor 2 Wochen im Urlaub den GC JAWS mit (den ersten, keine Ahnung, wie die heutige Bezeichnung ist; gibt ja mittlerweile mehrere JAWS). Dieser bescherte mir mit einer Nacet bestückt 3 wundervolle Rasuren der Extraklasse. Auch wenn ich nur noch selten hoble, ist das nach wie vor der einzige für mich, der dem R41 das Wasser reichen kann.
 
Hallo @kollinho
wie sind mittlerweile deine Erfahrungen mit dem neuen scalloped-Deckel beim GameChanger?
Verbleibt beim Rasieren durch die Längsrillen noch ein Seifenrest auf der Haut?
Spürst du evtl. auch weitere Unterschiede?
Danke für deine Erfahrungen. :)
Hi @razorgaga , ich habe mal 2 Fotos angehängt, die ich heute auf die Schnelle gemacht habe, 1x mit , 1x quer .... da siehst das praktisch keine Seifenreste verbleiben. Dort wo Streifen zu sehen sind, sind sie durch die OC Basisplatte entstanden und nicht durch den 'scalloped' - Deckel. Ich merke, ehrlich gesagt, keinen Unterschied zum 'normalen' Deckel. So oder so, der Game Changer ist ein super Hobel.
 

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Hallo @Master Large, warte doch noch meine Vergleichsrasuren mit den drei Game Changern .68 CC und OC und .76 CC ab. Ich war in derselben Situation wie du und viele andere Hobelfreunde auch, bis ich mich schließlich durchgerungen habe, den Game Changer mit diesen drei Platten zu kaufen.
Auch wenn die Rasur mit dem Game Changer .76 CC schon ganz gut war, bin ich mir noch nicht sicher, welche der drei Grundplatten das beste Sanftheits-Effizienz-Ergebnis für mich bringt. Denn ich bewege mich auf der maximalen Sanftheitsebene mit möglichst hoher Gründlichkeit, die aber nie zum Opfer der Sanftheit führen darf.

Weil ich mich nur alle 2 Tage rasiere, dauert es noch mehrere Tage, bis ich alle Vergleichsrasuren gemacht habe. Folgende Vergleichsrasuren werde ich in den kommenden 14 Tagen noch machen:
GS .68 CC mit Feather vs Timor CC mit Kai (mit der Kai-Klinge im Timor CC haben beide Hobel ungefähr dieselbe minimal negative Klingenexposition)
GS .68 CC mit Feather vs GS .76 CC mit Feather
GS .68 OC mit Perma-Sharp vs Timor OC mit Perma-Sharp
GS .68 OC mit Perma-Sharp vs GS .76 CC mit Perma-Sharp
GS .68 CC mit Feather vs King C. Gillette mit Feather
Weitere Vergleiche mit dem Rockwell 6S, Pearl Flexi oder Parker Variant wären ebenfalls noch möglich, falls jemand daran Interesse hat.

Das Ziel dieser Vergleiche soll sein, herauszufinden, wie die Game Changer-Platten bei mir rasieren. Den Rockwell 6S habe ich mir für kurze Zeit von meinem Freund ausgeliehen, weshalb ich einen Vergleich der Game Changer mit einer oder mehrerer Platten des Rockwells 6S nur kurze Zeit machen kann. Wie der Rockwell 6C bei mir rasiert, weiß ich, weil ich ihn besessen hatte.

Ich hoffe, dass ich mit meinen Vergleichsrasuren dann zu leichteren Entscheidungen für oder gegen einen Kauf der Game Changer beitragen kann.
Hallo @George
wie sind deine Erfahrungen mit der von dir geplanten Vergleichsrasur mit deinen 3 GC-Platten?
Das Thema mit der OC-Platte lässt mir irgendwie keine Ruhe... ;)
 
Hallo @George
wie sind deine Erfahrungen mit der von dir geplanten Vergleichsrasur mit deinen 3 GC-Platten?
Das Thema mit der OC-Platte lässt mir irgendwie keine Ruhe... ;)
Hallo @razorgaga,

schon seit einiger Zeit wollte ich einen abschließenden Beitrag zu meinem von dir zitierten Vorhaben vom 25.12.2025 schreiben. Da du mir nun die Frage stellst, ist der richtige Zeitpunkt dafür wohl gekommen ;).

Neben dem Game Changer .68 CC hatte ich die Bodenplatten des GS .68 OC und GS .76 CC gekauft und etwas später noch die Bodenplatte des GS .84 CC erworben. Tatsächlich habe ich dann viele Vergleichsrasuren gemacht, aber nicht nur die angekündigten Vergleichsrasuren und Tests mit den Game Changern, sondern auch mit dem RazoRock Lupo 58 CC und 72 CC und Lupo Aluminium sowie dem Rockwell 6S. Zu guter Letzt kamen im Frühjahr 2026 dann noch der RazoRock MJ-90A und der Yaqi Ghost 70SP und 90SB in Edelstahl und der Yaqi Ghost 70 Titan dazu.

Um es gleich vorweg zu nehmen: Die Ghosts haben alle anderen aufgezählten Hobel mit Ausnahme des Lupos Aluminium aus dem Rennen geworfen. Aber dazu am Ende dieses Beitrags.

Deine Frage kann ich mittlerweile somit sehr gut aus meiner Sicht beantworten. Dazu muss man meinen Hauttyp und meine Rasurziele kennen. Ich habe eine relativ glatte, aber sehr weiche, sensible Haut, weshalb ich mich am liebsten mit sanften, aber dennoch effizienten Hobeln rasiere. Ich rasiere mich in der Regel alle zwei bis drei Tage und rasiere mich dann auch immer bbs-glatt. Dafür benötige ich einen Hobel, der das mit drei oder auch nur zwei Durchgängen und ein bis zwei Touch-ups der "Problemstellen" sehr sanft schafft.

