razorgaga
Very Active Member
Die Information seitens Razorock zu dem Klingenüberstand (blade exposure) bei den Game Changern ist leider sehr dürftig - weder wieviel es absolut ist, noch relativ innerhalb der "Plattenfamilie".
Wie auch immer, die letzten Tage habe ich wieder die .76-P-Platte im Gesicht gehabt. Diese ist mein Sweetspot bei meinen Game Changern .68-P, .76-P und .84-P.
Der .76-P zusammen mit einer ASP räumt alles sanft ab, selbst abends sind nicht viele Stoppel spürbar. Der .68-P ist da nicht so gründlich, wohingegen der .84-P deutlich mehr Aufmerksamkeit bei vergleichbarem Ergebnis bedarf.
Im Vergleich zu meiner anderen Top-Kombi Tatara Nodachi-Kappe mit Masamune-Platte (gap: 0,63 mm, exposure: 0,00 mm) ist der GC .76-P ein wenig direkter, da die Klinge mehr zu spüren und der Klingenspalt auch größer ist, aber im Ergebnis identisch.
Beides sind aus meiner Sicht Top-Rasierer!
Euch allen einen schönen 4. Advent
Wie auch immer, die letzten Tage habe ich wieder die .76-P-Platte im Gesicht gehabt. Diese ist mein Sweetspot bei meinen Game Changern .68-P, .76-P und .84-P.
Der .76-P zusammen mit einer ASP räumt alles sanft ab, selbst abends sind nicht viele Stoppel spürbar. Der .68-P ist da nicht so gründlich, wohingegen der .84-P deutlich mehr Aufmerksamkeit bei vergleichbarem Ergebnis bedarf.
Im Vergleich zu meiner anderen Top-Kombi Tatara Nodachi-Kappe mit Masamune-Platte (gap: 0,63 mm, exposure: 0,00 mm) ist der GC .76-P ein wenig direkter, da die Klinge mehr zu spüren und der Klingenspalt auch größer ist, aber im Ergebnis identisch.
Beides sind aus meiner Sicht Top-Rasierer!
Euch allen einen schönen 4. Advent

