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Das ist richtig. Ich verwende daher kalt gerührte Seifen als Pflegeseifen. Zum Rasieren schätze ich Seifen welche "Rasierseifen" sind und mit denen auch stabiler stabilen Schaum geschlagen werden kann. Man kann sich mit kalt gerührten Seifen rasieren, wenn man will und dazu die nötige persönliche Einstellung hat.Eine kaltverseifte Rasierseife wird wahrscheinlich nicht gut funktionieren. Denn dann fehlt das Stearin. Um das zu schmelzen braucht man 65 Grad Celsius und damit ist die dann auch nicht mehr kaltverseift.
Ich zitiere aus "Wissenswertes" seiferei.ch:Was muss ich mir unter Kalt verseift eigentlich vorstellen, dass man die Fette/Öle nicht warm macht und die Lauge auch komplett abkühlen lässt?
Eben weil kein Stearin zugesetzt wurde (bedingt durch den hohe Smp)Ich zitiere aus "Wissenswertes" seiferei.ch:
Herstellung
Fette (z.B. Kokosfett, sheabutter, usw.) werden mit verschiedenen Pflanzenölen sanft geschmolzen, dazu kommen dann Natronlauge, Pflanzenfarben, Tonerden und ätherische öle. Der Seifenleim wird in formen gefüllt und für zwei Tage in diesen ruhen gelassen. Danach wird der Block in Stücke geschnitten. Die Seifenstücke dürfen dann mindestens drei Monate lang trocknen und reifen, bevor sie, verpackt werden. Durch die Kaltverseifung bleiben wertvolle Pflegestoffe erhalten, auch das Glycerin. Das durch den Verseifungsprozess entsteht, ist ein Pflegefaktor, der Naturseifen besonders mild und schonend für Haut und Haar macht.
Das sind Seifen die gut pflegen, aber zum Rasieren braucht es stabilen Schaum und diesen konnte ich noch mit keiner kaltverseiften Seife schlagen. (meine persönliche Erfahrung)
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