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Direkt unter Nase setze ich immer im rechten Winkel an und rolle dann den Hobel ab, um die obersten Stoppeln zu erwischen. Bei sanften Hobeln erreiche ich diese manchmal nicht, ein aggressiverer Hobel kann hier beim Ansetzen schon mal zubeißen. Der Vector verhielt sich, bei der Vorsicht des ersten Mals, sehr zahm. Der Legend hat hier schon zugebissen, und solche Cuts nerven ähnlich lange wie Verletzungen in den Mundwinkeln.

Ergänzung:Dank @Risky bin ich relativ früh auf den Vector gekommen. Ich habe viel später noch den Alpha Claymore Evo gekauft. Der macht sich gut in seiner schönen Schachtel. Bei Atelier Durdan habe ich mich ein paar Mal durch die Konfigurationen geklickt aber sie am Schluss immer wieder verworfen. Fast wie ein Coitus interruptusDer Vector, auch wenn es nur der unpolierte Stainless Steel ist, bleibt für mich der Beste.
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Toller Bericht schade das du den Vector 2 Wochen zu spät erworben hast, nach deinen Zeilen hätte ich diesen überhaupt nicht gekauft. Weil er sich deckt mit meinen Wahrnehmungen.
Mir ging das mit dem Hawk so.Mich erstaunt der große Unterschied zwischen der Schick Proline und der heute benutzten Feather Pro, den ich so in den anderen Hobeln nicht wahrgenommen habe. Entweder die erste Schick war nicht in Ordnung oder für mich funktioniert der Vector nur mit Feather-Klingen
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