Ich hatte die große Hoffnung, dass von den vier Game Changer-Platten mindestens eine Platte dabei ist, die diesem Wunsch entspricht. Denn die vielen guten Rezensionen zum Game Changer hatten mich das hoffen lassen. Hier nun meine zusammengefassten Erfahrungen mit den vier Game Changer-Platten:

Game Changer .68 CC: Der GS .68 CC ist ein relativ sanfter Hobel, mit dem man ein gutes DFS(+)-Ergebnis, aber kein gründliches, nachhaltiges BBS-Ergebnis erreichen kann. Weil ich aber grundsätzlich ein sanftes BBS-Ergebnis anstrebe, konnte sich der GS .68 CC bei mir nicht behaupten. Ich benötige mit ihm zu viele Durchgänge, um ein möglichst gründliches Ergebnis zu erhalten, weshalb meine Haut dann zu sehr belastet und angestrengt wird.

Game Changer .68 OC: Mit dem GS .68 OC hatte ich nur wenige Rasuren, weil er mich nicht überzeugen konnte. Denn er rasiert rauer mit mehr Blade Feel als der GC .68 CC und ist dabei nicht wesentlich gründlicher als dieser. Im Oberlippenbereich kann man mit ihm wegen des offenen Kamms deutlich schwerer gegen den Strich rasieren, weshalb ich mir dort bei jeder Rasur Blutpunkte zugezogen hatte. Weil ich eine kleine Hauterhebung neben dem Mundwinkel habe, hat er diese bei den ersten beiden Rasuren blutig rasiert. Er ist dafür zu direkt und nimmt "alles" mit, was ihm im Wege steht. Das muss nicht sein.

Game Changer .76 CC: Diese Hobelplatte hat mich am meisten von den vier Game Changern beeindruckt und ich hatte mich am Ende schwer getan, mich von ihr zu trenne. Denn sie ist mein Game Changer-Gewinner, aber nicht mein Endsieger.
Am meisten Vergleichsrasuren habe ich mit dem GS .76 CC und dem Lupo 58 CC gemacht. Hier mein Ergebnis dazu: Der GS .76 CC rasiert bei mir etwas weniger gründlich als der Lupo 58 CC und reizt meine Haut geringfügig mehr während der Rasur als der Lupo 58 CC, auch wenn Letzterer etwas direkter mit einem etwas stärkeren Blade Feel auf der Haut rasiert. Meine Haut ist nach einer BBS-Rasur mit dem GS. 76 CC daher für rund eine Stunde nach der Rasur leicht angespannt, nach einer BBS-Rasur mit dem Lupo 58 CC nur rund 30 Minuten.

Game Changer .84 CC: Mit dieser Bodenplatte hatte ich mich nur ein- oder zweimal rasiert und dann war klar, dass sie nicht zu mir passt. Der GS .84 CC ist zwar der gründlichste der vier getesteten Game Changer, jedoch ist er auch der direkteste Game Changer und reizt meine Haut grundsätzlich zu stark während der Rasur, wenn ich in ihm normal breite, scharfe Klingen verwende. Im Oberlippenbereich ist er wegen seines etwas größeren Klingenspalts und seinem Klingenvorsprung auch ein wenig harsch bei mir, weshalb ich dort einen Blutpunkt durch ihn bekam.

Zusammenfassung:
  • Der GS. 68 CC ist ein relativ sanfter Hobel mit mittlerer Effizienz für gute DFS-Ergebnisse.
  • Der GS .68 OC ist deutlich direkter, aber nicht wesentlich gründlicher als der GS .68 CC.
  • Der GS .76 CC ist trotz des etwas größeren Klingenspalts und der positiven Klingenexposition relativ sanft und rasiert bbs-glatt, Er ist dabei aber nicht der sanfteste Hobel für meine Haut.
  • Dasselbe gilt für den GS .84 CC, der zwar der gründlichste, aber auch der direkteste und am wenigsten sanfte dieser vier Game Changer ist.
Als ich mir im Frühjahr 2026 noch den Lupo Aluminium gekauft hatte, war ich mehr als erstaunt gewesen, dass dieser viel mehr meinen Erwartungen entsprach, als jeder Game Changer und Edelstahl-Lupo. Und als ich letztendlich die Yaqi Ghosts für mich entdeckt hatte, hatte ich die Hobel gefunden, mit denen ich aalglatte BBS-Ergebnisse in zwei bis drei Durchgängen mit 1 bis 2 Touch-ups supersanft erreichen kann, ohne dass meine Haut danach angespannt, geschweige denn gereizt ist. Von allen aufgezählten Hobeln ist dazu nur noch der Lupo Aluminium und der MJ-90A in der Lage, wobei Letzterer für mich einen zu großen Klingenspalt hat (ca. 1,1 mm).

Mittlerweile habe ich alle Game Changer verkauft und etwas später haben auch meine drei RazoRock Mambas einen neuen Besitzer gefunden. Den Rockwell 6S hatte ich für die Verglechsrasuren von einem Freund ausgeliehen.

Geblieben sind von den aufgezählten Hobeln neben den drei Ghosts nur die drei Lupos und der MJ-90A. Über meine Erfahrungen mit den Ghosts werde ich demnächst etwas im entsprechenden Strang schreiben. Meine Erfahrungen mit den Lupos habe ich im Strang "Razorock Lupo" veröffentlicht.
 
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